Verhältnisse - Detail

Gipfel: Gitschen-Uri Rotstock-Sassigrat, 2928 m.ü.M.

Route: Von der Gietisflue

belrob

Verhältnisse

22.09.2010
3 Person(en)
ja
Vom Chli Bergli um 07.00 mit dem Bähnli auf die Gietisflue. Durch Wald und Alpwiesen nach Weidegg und Oberberg. Auf blau/weiss markiertem Bergpfad unter die Felsen des Gitschen. Manchmal etwas luftig unter dem Gitschen durch zum "Chiläli". Weiter auf den Gitschengrat und ihm entlang zum Gipfelsteinmandli. Impossanter Tiefblick auf den Urnersee und Uris Talgemeinden. Hoch über dem Vorder Gämschfeld zum Ausstieg hinauf. (Mit Ketten gesichert) Auf dem markierten "Bänderweglein" bis Punkt 1989m (Ob.Stelli) abgestiegen. Man trifft dort auf den Weg von der Musenalp her. Über die stotzige Geröllhalde unter den Chessel hinauf. Die "ungängige" Steingand zu den terrassenartigen Felsbänder durchquert. Auf dem Rest des Chlitaler Firns zum Übergangspass Chli-Grosstal hoch. Die letzten 120 Höhenmeter auf den Uri Rotstock. Abstieg auf dem "Steilen Weg" zur Blüemlisalpmoräne. Der gesicherte Weg über die Platten war trocken und gut zu begehen. Auf der Biwaldalp Route bis zum Wilderbutzenstafel,dann auf einem Trampelpfad auf den Sassigrat. Zur Musenalp hinab wo wir bei einem Sauren Most die lange Tour Revue passieren liessen. Mit dem Bähnli zum Neihüttli hinab, von dort nahm uns ein nettes Paar aus Morschach mit dem Auto zum Ausgangspunkt Chli Bergli mit.
Eine schöne Rundtour die nur bei trockenen Verhältnissen gemacht werden sollte und einiges an Konzentration fordert. Der Weg vom Wilderbutzlistafel auf den Sassigrat war an einigen Stellen heikel.
LAWINEN-PROGNOSE
SLF Lawinenkarte (Quelle: slf.ch)
 
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18.12.2011 um 11:37
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