Verhältnisse - Detail

Gipfel: Gitschen-Gitschentor-Uri Rotstock-Sassigrat, 2928 m.ü.M.

Route: Ab Gietisflue (Chlital)

belrob

Verhältnisse

23.08.2011
1 Person(en)
ja
Um 6.00 mit der Seilbahn auf die Gietisflue. Auf dem rot/weiss markierten Wanderweg über Vorder Wang auf Oberberg. Weiter, jetzt blau/weiss, unter die Gitschen Felsen hinauf. Die Ostflanke mit dem imposanten Tiefblick auf das Urner Reussdelta traversiert. Im Aufstieg zum Wegweiser blühen am selben Ort Edelweiss, die mich schon seit Jahren immer wieder aufs neue faszinieren. Direkt dem Grat entlang auf den Gitschen. Die Sicht am Gipfel war morgens noch etwas dunstig. Zurück zum Wegweiser, dann auf dem mit Ketten gesicherten Ausstieg, hoch über dem Vorder Gämschfeld, auf die markierte Musenalp Route. Bei ca 2300m, weglos auf rutschigem Geröll und Felsstufen, zum Gitschen Tor hinauf. Unter den Felsen entlang, bis man einen Abstieg in den Chessel des Chlitalerfirns findet. Von dort trifft man auf die Uri Rotstock Route die über Terrassen, Moränen und Firn zum Übergangspass Chlital/ Grosstal führt. Die letzten 120 Höhenmeter zum Gipfel des Uri Rotstocks hinauf. Heute war niemand von der Musenalp her aufgestiegen. Die wenigen Gipfelbezwinger auf dem Roten wählten den Weg von, oder via Biwaldalp. Abstieg über den steilen Weg auf die Biwaldalp. Frisch aufgetankt über den Sassigrat auf die Musenalp. Bähnlifahrt zum Neihüttli hinab und der Chlitalerstrasse entlang zu meinem parkierten Roller beim Chlibergli.
Grandiose, lange, interessante Rundtour, die einiges abverlangt, aber auch viel bietet.
LAWINEN-PROGNOSE
SLF Lawinenkarte (Quelle: slf.ch)
 
An heissen Tagen wie heute, viel zum trinken einpacken. Das Gletscherwasser kann nur zum abkühlen benutzt werden.
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14.12.2011 um 17:38
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