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Gipfel: Cima della Valletta / Mottone della Tappa, 2130 m

AndréTT

Route: Carena – Monti di Ruscada – Giggio – Passo della Traversa – Btta. di Nembruno – Mottone di Giumello – Btta. di Albanao – Cima Pomodoro – Btta. di Sommafiume – P 1992 – Cima della Valletta – Btta. di Poltrinone – Alpe Pisciarotto – Cascina Nova - Carena

Carena – Monti di Ruscada – Giggio – Passo della Traversa – Btta. di Nembruno – Mottone di Giumello – Btta. di Albanao – Cima Pomodoro – Btta. di Sommafiume – P 1992 – Cima della Valletta – Btta. di Poltrinone – Alpe Pisciarotto – Cascina Nova - Carena
Alpine Wanderung
1380 m
12.0 Stunden
Zufahrt:
Von Norden (Chur) durch den S. Bernardino-Tunnel, oder Süden (Lugano) kommend auf der A 13 bis Ausfahrt Bellinzona-Süd (238 m). Auf der Kantonalstraße 2 (In Tirada) fährt man nordwärts in den Ort hinein und biegt dann in einem Kreisverkehr rechts ab in die Via Morobbia. Dieser folgt man ostwärts in 2 Kehren zur Via Loro. Der Bergstraße folgt man an Höhe gewinnend zu den Orten San Antonio (Val Morobbia) Carmena und Melera. Die Via Melera, bzw. in Carena die Via 29 Agosto endet nach einer Wendeschleife für den Bus für den freien Straßenverkehr in Carena (958 m). Ab dem Ticket-Automat an linker Straßenseite am Ortsausgang ist der Fahrweg taleinwärts bis hinauf zur Alpe di Giumello (1594 m) mautpflichtig.
Entweder findet man vor dem Ticketautomat noch an rechter Straßenseite einen der 3 Parklätze frei vor, oder parkiert vorher im Ort bei den Müllcontainern an linker und rechter Straßenseite, oder an rechter Straßenseite beim Ortseingang bei einer Wandertafel.
Route: (16 km; Schwierigkeit: T 5 / K 1-):
Carena – Monti di Ruscada – Giggio – Giggione – Passo della Traversa – Btta. di Nembruno – Mottone di Giumello – Btta. di Albanao – Cima Pomodoro – Btta. di Sommafiume – P 1992 – Cima della Valletta – Btta. di Poltrinone – Alpe Pisciarotto – Cascina Nova - Carena
Man wandert vom Wegweiser (959 m) nach einem Brunnen im Ort zum westlichen Ortsausgang (Richtung Monti di Ruscada). Dann von dort auf einer teilweise bitumierten Straße leicht bergab durch den Mischwald. Dabei kommt man an einer einschienigen Material-Standseilbahn vorbei. Nach 40 min. erreicht man den Wegweiser Al Maglio (976 m). Von dortigen Informationstafeln über die alte Siedlung im Bachtal sieht man hinab auf die Ruinen. Von dort kommt rot-weiß markierter Themen-Wanderweg Via del Ferro herauf. Entlang dem Fahrweg durch Monti di Ruscada (15 min.) erreicht man nach einer Brücke in einer Rechtskurve den Wegweiser Monti di Ruscada (1022 m) nach dem Maisäß (10 min.). Die Teerstraße, sowie der Themenweg führt an einer rot weißen Schranke vorbei Richtung Cascina Nova. Von dort kommt man auf der Teerstraße am Tagesende zurück hierher. Wer die Tagesmaut gezahlt hat fährt mit dem Auto bis hierher und parkiert nach der Brücke am Straßenrand. Insgesamt spart man 2 Stunden Wegezeit. Es beginnt nun der rot-weiß signalisierte Bergweg rechts vom Bach taleinwärts ins Val di Fossada. Nach kurzer Zeit wechselt man die Bachseite über eine kleine Holzbrücke. Mehrere Bachbetts werden ostwärts gequert. Beim letzten Bach (Alla Serra, P 1318) biegt nach links ein unscheinbarer Pfad ab zur Alpe Fossada (kein Wegweiser). Man wendet sich jedoch nach rechts und es beginnt ein Aufstieg über ein Mischwaldrücken. Nach 1¼ Std. gelangt man den Wegweiser (1675 m) auf großer Lichtung Giggio (P 1677). Hier treffen mehrere Wanderweg zusammen. Dort stehen 2 Häuser, eines ist ockerfarbene Casa di Giggio der Demanio Forrestale Cantonale. Man bleibt beim Wegweiser ostwärts und wandert weglos die Lichtung unsteil bergauf. Oben trifft man auf einen Markierungsstab. Im Wald erreicht