TourenFührer - Route

Gipfel: Gauschla, 2310 m

AndréTT

Route: Hüseren – Alp Legi – P 1122 (Windegg) – Plätsch – P 1233 – Alpläui - Alpe Stofel – Gauschla – Nordcouloir - P 2001 (Bi de See) – P 1884 – P 1849 – Innglasür – Hurst – Alp Arin – Skihaus Wisliboden – Alp Legi - Hüseren

Hüseren – Alp Legi – P 1122 (Windegg) – Plätsch – P 1233 – Alpläui - Alpe Stofel – Gauschla – Nordcouloir - P 2001 (Bi de See) – P 1884 – P 1849 – Innglasür – Hurst – Alp Arin – Skihaus Wisliboden – Alp Legi - Hüseren
Schneeschuhtour
1545 m
8.0 Stunden
Zufahrt:
Auf der Rheintalautobahn A13 fährt man bis Ausfahrt Sevelen / Vaduz. Auf der Rheinstraße fährt man südwestwärts in den Ort Sevelen bis zum Kreisverkehr. Geradeaus dann weiter auf der Bahnhofstraße unter die Bahngleise hindurch bis zur Kantonalstraße 13, in die man rechts abbiegt. Unmittelbar danach verläßt man diese bei erstem Linksabzweig in die Bergstraße. Auf dieser rechts schmalen Teerstraße nun bergauf Richtung Schaneralp bis zu einer Linkskurve, in die man einbiegt (geradeaus beginnt der Valcuppweg). Nach einer Kehre bleibt man geradeaus, ignoriert bei St. Ulrich den Linksabzweig Hofstraße, und nach 2 weiteren Kehren kommt man zur Gabelung, wo nach links das Sträßchen nach Windegg abzweigt (grünes Schild Schihaus Wisliboden). Man fährt gerade aus und folgt dem weißen Schild „Hüseren“, bzw. Berggasthaus “Gemsli“. Bei diesem befindet sich ein Privatparkplatz für dort Einkehrende (976 m). Bei der Rechtskurve davor findet man ein kleine Abstellfläche bei einem Abzweig eines Wirtschaftsweges, sofern geräumt ist.
Route: (Schwierigkeit: WT 5-):
Vom Abzweig vor dem Berggasthaus „Gemsli“ mit dem Wegweiser (976 m) läuft man auf der Straße ca.100 m westwärts Richtung Wisliboden. Dann verläßt man diese nach links bei nächstem Wegweiser Richtung Wisliboden. Links von einem kleinen Tobel führt ein mit gelber Raute signalisierter Güterweg durch lichtes Wäldchen hinauf zu einem Wiesenbuckel, wo ein gelber Wegweiser („Skihaus Wisliboden“) nach rechts weist. Nach 25 min. gelangt man zur Alp Legi (1147 m). Nach rechts bergauf führt der mit gelber Raute gekennzeichnete Bergweg zum Wisliboden. Auf diesem Weg kommt man zurück. Man bleibt geradeaus auf einem Schotterweg in südliche Richtung leicht an Höhe verlierend. Nach 12 min. trifft man auf das Ende der Teerstraße nach Windegg (P 1122), wo nun der Wald beginnt. Man folgt der Schotterpiste zum Skihaus Wisliboden, bzw. Schaner Alp in südliche Richtung jedoch nur bis zum Rechtsabzweig mit dem Wegweiser (1163 m) Richtung Schanerberg zum nahen Gehöft Plätsch (10 min.). Dieses passiert man rechts. 