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Gstanskopf, 2730 m
Westgrat (Normalroute) 
gringo (Tourengänger)
gringo
05.07.2010, 17:07
108 mal angezeigt
Westgrat (Normalroute)
Alpine Wanderung
AV-Karte Verwall
1000 m
Keine Angabe
Von der Konstanzer Hütte folgt man dem Pfluntalweg aufwärts bis zu einem mit roter Markierungsfarbe versehenen Almgebäude. Hier verläßt man den breiten Forstweg und folgt nun dem schmalen, anfangs sehr steilen Pfad, welcher in etwa NW-Richtung zum Gstansjöchli hinaufzieht und als Übergang zur Kaltenberghütte via Maroital dient.
Im Gstansjöchli (2573 m) angekommen, wird dieser Pfad verlassen und man folgt nun dem unmarkierten, blockigen Westgrat (Schwierigkeit etwa 1+) hinauf zum markanten Gipfelkreuz. Die Orientierung ist unter normalen Bedingungen eindeutig, man hält sich strikt an den Gratverlauf.
Abstieg über die selbe Route, oder aber man läßt seiner Phantasie freien Lauf: so läßt sich der Gipfel etwa überschreiten, wenn man den mit zwei auffällligen Steinmännern versehenen Nachbargipfel anpeilt. Von dort aus kann man durch schuttiges Gelände einen Abstiegsweg zur Südseite suchen, welcher auf das mit Quellbächen überstreute Plateau der Gstansalpe führt. Abstecher zum Gaiskopf (2200 m) möglich, um einen Blick auf´s Hüttendach der Konstanzer Hütte zu werfen.
Der Gaiskopf ist eigentlich kein selbständiger Gipfel, sondern der letzte Ausläufer des Gstanskopf-Südgrates. Die Begehung des Südgrates wäre denkbar, zumindest bis zum zweiten markanten Gipfelkopf kommt man gut durch 1er-Gelände voran. In der Fortsetzung dann vermutlich schwieriger.
Vom Gaiskopf aus quert man dann weiterhin querfeldein auf Richtung Westen, bis man wiederum auf den Gstansjöchelpfad trifft.
Im Gstansjöchli (2573 m) angekommen, wird dieser Pfad verlassen und man folgt nun dem unmarkierten, blockigen Westgrat (Schwierigkeit etwa 1+) hinauf zum markanten Gipfelkreuz. Die Orientierung ist unter normalen Bedingungen eindeutig, man hält sich strikt an den Gratverlauf.
Abstieg über die selbe Route, oder aber man läßt seiner Phantasie freien Lauf: so läßt sich der Gipfel etwa überschreiten, wenn man den mit zwei auffällligen Steinmännern versehenen Nachbargipfel anpeilt. Von dort aus kann man durch schuttiges Gelände einen Abstiegsweg zur Südseite suchen, welcher auf das mit Quellbächen überstreute Plateau der Gstansalpe führt. Abstecher zum Gaiskopf (2200 m) möglich, um einen Blick auf´s Hüttendach der Konstanzer Hütte zu werfen.
Der Gaiskopf ist eigentlich kein selbständiger Gipfel, sondern der letzte Ausläufer des Gstanskopf-Südgrates. Die Begehung des Südgrates wäre denkbar, zumindest bis zum zweiten markanten Gipfelkopf kommt man gut durch 1er-Gelände voran. In der Fortsetzung dann vermutlich schwieriger.
Vom Gaiskopf aus quert man dann weiterhin querfeldein auf Richtung Westen, bis man wiederum auf den Gstansjöchelpfad trifft.
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