man einen Sattel wo man sich links. Dann trifft man auf den Wegweiser Giggione (1804 m), wo rechts ein Bergweg zur Alpe di Giumello abzweigt (25 min.). Man bleibt jedoch geradeaus und kommt dann aus dem Wald heraus, wo man auf die Ruinen- und Terrassenreste ehemaliger Alpe Giggione (P 1846) trifft (10 min.). Dort biegt nach rechts der rot-weiß markierte Bergweg ab in Richtung Grenzpass San Jori. Auf diesen hält man zu, verläßt den Weg jedoch vor einem Gittermast der Überland-Stromleitung (1950 m). Ein unmarkierter Steig führt in rechtem Bogen in die Westflanke des Grenzberges südlich vom Passo San Jori, auf dem die sichtbare Chiesa San Jori steht. Durch Erlengesträuch führt der Pfad südwärts hinauf zum Sattel Passo della Traversa (1974 m), wo ein weißer Grenzstein „S 1900“ und I „0C“ steht (45 min.). Ab hier beginnt eine aussichtsreiche Gratwanderung in südwestliche Richtung, wo man nach rechts ins Tessin blickt und nach links in die Lombardei. Beim P 1988 (15 min.) findet man sogar eine rot-weiße Markierung vor. Der teilweise kaum erkennbare Pfad ist bis zur Bocchetta di Sommafiume mit Schildern über Flora und Fauna des Parco della Valle Albano bestückt. Nach dem P 1922 kommt man in 25 min. zum flachen Sattel der Bocchetta di Nembruno (1878 m). Links unterhalb sieht man die italienische Alpe Nembruno Superiore und den Höhenweg von Lario, welcher auf Talseite zur CAI-Hütte Sommafiume führt. Vom Nembruna-Sattel steigt man über den grasigen Nordostrücken des Mottone di Giumello (Monte Albano, 2027 m) auf (25 min.). Nun hinab in die Bocchetta di Albano (1897 m). Links erblickt man die italienische Alpe Albano, rechts 2 Hütten der Alpe di Giumello an 2 kleinen Seen (P 1761). Über den Grasrücken nun wieder hinauf. Den nächsten kleineren Gipfel P 1940 erreicht man nach 30 min. Ab hier wird das Gelände felsiger, der Grat nun stellenweise Kraxelei und Kletterei fordernd. Besser dann, man umgeht ihn auf italienischer Seite in Form wegloser Traversierung durch die Grashänge. Dabei steigt man jedoch nicht zu tief ab. Nachdem namenlosen Sattel P 1891 (15 min.) beginnt nun der steilere Nordgrat der Cima Pomodoro. Nach 20 min. steht man auf dem Gipfel (1976 m). Der Abstieg über felsige Südseite ist schwierigste Stelle der Tour. Ein Drahtseil, welches zur Kletterhilfe am oberen Felskopf diente, liegt verrostet und aus oberen Verankerungen gerissen am Boden. Die zweite Felsstufe kraxelt man dann auch ab. Dabei weicht man nach links aus. Danach verläßt man den Grat, um zum schönen kleinen Bergsee zu gelangen, der nördlich der Bocchetta di Sommafiume liegt. Danach hält man weglos nach Norden, so dass man auf rot-weiß markierten Bergweg trifft, der vom Rifugio Sommafiume zum Sattel führt. Die Bocchetta di Sommafiume (1924 m) erreicht man nach 50 min. Dort steht ein Wegweiser und gabeln sich die Wege. Den Themenweg Via di Ferro kreuzt man hier. Man läuft nun vom Grenzstein „I 1925“ / „0D“ nicht rot-weiß signalisierten und ausgebauten Bergweg in Kehren hinauf zur Cima Verta (Motto della Tappa, 2077 m). Den Gipfel kann man jedoch als Option mit überschreiten. Sondern die kürzere Variante führt auf unmarkiertem, aber deutlich sichtbaren Pfad rechts abbiegend zu einer Felsscharte und nach dieser zum Sattel, wo ein Wegweiser steht und der Grenzstein „I 1925“ / „0F“ aus Granit. Von links kommt hier westlicher Abstiegsweg von der Cima Verta an (8 min.). Nun entlang der Landesgrenze über schrägen Grashang (dort stecken 2 alte gelb gekennzeichneten Blechschilder mit Pfeilrichtung im Gras), oder rechts herum über den P 2026 zum nächsten Grenzstein „0H“. Dann unsteil dem Nordostrücke folgend hinauf zum flachen Grasgipfel der Cima della Valletta (Mottone della Tappa, 2130 m) nach 30 min.