8 min. später hält man sich vor einer Lichtung beim Wegweiser rechts Richtung Stofel, bzw. Rieterhütten. Weiter in südliche Richtung bleibt man auf breitem Schotterweg, kommt an einer Jagdhütte links vorbei. Danach passiert man einen Gebirgsbach (P 1299) im oberen Bärentobel. Danach beginnt der Aufstieg in Kehren in südliche Richtung hinauf zu den Hütten der Alpe Stofel (1474 m). Von links kommt zuvor die Skiroute an aus Oberschan. Den Wegweiser von Stofel (1472 m) hat man nach 50 min. erreicht. Dort hält man sich rechts Richtung Barbieler Grat. Man folgt jedoch diesem Sommerweg über die Schaneralp, sondern hält sich links von diesem und steigt westwärts zu einigen Bäumen hinauf zum Bergrücken Gemsegg. Man orientiert sich zum P 1791, dann rechts vom 1967 vorbei zur Hangmulde Matschuns bis zu den Felsabbrüchen im Norden. Die langen Hänge waren bisher nicht steiler als 25°. Nun schwenkt man nach links und die Steilheit nimmt nach oben hin zu (32°). Etwas oberhalb vom flachen Muldensattel kommt man links an einem Nordcouloir vorbei, in welches man auf dem Rückweg absteigt. Der Aufstieg in Kehren über den Ostrücken des Gipfels zieht sich. Nach 2 Std. (ab Stofel) erreicht man die große Steinpyramide des Gipfels.
Abstieg: Zurück bis zum Nordcouloir, durch welches man besser mit Steigeisen hinab steigt. Dessen Neigung erreicht knapp 40° Neigung. Nach 35 min. beginnt man über das kupierte Gelände von Forggla nordwärts zu laufen und unsteil im rechten Bogen zum verschneiten kleinen See (P 2001). Dann traversiert man rechtsherum zum P 1884, wo man den Sommerweg zum Barbieler Grat kreuzt. Dann traversiert man weiter rechtsdrehend zur unübersehbaren Gras- und Felsscharte (P 1849) östlich unterhalb vom Chopf (1997 m). Anschließend überquert man die kleine Hochebene von Ingglasür in nordöstliche Richtung bis man den Osthang vom Hurst erreicht. Vor einer kleinen Hütte biegt man links ab und steigt über den breiten, nicht mehr als 25° steilen Berghang hoch zum kleinen geschmiedeten Gipfelkreuz mit dem Kästchen für das Bergbuch im Steinsockel (1¼ Std.). Vom Hurst steigt man nordwärts hinab entlang der Westabbrüche Gross Gang bis zu kleinem Schild („Bergweg“), wo man nach rechts abbiegt zum nächsten sichtbaren Schild und sich ostwärts hinab orientiert zu Alp Arin (1518 m). Diese erreicht man nach 45 min. Dortigem Blechschild „Skihaus“ folgt man nun in östliche Richtung hinab zu beginnendem lichten Wald. Nach 15 min. gelangt man zur Alp Wisliboda (1337 m) und kurz danach das Skihaus Wisliboden. Links von diesem steht der Wegweiser Wisliboden (1337 m). Hier folgt man der Richtung Hüseren Jubiläumsweg. In nordöstliche Richtung läuft man über einen breiten Wiesenhang hinab bis man die Alp Legi nach 25 min. erreicht. Ab hier zurück wie aufgestiegen zum Wegweiser am Sträßchen (15 min.).
Steigeisen, Schneeschuhe
Ergänze diese Route (Hüseren – Alp Legi – P 1122 (Windegg) – Plätsch – P 1233 – Alpläui - Alpe Stofel – Gauschla – Nordcouloir - P 2001 (Bi de See) – P 1884 – P 1849 – Innglasür – Hurst – Alp Arin – Skihaus Wisliboden – Alp Legi - Hüseren) mit ÖV-Haltestellen, indem du den Eintrag bearbeitest.
Füge dieser Route (Hüseren – Alp Legi – P 1122 (Windegg) – Plätsch – P 1233 – Alpläui - Alpe Stofel – Gauschla – Nordcouloir - P 2001 (Bi de See) – P 1884 – P 1849 – Innglasür – Hurst – Alp Arin – Skihaus Wisliboden – Alp Legi - Hüseren) deine eigenen Fotos hinzu.
Nr. 1 vom 24.02.2019
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