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Gipfel: Gulmen, 1788 m

hunzi

Route: Amden - Hinterstein - Tscherwald - Hüttisboden - Gulmen - Diggs - Stöckli - Fallen - Hinterstein

Amden - Hinterstein - Tscherwald - Hüttisboden - Gulmen - Diggs - Stöckli - Fallen - Hinterstein
Schneeschuhtour
830 m
5.0 Stunden
Zufahrt:
Auf der Autobahn A3 entweder von Westen (Zürich), oder Osten (Sarganser Dreieck) kommend bis Abfahrt Weesen am westlichen Ende des Walensees. Oder von Norden her über Wattwil nach Kaltbrunn und südwärts über Schänis und Ziegelbrücke nach Weesen. Von dort ostwärts durch Fli auf der Landstraße durch die 1981 gebauten Galerien hinauf nach Amden (935 m). Beim Wendeplatz Amden Vorderdorf (936 m) am östlichen Ortsende und beim Hotel Schäfli befinden sich einige kostenpflichtige Parkplätze im Halbrund.
Route (Schwierigkeit: WT 2+ / L):
Vom Parkplatz ca. 150 m straßenaufwärts am Heimatmuseum und einer Bäckerei vorbei bis zur VW-Werkstadt Gmür. Auf gegenüberliegender Straßenseite zweigt rot-weiß markierter Bergweg ab. Hier gemächlich in 10 min. hangaufwärts über den Dornacker Richtung Nordosten und Gebetshaus bei Mennweg (1020 m), wo man wieder auf die Teerstraße trifft. Auf dieser bis zum Linksabzweig Bienenheimstraße. Nicht dorthin, sondern hier wird die Straße nach rechts verlassen in die kurze Mennwegstraße. Ab deren Ende nächsten leichten Hang in 5 min. hinauf zum Abzweig von Aufrechten (1060 m), wo man wieder die Straße kreuzt. Auf dieser geradeaus kurzes Stück bis links die Vorderberstraße abzweigt nach Tscherwald. Weiter auf schmalem Teersträßchen über Ruob (1122 m) nordwärts zu den Hütten von Tscherwald (1280 m). Dort biegt die Straße nach rechts weg Richtung Arvenbüel. Geradeaus führen Treppen hinauf an privaten Hütten vorbei und als Sommerweg nordwärts durch den Wald zum Naturfreundehaus, bzw. weiter nach Stöckli. Im Winter bietet sich besser der breite, freie Hang rechts daneben an, der auch zur Abfahrt der Skitourengänger genutzt wird. Dazu folgt man der Straße noch 150 m bis zum Linksabzweig in die Enzianstraße und steigt dann links (nordostwärts) nach deren Abzweig den Hang hoch durch freies Gelände der Chlosterweid bis vor den Abzweig bei Diggs (P 1452). Davor hangaufwärts weiter über eine flache Mauer aus geschichteten Felssteinen an einer Wasserfassung vorbei den Südhang hinauf zur Alphütte mit einem Wiesenkreuz. Ostwärts nun kleinen Hang hinab zu sichtbaren Hüttisboden (1522 m) , wo sich die Wege von Hinter Höhi, bzw. Tanzboden kreuzen mit denen von Vorder Höhi und Arvenbüel, sowie von Amden, bzw. Dicki. Nun unverkennbar die südlich ausgerichtete Waldschneise hinauf bis zur Fichte, wo unübersehbar groß rot-weiße Markierung nach rechts abknickt zu schmalem Waldstreifen. ganz kurzer Waldpassage stößt man auf den Südosthang, der nicht steiler als 25° ist. Auf diesem hinauf zum dünnen Eisenkreuz und weiter, vorbei an der Bergstation der Materialseilbahn und hinauf zum Gipfel mit der Wegweiser-Stange (2,5 Std. ab Amden).
Abstieg:
wie Aufstieg bis zum Abzweig von Diggs 10 min. hinter Hüttisboden, wo es nordwestwärts, bzw. nach rechts (in Abstiegsrichtung) durch den Wald hinab geht zum Hang von Stöckli, bzw. weiter hinauf nach Hinter Höhi. 15 min. nach dem Abzweig ist die Stöcklihütte (1354 m) unterhalb der Felskanzel vom Gulmen erreicht. Von dort über den Stöckelbach auf Güterweg südwestwärts bis zum Kreuz (P 1321). Dort kann man diesen links verlassen und näher zum Fallenbach hinab abkürzen, bzw. links abbiegen auf andere Bachseite wechseln, um zum Naturfreundehaus, bzw. nach Tscherwald zu gelangen. Rechts herum gelangt man zum Abzweig bei Fallen (1218 m). Dort stößt man den Fallen- Trail (lila signalisierte Schneeschuhroute) und wieder auf die Teerstraße. Weiter hinab an der Möpslifarm vorbei zum Abzweig P 1144 mit einem Wegekreuz. Auf der Straße hinab zum Linksabzweig vor der Fallenbachbrücke (1080 m). Geradeaus führt die Straße nach Amden über Riet.
Hier jedoch links auf eiserner Tragwerksbrücke über die Schlucht des Fallenbachs und auf breitem Weg aus dem Wald hinaus vor Holzli Richtung Hinterstein. Nun entlang dem Fallen Schneeschuh-Trail rechts von der Straße weg hangabwärts nach Vorderdorf zum dortigen Parkplatz (2 1/4 Std.).
Je nach Firnlage, Sommersteigseisen
LAWINENRISIKO-INDIKATOR (PROGNOSE)

 
Basis: Grafische Reduktionsmethode (GRM) und SLF Lawinenbulletin vom 08.12.2019, um 17.00 Uhr
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Der Indikator ersetzt keine seriöse Tourenplanung (SLF/SAC Merkblatt)
Quelle: www.skitourenguru.ch (Info/Disclaimer) unterstützt durch Mammut & Bergportal:
 
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Nr. 2 vom 18.01.2017
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