Verhältnisse - Detail

Gipfel: Pizzo delle Pecore/Schafspitze, 2018 m.ü.M.

Route: Pernetti – Cortigio – Luera - Aurinasca – Colla Bassa – Corte di Sopra – namenlose Scharte – Pizzo delle Pecore – namenlose Scharte - Corte di Sopra – Vadione – Gallina – Marzone - Pernetti

AndréTT

Verhältnisse

04.01.2019
1 Person(en)
Sehr wenige (max. 5 Personen)
ja
Ausgezeichnet
Tourenbeginn um 07:45 Uhr bei -4°C, mittags in der Sonne dann +13°C. Scheefrei, jedoch nicht der nordseitige Höhenweg zur Alpe Corte di Sopra und hiauf zur namenlosen Scharte im Ostgrat. Im Sommer hat es an der Südseite zwischen dem namenlosen Sattel und dem Gipfel an der Südflanke einen Grasbrand gegeben. Der Brandgeruch ist immer noch spürbar. Der Gratweg hat dadurch einige „Trittspuren“ verloren. Aber man folgt der Logik, immer am besten auf dem erdigen und felsigen Grat bleiben.
Exzellenter Aussichtsberg mit Panorama-Blick zwischen Monte Leone bis hin zum Monte Rosa-Gebiet. Auch bei dieser Tour wird deutlich der Unterschied zwischen tatsächlich vorfindbaren Bergpfaden und ehemaligen im o.g. Kartenmaterial. Zu schnell überwuchert die Natur ehemalige Verbindungswege zwischen früheren Alpen. So war in den Karten eingezeichnetes Bivacco Alpe Cote di Sopra nicht mehr auffindbar. Und das in den Karten eingetragene Bivacco Alpe Ogliana nordöstlich davon wurde im Winter 2008/2009 durch eine Lawine zerstört.
WETTER-PROGNOSE
Wettervorhersage für Pizzo delle Pecore (Quelle: meteomedia.de)
 
WEBCAMS (im Umkreis von 5km)
 
Keinen Menschen angetroffen. Lediglich die Ziegen von Aurinasca Sopra. Alte Fußspuren im Altschnee fand ich nur bis zur Colla Bassa vor, welche nach links dann abbogen über den A 24 zur Alpe Marzone. Ab dem Sattel Colla Bassa spurte ich durch 20 cm Harsch-Schnee entlang dem dennoch erkennbaren Höhenweg nordseitig bis zur Alpe Corte di Sopra, dann hinauf zur namenlosen Felsscharte zwischen dem Pizzo di Cortetto und dem Gipfel. Steigeisen hatte ich zwar sicherheitshalber an, halfen aber nicht viel weiter, da obere Firnschicht nicht tragend war. Der Ostgrat zum Gipfel war gerade so schneefrei, wenn man sich links (südseitig) genug hielt bis zur oberen Schneewächte.
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13.01.2019 um 23:12
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