Verhältnisse - Detail

Gipfel: Monniaz, 517 m.ü.M.

Route: Unbeschriebene Route

Günter Joos (Gringo)

Verhältnisse

02.05.2010
1 Person(en)
ja
Eigentlich läßt sich dieser Ausflug nicht einmal mehr als Wanderung titulieren, besser als Spaziergang.Von einem Berg kann ohnehin keine Rede sein, man befindet sich dort im Flachland zwischen Ackerflächen. Als höchster Punkt des Kantons Genf soll er hier dennoch Einzug finden, denn schließlich scheint es doch einige Personen zu geben, die sich das Projekt "die höchsten Punkte aller Kantone" zu eigen machen.

Es ist schon mehrfach im Internet nachzulesen, dass es nicht ganz eindeutig ist, wo sich nun dieser höchste Punkt genau befinden soll. Ich bin daher einfach die Strecke bis Les Arales gangenen, dort befindet man sich dann schon in Frankreich. Die besagten Grenzsteine entlang der Straße sind recht verwittert, aber lesbar. Unauffindbar blieben für mich die beiden Grensteine 132 und 135, zwischen denen sich laut Wikipedia der höchste Punkt befinden soll. Ich persönlich hatte das Gefühl, es sei wohl bei Grenzstein 138 gewesen.
Nichts anderes als eine Kaffeefahrt, aber für gründliche Sammler ein Muß. Am besten unternimmt man diese Exkursion an einem verregneten Tag, wie dem gestrigen ;-).Der für mich verkehrstechnisch am schwierigsten erreichbare und mit Sicherheit uninteressanteste Kantonshöhepunkt ist somit abgehakt :-)!
LAWINEN-PROGNOSE
SLF Lawinenkarte (Quelle: slf.ch)
 
Wer ähnlich weit vom Kanton Genf entfernt wohnt und auch Halbtaxinhaber ist, dem sei das Lösen einer Tageskarte (sfr 64.-) empfohlen. Fahrplan unter www.sbb.ch.Auch wenn sich die Haltestelle Cornavin in der Nähe des Hauptbahnhofes befindet, sollte man zu deren Auffinden unverzüglich die Passanten fragen, um den Anschluß wegen leidigen Suchens nicht doch noch zu verpassen.Ich bin um 12.45 h in Monniaz eingetroffen und konnte mit dem Bus um 14.02 wieder zurückfahren. Diese Zeit war ausreichend für die "Überschreitung" des Genfer Kantonshöchsten.
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03.05.2010 um 12:20
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