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Gipfel: Äbeni Flue / Ebnefluh, 3962 m

Bruchpilot

Route: Klassische Nordwand (Aschenbrenner/Mariner 1937)

Klassische Nordwand (Aschenbrenner/Mariner 1937)
Nordwände
1350 m
6.0 Stunden
Von der Rottalhütte schräg taleinwärts über die Moränenhänge (Steinmänner) auf den quasi ebenen Rottalgletscher hinunter. Diesen queren hin zu den ziemlich steilen Gletscherhängen unter der Ebnefluh. Je nach Verhältnissen über diese hinauf unter die Wand - aktuell am besten rechts diagonal hinauf unter den Rotfluhgrat und dann unterhalb des Schrunds zurück traversieren. Sehr großer, komplizierter Bergschrund (5-10 m).
Die Wand weist immer noch relativ viel durchgängiges Eis auf und kann auf verschiedenen Routen durchstiegen werden. Rechts ist sie am niedrigsten (ca. 600 Hm), allerdings sind hier die Felsen häufig und der Randspalt am größten. Links in Gipfelfalllinie schaut es am besten aus: Einstieg unterhalb der Rinne, die von dem mächtigen Hängegletscher überragt wird, ca. 100 m schräg links empor auf einen kleinen Felskopf, dann Wechsel in die benachbarte linke, sehr breite Rinne, die nicht mehr von dem Serak bedroht wird (kann ggf. auch direkt erreicht werden). Nun links und parallel zur ausgeprägten Felsrippe gerade empor bis in die "Mulde" unter dem Gipfeleiswulst (deutlich steiler und blank). Hier am einfachsten nach rechts über die schneebedeckte Rippe hinweg und von deren Kopf auf die weniger steilen Hänge und zum Westgrat. Über diesen gemütlich zum höchsten Punkt (ca. 80 Hm).
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Nr. 3 vom 15.08.2012
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