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Verhältnisse vom 01.08.2022

Hochtour
1 Person
max. 5 Personen
auf gleicher Route
Hauptziel erreicht
gut
Das Gras was nur ein wenig nass (tau), aber sehr steil. Ohne Pickel hätte ich das nicht gemacht.

Die Wegfindung war schwer, ich bin einige Male falsch gegangen und musste dann umkehren (an einer Stelle war ich sehr froh um ein Seil, wo ich 20 Meter abseilen konnte).

Am Anfang sehr botanisch, danach sehr abenteuerlich. Eigentlich ist es nicht klettern (da der Fels wirklich brüchig ist), sondern eher Steil-Gras-Gehen.

https://www.berg-gipfel.com/summitdesc/detail/2706
WS ist meiner Meinung nach die falsche Einteilung. Ich habe schon ZS-Touren gemacht, die ich einfacher fand. Es ist vor allem die Einsamkeit (keine Wegspuren, keine Steimannli), welche diese Tour abenteuerlich machen. Komisch eigentlich, weil der Grat ist ja imposant und sollte eigentlich jeden Kletter von Adelboden anmachen, zu begehen. Leider war ich alleine unterwegs, ich würde sehr gerne die Pullover-Route auf den Gipfel des Mittaghore anschliessen, und nach evtl. noch den Gipfel des Vorder Lohner.
Verhältnis Bilder

Routeninformationen

Gedenktafel Lohnerweg (2400m)

Mittagshorn unterer Teil des Nordwestgrates (vom Fläckli)
Erstbegehung A. Amschwand, 1. Juli 1906
Clubführer Berner Alpen, Band 1, Von Sanetsch bis Gemmi
Landschaftlich sehr lohnender Aufstieg. Oft steiles Gras, bei Nässe heikel. Pickel empfehlenswert.
Letzte Änderung: 03.08.2022, 15:53Aufrufe: 398 mal angezeigt

Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung

Gedenktafel Lohnerweg (2400m)

Mittagshorn unterer Teil des Nordwestgrates (vom Fläckli)


Hochtour

WS

1000 hm

5.0 h

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