Abstieg: Entweder südwestwärts hinab zur Bocchetta di Stabiello mit dem Grenzstein „0I“und dann nordwärts zum P 2040. Oder abkürzend weglos über den Nordwestrücken dorthin. Der rot-weiß markierte Bergweg führt nordwärts über die Cresta di Fregere in 20 min. zu einem namenlosen Sattel (P 1981). Dann rechts am Berg Motto di Leveno vorbei zur breitflächigen Bocchetta di Poltrinone (1849 m, 20 min.). Hier (Steinmann ohne Wegweiser) biegt rechts ein rot-weiß signalisierter Bergweg ab zur Alpe Valletta. Man wendet sich jedoch nach links und erreicht nach 10 min. die Alpe di Poltrinone (1710 m), wo es einen Wasserbrunnen gibt. In nordwestliche Richtung führt ein ausgebauter Weg nach 30 min. zum Abzweig P 1588 im beginnenden Wald, wo es auch hier keinen Wegweiser gibt. Man hält sich rechts und folgt den rot-weißen Markierungen an den Bäumen in nordöstliche Richtung zum Steinhaus der Alpe Pisciarotto (1472 m). Der Wanderweg führt oberhalb von hier zum P 1486 (30 min.), wo man scharf links abbiegt und auf breiteren Weg zur Alpe trifft. Man folgt den rot-weißen Markierungen im Zickzack durch den Buchenwald ostwärts hinab. Nach 35 min. trifft man in einer Rechtskehre auf eine Infotafel über dortige alten Erzbergwerkstollen „Diritta“, „del Pozzo“ und „Christian“. 12 min. später überquert man auf einer Brücke den Bach Morobbia. 3 min. danach gelangt man zum Wegweiser Cascina Nova (1081 m) und anschließend zur Kehre der Straße zur Alpe die Giumello. Auf dieser nun nordwärts hinab an der Hütte Cascina Nova und einem Wasserbrunnen links vorbei. Nach 15 min. gelangt man zur Brücke mit dem Wegweiser Monti di Ruscada (1022 m). Ab hier zurück nach Carena wie hierhergekommen (40 min.).
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Ergänze diese Route (Carena – Monti di Ruscada – Giggio – Passo della Traversa – Btta. di Nembruno – Mottone di Giumello – Btta. di Albanao – Cima Pomodoro – Btta. di Sommafiume – P 1992 – Cima della Valletta – Btta. di Poltrinone – Alpe Pisciarotto – Cascina Nova - Carena) mit ÖV-Haltestellen, indem du den Eintrag bearbeitest.
Füge dieser Route (Carena – Monti di Ruscada – Giggio – Passo della Traversa – Btta. di Nembruno – Mottone di Giumello – Btta. di Albanao – Cima Pomodoro – Btta. di Sommafiume – P 1992 – Cima della Valletta – Btta. di Poltrinone – Alpe Pisciarotto – Cascina Nova - Carena) deine eigenen Fotos hinzu.
Nr. 2 vom 02.12.2020
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