Verhältnisse - Detail

Gipfel: Grand St. Bernhard, 2469 m.ü.M.

Route: Pont de Nudry

Berge gleich Leben

Verhältnisse

02.05.2021
4 Person(en)
ja
Gut
Die Einstufung gut bezieht sich auf den wunderbaren Pulverschnee. Es hatte 20cm bis 30cm frischen Pulverschnee auf einer tragenden Unterlage, der im Wind geschützen Tal ruhig gefallen war.

Wetter: Machbar. Nebel und Wind bis 20km/h bei einer Sichtweite von 50m bis 200m. Einfach raus, und die Bergwelt bei allen Verhältnissen erleben und entdecken.

Der 2.Mai war nochmals ein richtiger Wintertag. Der Neuschnee gestaltete und formte die Bergwelt in ein wahres Kunstwerk!
Kann weiterhin noch gut gemacht werden. D.h. in der Bergwelt vom Grand St. Bernhard können noch den ganzen Mai Skitouren unternommen werden.

Bei diesen warmen Temperaturen sollte der Ausgangspunkt für Skitouren ab 2000m erfolgen. Diese gemütliche und ausgeschilderte Route eignet sich auch für Schneeschuh Wanderer.
LAWINEN-PROGNOSE
SLF Lawinenkarte (Quelle: slf.ch)
 
WEBCAMS (im Umkreis von 5km)
 
Unterwegs in den Walliser Alpen. Schweiz. Und wieder eine neue Route auf www.gipfelbuch.ch
Quizfrage: Wie heisst der Berg ganz rechts auf dem ersten Bild? Danke. Dieses Bild wurde oberhalb von Bergdorf Bourg St-Pierre gemacht.

Der Grosse St. Bernhard (französisch Col du Grand Saint-Bernard, italienisch Colle del Gran San Bernardo, veraltet französisch Mont-Joux, lateinisch Mons Jovis [„Berg des Jupiter“]) ist ein Pass in den Walliser Alpen, der das Rhonetal im Schweizer Kanton Wallis auf einer Höhe von 2469 m ü. M. mit dem Aostatal und weiter mit der italienischen Region Piemont verbindet.

Der Pass wurde trotz der grossen Höhe schon seit der frühen Eisenzeit begangen, wie Funde entlang der Zufahrtsstrasse im Norden belegen. Zur Zeit des römischen Reiches war er einer der wichtigsten Alpenübergänge von Italien nach Gallien und in die Rheinprovinzen. Erstmals kommt der Name des Berges bei Gaius Iulius Caesar in seinem Bericht über den Krieg in Gallien vor. Später schrieben weitere römische und griechische Autoren wie Titus Livius und Strabon von der Passstrasse.
Bis zum Ausbau als Fahrstrasse unter Kaiser Claudius gab es über das Gebirge nur einen Saumweg. Ein Vorteil der Route war, dass an ihr keine schlecht passierbaren Schluchten an den Zugängen lagen wie beispielsweise beim Gotthardpass.

Sehr nette und freundliche Bedienung der Mönche im Hospice. In Martigny empfiehlt es, die La Fromathèque zu besuchen. Hier werden nur Walliser Weine und Produkte angeboten. Merci!

C`est fantastique!
www.raphaelwellig.ch
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03.05.2021 um 05:46
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