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Gipfel: Piz Sesvenna, 3205 m

Monaco Doni

Route: Von Sesvenna Hütte

Von Sesvenna Hütte
Skitour / Snowboardtour
1000 m
Von der Hütte links (genau westlich) in mäßiger Steigung hinauf bis am Fuße des von der Hütte aus gut sichtbaren Kopfes mit dem „Hüttenhang“. Von hier nach rechts querend erreicht man eine kleine Scharte, wo man den Blick zur Hütte verliert. Entgegen dem Sommeraufstieg, folgt man noch weiter nach rechts und man steigt ein wenig ab, um nicht den eher steilen N-Hang queren zu müssen. Südwestlich über ein nur mäßig steiles und nicht schwieriges Gelände weiter, bis man an einen auffallenden Felskopf mit einer Verengung gelangt. Rechts am Felskopf vorbei und man kommt in das obere, weite Becken unter der Sesvennascharte, die von hier aus erstmals ersichtlich ist.
Über leichte Mulden immer geradeaus und entlang eines leichten Rückens ziemlich in der Mitte hinauf bis zum Furkelsee, der unmittelbar unter der Scharte liegt. Im Rechtsbogen dann weiter bis zur Scharte.
Von der Sesvennascharte fährt man, sich nur leicht nach links haltend, ca. 80 Höhenmeter zum Gletscher ab und steigt ziemlich in der Mitte auf. Nach einem etwas steileren Gletscheraufbau gelangt man in das obere, eher flache Gletscherbecken. Immer in der Mitte in mäßiger Steigung hinauf erreicht man den Fuß des Ostgrates, wo man die Skier deponiert. Von hier geht es nach rechts über den Blockgrat, der Trittsicherheit erfordert, weiter bis zum Gipfel. Nur sehr erfahrene Tourengeher sollten sich mit Skiern auf den Gipfel wagen um von dort, nur bei optimalen Bedingungen, direkt hinunter fahren zu können. Auch vom Skidepot aus ist die Abfahrt interessant und vielseitig genug.

Aufstieg: Von der Hütte links (genau westlich) in mäßiger Steigung hinauf bis am Fuße des von der Hütte aus gut sichtbaren Kopfes mit dem „Hüttenhang“. Von hier nach rechts querend erreicht man eine kleine Scharte, wo man den Blick zur Hütte verliert. Entgegen dem Sommeraufstieg, folgt man noch weiter nach rechts und man steigt ein wenig ab, um nicht den eher steilen N-Hang queren zu müssen. Südwestlich über ein nur mäßig steiles und nicht schwieriges Gelände weiter, bis man an einen auffallenden Felskopf mit einer Verengung gelangt. Rechts am Felskopf vorbei und man kommt in das obere, weite Becken unter der Sesvennascharte, die von hier aus erstmals ersichtlich ist. Über leichte Mulden immer geradeaus und entlang eines leichten Rückens ziemlich in der Mitte hinauf bis zum Furkelsee, der unmittelbar unter der Scharte liegt. Im Rechtsbogen dann weiter bis zur Scharte.
Von der Sesvennascharte fährt man, sich nur leicht nach links haltend, ca. 80 Höhenmeter zum Gletscher ab und steigt ziemlich in der Mitte auf. Nach einem etwas steileren Gletscheraufbau gelangt man in das obere, eher flache Gletscherbecken. Immer in der Mitte in mäßiger Steigung hinauf erreicht man den Fuß des Ostgrates, wo man die Skier deponiert. Von hier geht es nach rechts über den Blockgrat, der Trittsicherheit erfordert, weiter bis zum Gipfel. Nur sehr erfahrene Tourengeher sollten sich mit Skiern auf den Gipfel wagen um von dort, nur bei optimalen Bedingungen, direkt hinunter fahren zu können. Auch vom Skidepot aus ist die Abfahrt interessant und vielseitig genug.

Abfahrt:
Wie Aufstieg. Nach der Abfahrt über den Sesvennagletscher muss man natürlich wieder ca. 80 Höhenmeter aufsteigen, um auf die Sesvennascharte zu gelangen.
Höhenunterschied: 1250m
Aufstiegszeit: 4 Std.
PRINT- ODER ONLINE-PUBLIKATIONEN ZU DIESER ROUTE (AUSWAHL)
Rother Skitourenführer Engadin (3. Auflage 2011)
 
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Nr. 2 vom 12.03.2012
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