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Verhältnisse vom 07.01.2010

Eisklettern
>10 Personen
Hauptziel erreicht
Wir waren heute im Gebiet rekognoszieren:
53.1 Wasserfall: Ist oben noch nicht zusammengewachsen, unten könnte ev. 1 Seillänge gehen.
53.2 Fürenwaldfall: Direktausstieg ist noch zu dünn. 1. Seillänge: Viele Lufteinschlüsse, röhrig. 2. Sl: Relativ flach, verschneit und z.T. auf Fels. 3. Sl: Wir haben die im Topo gezeichnete Alternative links raus geklettert. Eis meist zw. 3 und 10 cm dick. Zum Klettern gehts nicht schlecht, aber vertrauenswürdige Schrauben bringt man fast keine rein.
53.3+4 Anfängerstufen: Sehen machbar aus.
53.5 Namenlos links: Ist jetzt unten wieder etwas dicker und müsste gehen.
53.6 Namenlos rechts: Sieht auf der ganzen Länge noch relativ dünn aus. Auch die Säule ganz unten. Wenn, dann sicher nur Toprope.
53.8 Hundsbachrinne: Sieht von unten gut aus. Wenn man allerdings einsteigt, merkt man aber schnell, dass das Eis dünner ist, als es aussieht. Schrauben setzen nicht überall möglich. Va. nach ca. 40 m Kletterei hat man fast nur noch Schnee und Fels darunter. Wir haben dementsprechend auch etwas gesucht, bis wir eine Stelle gefunden haben, die genug dick war um eine Eissandur zu drehen.

--> Fazit: Auch die einfacheren Mehrseillängentouren sind anspruchsvoller als normal, da die Absicherung oft nicht sehr gut möglich ist.
Am Sonntag sind sie alle wieder frei ;-) Danke für euer Verständnis.

Routeninformationen

Ankündigung: SAC JO-Eisklettern Engelberg Fürenalp am Samstag

Wir werden am Samstag 9. Januar mit ca. 15 Personen in den Einseillängenrouten sowie ev. dem Fürenwaldfall und der Hundsbachrinne am kletttern sein. Es wäre nett von euch, wenn ihr diese dann meiden könntet.
Letzte Änderung: 07.01.2010, 21:26Aufrufe: 2029 mal angezeigt

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