Verhältnisse - Detail

Gipfel: Monte Zeda, 2156 m.ü.M.

Route: Cicogna – La Buia – Ponte de la Buia – Premiago – Varola – Varolino – Curgei – P 1564 (Ricovero invernale CAI) - Pian Cavallone – I Balmitt – Colle della Forcola – Scala Santa – Passo del Diavolo – Cappella Rif. Pizzo Marona – Mte. Zeda – Fornà (Bivacchi)

AndréTT

Verhältnisse

31.12.2018
1 Person(en)
Wenige (5-20 Personen)
ja
Ausgezeichnet
Tourenbeginn um 09:15 Uhr bei 7°C unter wolkenlosem Himmel. Die Ostflanke des Pizzo Marona war etwas eingeschneit (Bruchharsch), bzw. stellenweise vereist. Es gab aber genug Fußspuren. Der Ostrücken des Monte Zeda war auch gut „ausgetreten“, so dass im Schnee ich nichts spuren mußte. Allerdings war der Altschnee aufgrund der vielen Sonnentage bereits halb vereist und bot demzufolge rutschige Oberfläche. Ging aber noch ohne Steigeisen. Den steilen Abstieg vom Pian Vada zum Bivacco Alpe Fornà fand ich erfreulicherweise von 2 Leuten vor einigen Tagen gespurt vor durch 30 cm tiefen Bruchharsch.
Weite Fernblicke in die Ostalpen, zu den 4000ern der Berner und Walliser Alpen im Westen bis hin zum MonViso im Südwesten. An so einem Abend wie heute sieht man sogar bei klarem Wetter die Lichter von Mailand.
WETTER-PROGNOSE
Wettervorhersage für Monte Zeda (Quelle: meteomedia.de)
 
WEBCAMS (im Umkreis von 5km)
 
1. Tag der 2-Tagestour. Das Gipfelbuch auf dem Mte. Todano ist vom 10.8.2018 und zu ¾ voll geschrieben. Im Biwak an der Alpe Curgei hatten sich gegen Mittag 4 junge Bergfreunde „eingenistet“ und setzten einen großen Wassertopf auf das offene Feuer vor der Alpe. Im Aufstieg zum Pizzo Marona kamen mir 10 Bergwanderer und 3 Trailrunner entgegen. Als ich auf dem Monte Zeda um 17:05 stand, hatte sich die Sonne im Abendrot verabschiedet, so dass der Lago Maggiore eindrucksvoll schimmerte. Der Abstieg zur Alpe Fornà erfolgte mit Stirnlampe.
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13.01.2019 um 23:10
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