TourenFührer - Route

Gipfel: Hoher Dachstein, 2993 m

AndréTT

Route: Westgrat

Westgrat
Klettersteig
mittel
800 m
4.0 Stunden
Zufahrt:
Von Norden (Wels), oder Osten (Leoben) auf der Autobahn A9 bis Ausfahrt Selzthal. Von dort auf der B 320 südwestwärts Richtung Schladming. Kurz vor Ortseingang biegt rechts die Landstraße ab zum nördlichen Kulm und nach Ramsau am Dachstein. Von Ramsau westwärts Richtung Filzmoos (1055 m). Noch vor Hachau biegt nordwärts die Mautstraße ab hinauf zur Talstation der Dachstein Gondel-Seilbahn. Von Westen (Salzburg), oder Süden (Villach) Anreisende kommen über die Autobahn A10 und verlassen diese bei Eben im Pongau und fahren ostwärts Richtung Filzmoos und biegen nach Hachau links ab in die kostenpflichtige Serpentinenstraße. Auf dieser hinauf zum Parkplatz vor der Talstation der Dachstein-Seilbahn (1692 m). Mit dieser in 13 min. hinauf zum Hunerkogel (2694 m).
Zustieg:
Von der Bergstation der Gondel-Seilbahn zum Hunerkogel unsteil hinab zum Hallstätter Gletscher. Auf diesem westwärts auf meist präparierter Piste, bzw. den Fußspuren nach zur Dachsteinwarte. Ca. 200 m davor biegt man rechts ab und folgt wenigen Stangen zum östlichen Felsgratfuß des Hohen Dachsteins (25 min.). Dort trifft man auf unteres Ende des Sicherungsseils vom Ostschulter-Anstieg (10 min.). Über den Schulteranstieg zum oberen Teil des Randkluftsteigs zum Gipfelkreuz (45 min.)
Alternative:
Von der Talstation der Gondelseilbahn über die 2 Klettersteige der „Super-Ferrata“ zum Gipfelkreuz (7 Std.).
Route: Schwierigkeit KS 2 (B)
In Abstiegsrichtung beschrieben:
Über schmalen, stellenweise seilgesicherten Westgrat über Trittstifte zu einem Steilabbruch hinab. Dort dreht der Steig etwas in die Nordflanke, bis man den Felssattel Obere Windlucke (2745 m) erreicht (30 min.). Dann läuft man Richtung Nordwesten über unsteilen Gosaugletscher dabei stark links haltend, um mittleren Spaltenbereich auszuweichen. Am Gletscherende trifft man bei einer abgeschliffenen Felsstufe auf ein kleines rotes Fähnchen mit rot-weiß-grünem Bändchen. Im unteren Gletscherrückzugsbereich trifft man dann auf reichlich rote Striche und Punkte, welchen man bis zur Adamekhütte folgt (1,5 Std.). Zuvor hat man eine schräge Felsplatte mit Stahlseilsicherung passiert und trifft auf blaue Zahl „10“ und auf blaue Markierungen des Gletscher-Rundwegs.
Alternativ:
Oder man quert über oberen Gletscherbereich zur steilen, z.T. seilgesicherten Steinerscharte (2717 m) und über diese auf der anderen Seite (Ostseite) hinab zum Hallstätter Gletscher. Auf diesem dann südwärts unsteil Richtung Seethalerhütte und vor dieser links weg zur Bergstation der Gondelseilbahn (2,5 Std.).
KS-Set, Helm, Steigeisen
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Nr. 1 vom 10.02.2017
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