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Gipfel: Rubihorn, 1957 m

AndréTT

Route: Rubihorn-Steig

Rubihorn-Steig
Klettersteig
leicht
1350 m
7.0 Stunden
Zufahrt:
Die B19 südwärts an Sonthofen vorbei Richtung Kleinwalsertal. Vor Oberstdorf verläßt man diese im Kreisverkehr und fährt südwärts zum Ortseingang, wo sich mehrere kostenpflichtige Parkplätze befinden, von / zu denen ein Pendelbus fährt. Ist man an Schönwettertagen frühzeitig dort, sind kleine Parkplätze im Ort bei der Erdinger Arena und Talstation der Nebelhornbahn gar noch frei . Im Winter herrscht an solchen Tagen reger Skibetrieb. Im Ort (813 m) folgt man den Wegweisern zur Seilbahn-Talstation und orientiert sich zur Schattenberg-Sprungschanze.
Zustieg zur Mittelstation der Luftseilbahn:
Auf Teersträßchen bis vor den Wasserfall, wo es rechts in den Faltenbachtobel abzweigt. Das Schanzengelände durchlaufend trifft man auf die Talabfahrt-Skipiste. Auf geteertem Fußweg (Wallraffweg zur Gaisalpe) neben dieser hinauf zum Cafe Breitenberg (980 m). Dort verläßt man den Wallraffweg und bewegt sich aufwärts auf der Via Alpina, die an dieser Stelle mit roter Skipiste Nr. 7 identisch ist. Nach 80 min. ist die Mittelstation mit dem Berggasthaus "Seealpe" (1267 m) erreicht.
Alternativ: Auffahrt mit der Nebelhorn-Bahn zur Mittelstation (5 min.), wenn die Wartezeiten an der Talstation nicht zu lang sind (beim Zustiegsbeginn sichtbar).
Von der Seealpe (Mittelstation) einen kleinen Schlepplift unterquerend hangaufwärts nach links (nordwestwärts) zu oberer lockeren Bäume- und Latschengruppe. Von dort links haltend zur Rossbichl-Alm (1465 m) in 35 min. Oder man benutzt von der Skipiste 7 kommend ca. 350 m vor der Mittelstation (an rechter Pistenseite befindet sich ein Holzschuppen) links einen Güterweg Richtung Roßbichl-Alm hinauf. Von gerodeter Wiese in kurzen Serpentinen eine steile südlich ausgerichtete Waldschneise hoch. Entweder zum Sattelgrat Niedereck (1867 m) und von diesem durch Gefälle mit Latschengestrüpp nach links (Westen) queren. oder unterhalb vor diesem links haltend kleinen steilen Westhang nordwärts queren, so daß man den Grat unterhalb vom Niedereck erreicht.
Steig: Schwierigkeit: KS 1 (A/B), im Winter ist das Sicherungsseil meist verschneit und nicht anwendbar: WT 4. Das Klettersteiggeschirr benötigt man dann nicht.
Vom Gratsattel nordwärts im Zickzack den Südgrat hinauf. Im Kalksteinfels in eine Scharte hinab, wo steiler Bergpfad von / zur der Gaisalpe abzweigt und ein Kreuz an einen am 21.5.1964 abgestürzten 19-Jährigen erinnert. Links vom Felsgrat steigt man weiter zum Gipfelkreuz auf (4 Std. ab Talstation).
Abstieg: wie Aufstieg (45 min. zur Roßbichl-Alpe, weiter über Talabfahrtspiste 1 Std.).
im Sommer: Klettersteigset, Helm; im Winter: Teleskopstöcke, ggfs. Steigeisen, Eishandgerät
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Nr. 4 vom 16.02.2014
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