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Gipfel: Fanenstock, 2235 m

AndréTT

Route: Töniberg – Raminer Stäfeli – P 1426 - Schindelegg - Gamperduner Mittler Stafel – Fanen – Fanenfurggeli – Fanenstock – Chamm – Spilboden – P 1848 – Gamp. Mittler Stafel – Schindelegg – P 1426 – P 1242 – Raminer Stäfeli - Töniberg

Töniberg – Raminer Stäfeli – P 1426 - Schindelegg - Gamperduner Mittler Stafel – Fanen – Fanenfurggeli – Fanenstock – Chamm – Spilboden – P 1848 – Gamp. Mittler Stafel – Schindelegg – P 1426 – P 1242 – Raminer Stäfeli - Töniberg
Schneeschuhtour
1210 m
5.8 Stunden
Anfahrt: Auf der Autobahn A 3 entweder von Osten (Sarganser Dreieck), oder Westen (Zürichsee) bis Ausfahrt Niederurnen. Über den Zubringer (Schnellstraße) südwärts Richtung Näfels. Kurz davor trifft man auf die Kantonalstraße 17. Bei dortiger Ampelkreuzung fährt man links Richtung Glarus, bzw. Klausenpass. Nach dem Ort Glarus biegt man im Ort Schwanden (521 m) links ab Richtung Elm. Ostwärts fährt man dann in das Sernftal hinein. In Elm-Untertal biegt man beim Wegweiser Elm Station (960 m) links (Richtung Tschinglenbahn) ab und fährt die schmale Straße ostwärts bis zum kleinen Parkplatz an rechter Straßenseite bei der Talstation der kleinen Seilbahn vor dem Wegweiser Zündli (1039 m) im Ortsteil Töniberg. Falls dort belegt, kann man einige Meter davor bei Wisli (1030 m) an linker Straßenseite parkieren
Route: (12,8 km; Schwierigkeit: WT 3):
Töniberg – Oberer Töniberg – Raminer Stäfeli – P 1426 - Schindelegg (P 1565) - Gamperduner Mittler Stafel – Fanen – Fanenfurggeli – Fanenstock – P 2074 – Chamm – Spilboden – P 1848 - Gamperduner Mittler Stafel – Schindelegg – P 1426 – P 1313 – P 1242 – Raminer Stäfeli - Töniberg
Während der sporadisch rot-weiß signalisierte Sommerweg bei Wegwesier Zündli vor der Brücke über den Untertalbach in den Wald steil bergauf in nordöstliche Richtung beginnt, läuft man die kleine (unten meist geräumte) Teerstraße Richtung Obertöniberg hinauf. Dabei kann man über die Wiesenhänge rechts hinauf abkürzen. Nach der 2. Kehre ist der Güterweg meist gewalzt, bzw. präpariert und kann als Rodelbahn genutzt werden, bzw. stellt bequeme unsteile Abfahrt für die Skitourengeher dar. Zur dritten Kehre nutzt man wieder eine Abkürzung rechts von einer Trockenmauer hinauf. Weiter ostwärts auf dem Fahrweg erreicht man nach 40 min. den Wegweiser Raminer Stäfeli (1242 m). Kurz nach links über eine Bachbrücke, dann verläßt man nach rechts den Fahrweg und kürzt diesen über eine Waldschneise hinauf ab. Wieder auf dem Fahrweg rechts gehalten (25 min.) verläßt man diesen wieder nach wenigen Metern links hinauf (Bergwegzeichen, P 1426). Durch den Gamperdunerwald folgt man dem rot-weiß markierten Sommerweg nordwestwärts hinauf. Im Mischwald kann es dort schon mal schneearme Stellen geben. Nach 20m in. Gelangt man wieder auf den Fahrweg beim Wegweiser Schindelegg (1560 m). Dort weist ein Schild auf die Wildruhezone Färispitz – Underem Faal hin, welches westlich vom Güterweg zwischen Spilboden und Chamm beginnt. Entweder bis zur kleinen Holzhütte, oder schon etwas vorher verläßt man den Güterweg nach links hinauf und es beginnt der halbstündige Aufstieg über Schindelegg nordwärts hinauf zum Wegweiser Gamperduner Mittler Stafel (1775 m). Hier endet in etwa die Waldzone und es beginnt der Aufstieg in nördliche Richtung zur breiten Südostmulde vom Fanen. Entweder anfangs ostwärts bis zum Wegweiser P 1848 (10 min.), oder schon etwas eher biegt man links ab. Ostwärts führt ein verschneiter Güterweg über Spilboden zu den Hütten von Chamm. Ggfs. kann man diesen als Abstiegsvariante nutzen. Wenige Holzpflöcke und rot-weiße Markierungen, sofern sichtbar, weisen den Weg zu oberen Hochweiden leicht rechts drehend im Zickzack über Buckel und Gras-Schwellen. Etwas unterhalb und östlich vom höchsten Punkt des Fanen (P 2167) hält man sich rechts zum breiten flachen Fanenfurggeli (2143 m) hin (45 min.). Dabei muss ggfs. eine kleine Wächte durchbrechen. Oder man läuft direkt über den P 2167. Nun über den breiten unsteilen (nicht mehr als 20° Neigung) Südrücken in 10 min. hoch zum Gipfel, wo ein Wegweiser steht.
Abstieg: Zurück wie aufgestiegen (2 Std.). Dabei sind Alternativen möglich. Zum Beispiel Gipfelabstieg über breite Hänge vom Figglerboden an der Hirtenhütte vorbei hinab zur Alp Chamm (1942 m) und von dort südwärts über Spilboden zum Gamperduner Mittler Stafel. Und vom P 1426 nach links den Fahrweg verlassend durch den Wald auf kaum signalisierten Sommerweg hinab zum Fahrweg beim P 1313 (ist nur zu empfehlen bei wenig Schneelage, oder wenn schon eine Spur existiert). Der Fahrweg (Rodelbahn) von P 1313 über Stäfeliegg (1280 m) ist zu empfehlen bei viel Schnee. Der abkürzende Abstieg von 4. Kehre zwischen Raminer Stäfeli und Obertöniberg auf dem kaum markierten Sommerweg durch den Wald hinab zum Wegweiser Zündli an der Brücke ist nur zu empfehlen bei wenig Schnee, oder vorhandener Spur.
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Nr. 1 vom 20.12.2020
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