Verhältnisse - Detail

Gipfel: Rothorn, 2338 m.ü.M.

Route: Simplon - Inneri Nanzlicke - Rothorn - Visperterminen

Berge gleich Leben

Verhältnisse

09.02.2020
3 Person(en)
ja
Ausgezeichnet
Wir sind nach dem Spitzhorli ins Nanztal abgefahren, und weiter aufs Rothorn gestiegen. Von hier erfolgte die Abfahrt über die ausgezeichneten Skipisten nach Visperterminen. Danke.

Ausgezeichnet. Die Abfahrt vom Spitzhorli ins Nanztal war wunderschön. D.h. die obersten 300 Hoehenmeter waren griffiges Firn fahren. Gefolgt von 10 bis 20cm bestem Pulverschnee auf einer griffigen und tragenden Unterlage. C`est fantastique.

Der Aufstieg vom Nanztal aufs Rothorn hatte 10 bis 20cm Pulverschnee auf einer tragenden und griffigen Unterlage.
Tipp zur Aufstiegs-Orientierung: Als Anhaltspunkt kann man den Nanzerchäller nehmen. Wo die erste Abfahrt vorbeiführte. D.h. man sollte diesem gegenüber liegend aufsteigen, und nach verlassen vom Wald in Aufstiegsrichtung nach rechts zum Rothorn queren.

Ab Spitzhorli bis Rothorn waren wir alleine unterwegs. Wir kommen wieder hierher.
Obere Hälfte
Firn/Hartschnee
Untere Hälfte
Pulverschnee
Kann weiterhin noch lange gemacht werden. Das Simplon-Gebiet und Nanztal sind ausgezeichnet eingeschneit. Abfahrt bis Giw geht sehr gut. Am Schluss haben wir eine halbe Stunde die Skis nach Visperterminen getragen. Das gehört auch dazu.

Nach dem Wetterumschwung neu beurteilen. Es heisst dann wohl wieder abwarten.



WETTER-PROGNOSE
Wettervorhersage für Rothorn (Quelle: meteomedia.de)
 
LAWINEN-PROGNOSE
SLF Lawinenkarte (Quelle: slf.ch)
 
WEBCAMS (im Umkreis von 5km)
 
Quizfrage: Tiefblick vom Rothorn-Rücken ins Rhonetal. Nenne zwei Ortschaften? Danke.
Unterwegs in den Walliser-Alpen. Schweiz.

Grossartige, wilde und einsame Skitour vom Simplonpass nach Visperterminen. Aufstieg aufs Spitzhorli 2737m.
Anschliessend eine wunderschöne Firn- und Pulverschneeabfahrt ins Nanztal.
Von hier ein abwechslungsreicher Aufstieg durch Waldlichtungen, und kupiertes Gelände aufs Rothorn. Weiter über die Skipisten nach Visperterminen, wo der höchste Wein Europas gedeiht. Der Heida Wein.

C`est fantastique.
www.raphaelwellig.ch
Zu diesem Eintrag wurden 0 Fragen / Kommentare verfasst,
 
Du bist nicht eingeloggt. Diese Funktion steht nur für eingeloggte Benutzer zur Verfügung.
10.02.2020 um 05:14
1487 mal angezeigt