Verhältnisse vom 01.05.2013
Donaudurchbruch: entlang der Abbruchkante
Morgens bei Hochnebel noch etwas diesig, später dann zunehmend sonniger bei angenehmen Wandertemperaturen.
Ganzjahresziel, sollte fast immer machbar sein.
Wir haben das Auto in Beuron am Bahnhof geparkt und haben um 9.36 h den "Naturparkexpress" nach Thiergarten genommen (€ 2.30 pro Person). Die Rückkehr zum Auto erfolgte somit völlig ohne Zeitdruck. Unterwegs bestehen mehrere Einkehrmöglichkeiten. Der Schwäbische Albverein ist alljährlich am 1. Mai und am Vatertag mit Getränken und Grillwürsten an der Stettener Hütte (oberhalb des Schaufelsen) vertreten.
Routeninformationen
Donaudurchbruch
entlang der Abbruchkante Das Donautal zwischen Tuttlingen und Sigmaringen erfreut Wanderer, Kletterer, Mountainbiker, Radwanderer und Kanuten gleichermaßen mit einer atemberaubenden Canyonlandschaft, modelliert von der Oberen Donau, die sich hier einst ihren Durchbruch schaffte. Die hier beschriebene Wanderung folgt der orographisch linken Abbruchkante durch den zentralen Teil des "Schwäbischen Gran Canyon".
In der Ortschaft Thiergarten steigen wir bis zur Höhe der Abbruchkante auf und erreichen nacheinander die großartigen Aussichtspunkte Ruine Falkenstein und Schaufelsen. Wir passieren die Steighöfe, queren das Reiftal und nehmen danach in einem kurzen Abstecher die wundervolle Aussicht von der Ruine der Burg Hausen mit. Der Hausener Tobel wird gequert und bald schon genießen wir ein traumhaftes Panorama vom Glasträgerfelsen herab. Das stattliche Schloss Werenwag ist für Besucher nicht zugänglich, doch ein kleiner Schwenker zum Felskopf des nahen Korbfelsen lohnt allemal. Es folgt ein Ab- und Wiederaufstieg durchs Finstertal.
Beim gleichnamigen Wanderheim bietet der Rauhe Stein ebenfalls einen wonnigen Rastplatz hoch über der Schleife der Donau und einen Blick zur spektakulär auf die gegenüberliegende Abbruchkante gesetzten Burg Wildenstein. Wir streifen das auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb gelegene Irndorf, und noch vor dem Schwesternheim Maria Trost eröffnen sich durch die Bäume hindurch die ersten Ausblicke zum idyllischen Kloster- und Pilgerort Beuron, in dem wir unsere Wanderung beenden.
Länge der Tour: 21 km mit 800 hm An- und 780 hm Abstieg.
In der Ortschaft Thiergarten steigen wir bis zur Höhe der Abbruchkante auf und erreichen nacheinander die großartigen Aussichtspunkte Ruine Falkenstein und Schaufelsen. Wir passieren die Steighöfe, queren das Reiftal und nehmen danach in einem kurzen Abstecher die wundervolle Aussicht von der Ruine der Burg Hausen mit. Der Hausener Tobel wird gequert und bald schon genießen wir ein traumhaftes Panorama vom Glasträgerfelsen herab. Das stattliche Schloss Werenwag ist für Besucher nicht zugänglich, doch ein kleiner Schwenker zum Felskopf des nahen Korbfelsen lohnt allemal. Es folgt ein Ab- und Wiederaufstieg durchs Finstertal.
Beim gleichnamigen Wanderheim bietet der Rauhe Stein ebenfalls einen wonnigen Rastplatz hoch über der Schleife der Donau und einen Blick zur spektakulär auf die gegenüberliegende Abbruchkante gesetzten Burg Wildenstein. Wir streifen das auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb gelegene Irndorf, und noch vor dem Schwesternheim Maria Trost eröffnen sich durch die Bäume hindurch die ersten Ausblicke zum idyllischen Kloster- und Pilgerort Beuron, in dem wir unsere Wanderung beenden.
Länge der Tour: 21 km mit 800 hm An- und 780 hm Abstieg.
Letzte Änderung: 02.05.2013, 05:35Aufrufe: 2697 mal angezeigt

