TourenFührer - Route

Gipfel: Vrenelisgärtli, 2904 m

AndréTT

Route: Plätz – Chlüstalden – Chäseren – Wärben – Glärnischhütte – Glärnischfirn – Schwander Grat – Vrenelisgärtli – retour

Plätz – Chlüstalden – Chäseren – Wärben – Glärnischhütte – Glärnischfirn – Schwander Grat – Vrenelisgärtli – retour
Berg-/Hochtour (Sommer)
2054 m
16.0 Stunden
Zufahrt:
Von der Autobahn A3 fährt man bei Niederurnen ab und auf der Kantonsstraße 17 südwärts Richtung Glarus. Vor dem Ört biegt man westwärts ab hinauf zum Klöntaler See. Von Süden kommt man über den Klausenpass auf der Kantonsstraße zum Abzweig hinter Glarus. Auf der Pragelpass-Straße fährt man westwärts entlang des Nordufers vom Klöntaler See bis Vorauen (850 m), wo der See endet. Hier verläßt man die Pragelpass-Straße, die danach am Wochenende für den Auto-Verkehr gesperrt ist, nach links, am Campingplatz vorbei bis zum Parkplatz beim Gasthaus Plätz (853 m).
Route zur Glärnischhütte (T3-):
Nun weiter südwestwärts ins Hintere Klöntal hinein auf schmalem Teersträßchen entlang dem Chlü-Bach eben bis zur Brücke nach Elmer. An der Barriere vorbei nun auf der Schotterpiste im Stutzwald bergauf nach Chlüstalden (1063 m). Dann flacher werdend beim Wegabzweig geradeaus (südwärts) an linker Bachseite nach Osten drehend zur Alp und Bergbeiz Chäseren (1272 m). Nun steiler werdend Richtung Osten in Serpentinen den gewaltigen Talkessel hinauf zur Alp Wärben (1385 m). Beim Abzweig nach Braunwald, beginnt der Bergpfad Richtung Norden in vielen kurzen Kehren bis zu den Felsen von Grieseren (1624 m), wo ein Stahlseil behilflich ist. Danach ostwärts zur Glärnischhütte des SAC Tödi (1991 m, 3,5 Std. ab Parkplatz).
Route zum Gipfel (WS- / II)
Von der Glärnischhütte führt mit roter Farbe markierter Weg ostwärts zum Glärnischfirn, der etwa auf 2400 m erreicht wird (1 Std.). Über den langgezogenen Gletscher an seinem nördlichen Rand zum Schwander Grat (P 2860) im Osten hinauf (1 Std.). Von hier über eine Felsstufe wie auf einfachem Klettersteig hinab. Dabei herrscht „Einbahnverkehr“ mit entsprechenden „Verkehrszeichen“. Es gibt jeweils eine mit Ketten als Klettersteig eingerichtete Abstiegs- und Aufstiegsroute. Weiter auf dem Verbindungsgrat und zum Schluß über Bänder und Stufen leicht aufwärts zum Gipfel mit seinem steinernen Stuhl und hölzernen Gipfelkreuz mit Glocke (4,5 Std.).
Abstieg:
Wie Aufstieg
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Nr. 1 vom 14.02.2016
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