Verhältnisse vom 29.08.2010
Pfaffli-Sattelspitz-Stockhorn-Cheibehorn (2190m): von Vorderstockenalp via Wildenstein-Pfaffli-Sattelspitz-Stockhorn zum Cheibehorn
Wege sehr nass und abschnittsweise deswegen heikel.
Eine sehr interessante, abwechslungsreiche Tour,dem üblichen Stockhorn-Massenandrang sind wir dank Routenwahl über mehr oder weniger unbekannte Wege nicht begegnet.
Die Wetterprognose von Chefmeterologen Bucheli (es steht uns ein sonniger, fast wolkenloser Sonntag bevor...) war wieder einmal ein "Volltreffer". Sonne ca 5 min hinter dichten Wolken erahnt, ansonsten Nebel, Wolken und eisiger Wind, eben ein "sonniger Sonntag" à la Bucheli.....den sollte man einmal bei diesem Wetter in die Berge schicken!!
Die Wetterprognose von Chefmeterologen Bucheli (es steht uns ein sonniger, fast wolkenloser Sonntag bevor...) war wieder einmal ein "Volltreffer". Sonne ca 5 min hinter dichten Wolken erahnt, ansonsten Nebel, Wolken und eisiger Wind, eben ein "sonniger Sonntag" à la Bucheli.....den sollte man einmal bei diesem Wetter in die Berge schicken!!
Routeninformationen
Pfaffli-Sattelspitz-Stockhorn-Cheibehorn (2190m)
von Vorderstockenalp via Wildenstein-Pfaffli-Sattelspitz-Stockhorn zum Cheibehorn Eine Tour im Stockhorngebiet abseits der autobahnähnlichen Trampelpfade. Der Grat vom Wildenstein/Pfaffli zum Sattelspitz war insbesondere im Abschnitt Pfaffli-Sattelspitz infolge Nässe heikel. Der Abstieg vom Sattelspitz zum Oberstockensattel erfolgte ebenfalls über sehr steile, pflotschnasse Grashänge, ein Ausrutscher wäre in diesem exponierten Gelände fatal. Vom Oberstockensattel zur Oberstockenalp haben wir (leider) den "Gratweg" gewählt, sehr mühsames , löcheriges Karstgelände, zeitraubend, Stürze in tiefe Löcher inbegriffen. Von Oberstocken via Stüssigrat zum Stockhorn, Grat zwar nass, aber harmlos und gut zu begehen, anschliessend kurz über die "Stockhorn-Oberstocken-Autobahn", um kurz nach Oberstocken auf dem alten Weg Oberstocken-Vorderstockenalp zum Cheibehorngrat vorzustossen(Abzweigung auf 1720 m, kein Wegweiser vorhanden),Weg mit sehr alten, verblassten Zeichen jedoch noch vorhanden. Vorsicht ist geboten, am Wegrand hat es viel "löcheriges" Gebüsch und darunter ist eine Felswand. Ueber eine steile Wiese den Gratweg zum Cheibehorn angepeilt und weiter leicht aufs Cheibehorn, Abstieg über den markierten Normalweg.
Letzte Änderung: 30.08.2010, 21:20Aufrufe: 1155 mal angezeigt