Verhältnisse - Detail

Gipfel: Grawa-Eisgarten

Route:

Andreas Steck Lena Zimmermann

Verhältnisse

02.01.2005
Sind am Sonntag den 4. Zwerg geklettert. Eis war gut zum Klettern und Absichern. Haben in der 1. Seillänge nach ca. 35-40m einen Bohrhaken gefunden, danach jedoch nichts mehr. Fanden die Tour aufgrund von mehreren Steilstufen etwas schwerer als im Führer angegeben. Sind wegen vielem Neuschnee nicht wie beschrieben über Schneewittchen abgeseilt, sondern über die Tour (Schlingen belassen: 1*Baum, 3*Eissanduhr).

Haben am Montag den 1. Zwerg gemacht. Über Nacht ca. 15cm Neuschnee. Eis wird nach oben hin schlechter, unterm Eis hört man immer wieder das Wasser fließen.
1. Seillänge problemlos kletterbar; Stand nach 50m an 3 Normalhaken bereits eingerichtet. 2. Seillänge anfangs flach, anschließend im rechten Teil eine enge Rinne, die man gezwungenermaßen nach links (rechts Fels) auf die Steilstufe verlässt. Dort eingerichteter Standplatz an Baum. 3. Seillänge anfangs noch gut, die letzten 20m (10m WI 3+, 10m knietiefe Spurarbeit) zum Standplatz (Normalhaken, Baum) nicht mehr absicherbar (wenig, brüchiges Eis).
Sind wieder über die Route an den Standplätzen abgeseilt.

Haben am Einstieg vom 1. Zwerg einen Brustgurt gefunden. Wenn mir jemand glaubhaft vermitteln kann, daß er ihm gehört würde ich ihn gerne schicken. andi.steck@gmx.de
Einschätzungen von der Staße aus:
Am Grawa-Eisfall ist der rechte Teil ein ?nicht gefrorener, fließender Wasserfall?, der linke Teil ist mit viel Schnee bedeckt.
Am Fallbesunder Eisfall fließt vor allem im oberen Teil enorm viel Wasser.
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04.01.2005 um 12:34
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