Verhältnisse - Detail

Gipfel: Faulhorn, 2681 m.ü.M.

Route: von First via Bachsee

Extreme Dreams

Verhältnisse

12.01.2014
3 Person(en)
ja
Aufstieg: Beste Verhältnisse beim Auf- und Abstieg vorgefunden. Nach dem gepisteten "Saumweg" führt eine gute Spur auf den Gipfel. Ein wunderbarer Märztag im Januar.

Abfahrt: Nach dem Bachsee direkte Abfahrt über Milibach - Sattelegg - hier in den Nordosthängen von Uf Spitzen schöner Pulverschnee - Hochläger - Wildspitz - Waldstrasse - Bort - Bodmi - Grindelwald.

Abfahrt: Auf 1650 Hoehenmetern Abfahrt die verschiedensten Schneearten angetroffen. Der Schlittelweg ist gut zum Abfahren.
In den süd exponierten Hängen des Ritzengrätli sind einige Grundlawinen abgegangen. Siehe Foto.
Kann weiterhin noch problemlos gemacht. Bei Schneemangel im unteren Teil, besteht die Möglichkeit im Bord die Bahn zu nehmen.
WETTER-PROGNOSE
Wettervorhersage für Faulhorn (Quelle: meteomedia.de)
 
LAWINEN-PROGNOSE
SLF Lawinenkarte (Quelle: slf.ch)
 
LAWINENRISIKO-INDIKATOR (PROGNOSE)

 
Basis: Grafische Reduktionsmethode (GRM) und SLF Lawinenbulletin vom 14.12.2017, um 17.00 Uhr
Lawinenrisikoindikator anzeigen
Der Indikator ersetzt keine seriöse Tourenplanung (SLF/SAC Merkblatt)
Quelle: www.skitourenguru.ch (Info/Disclaimer) unterstützt durch Mammut & Bergportal:
 
WEBCAMS (im Umkreis von 5km)
 
Seinen Namen hat das Faulhorn von dem "Fulen," lockeren Gesteinsschichten aus Mergel und Schiefer.
Im Jahre 1822 wurde ein Gasthauspatent für den Gipfel des Faulhorns erteilt. Im darauffolgenden Sommer nahm eine Gaststätte ihren Betrieb auf - zum damaligen Zeitpunkt die höchstgelegende in den Alpen. Das heute noch bestehende Berghotel Faulhorn eröffnete 1832.

Das Faulhorn war wiederholt Standort meteorologischer Versuche. 1880 wurde auf dem Gipfel ein "selbstregistrierendes Thermometer" installiert, das einen Sommer lang stündliche Wetteraufzeichnungen lieferte. Im Herbst wurde der Versuch jedoch beendet, da niemand auf dem Gipfel war, um das Uhrwerk aufzuziehen.

Vom Pilatus im Nordosten bis zum Wildstrubel im Westen breitet sich ein wunderschönes Panorama aus. Einmalig der Blick auf die Giganten der Berner-Alpen. Die einsame Pyramide des Finsteraarhorns als höchster Berner grüsst. Bei der Abfahrt hat man ständig eine fantastische Kulisse vor Augen.

Diese Tour eignet sich für Toureneinsteiger. Sie werden mit 1650 Hm Genussabfahrt belohnt. Auch Schneeschuhwanderer finden eine abwechslungreiche Tour vor.

Ich danke meiner Tochter Sarah Elena für den angenehmen Aufstiegsschritt.
Wir wünschen allen gute Touren, und viel Spass.

Grüsse von
Sarah Elena, Margarethe und Raphael Wellig

www.raphaelwellig.ch
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23.05.2015 um 19:43
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