ausgezeichnet
Wir starteten extra früh, da für ab Mittag Niederschlag prognostiziert war und die Hüttenwirtin alle warnte, dass der Meitingrat bei Nässe nicht zu gehen ist.
Der Weg ins Col de Meitin ließ sich durch unzählige Steinmännchen bestens finden. Auch das Schneefeld war ohne Steigeisen bestens passierbar.
Der gesamte Meitingrat ist sehr brüchig und man muss aufpassen, wo man hintritt. An den schwereren Kletterstellen ist der Fels aber immer fest. Besonders eindrucksvoll ist die Kletterstelle am Ende des ersten Aufschwungs unterm Dach. Der zweite Aufschwung war noch bröseliger. Wer hier die klettertechnisch leichtere Variante möchte, hält sich zum und auf den Turm, wo ein fetter Steinmann drauf sitzt. Im dritten Aufschwung kamen wir zu weit nach rechts. Das war schon sehr loses Gestein da. Unbedingt aufpassen, dass niemand direkt über einem ist!
Nach etwas weniger als fünf Stunden waren wir oben und gingen zum höchsten Punkt des Grand Combin. Der Gletscher ließ sich hier super gehen, war hart und keine Spalte zu sehen. Den dritten Gipfel ließen wir wegen des Niederschlags (der aber erst nachmittags kam) aus.
Wir starteten extra früh, da für ab Mittag Niederschlag prognostiziert war und die Hüttenwirtin alle warnte, dass der Meitingrat bei Nässe nicht zu gehen ist.
Der Weg ins Col de Meitin ließ sich durch unzählige Steinmännchen bestens finden. Auch das Schneefeld war ohne Steigeisen bestens passierbar.
Der gesamte Meitingrat ist sehr brüchig und man muss aufpassen, wo man hintritt. An den schwereren Kletterstellen ist der Fels aber immer fest. Besonders eindrucksvoll ist die Kletterstelle am Ende des ersten Aufschwungs unterm Dach. Der zweite Aufschwung war noch bröseliger. Wer hier die klettertechnisch leichtere Variante möchte, hält sich zum und auf den Turm, wo ein fetter Steinmann drauf sitzt. Im dritten Aufschwung kamen wir zu weit nach rechts. Das war schon sehr loses Gestein da. Unbedingt aufpassen, dass niemand direkt über einem ist!
Nach etwas weniger als fünf Stunden waren wir oben und gingen zum höchsten Punkt des Grand Combin. Der Gletscher ließ sich hier super gehen, war hart und keine Spalte zu sehen. Den dritten Gipfel ließen wir wegen des Niederschlags (der aber erst nachmittags kam) aus.