Verhältnisse - Detail

Gipfel: Theodulhorn, 3469 m.ü.M.

Route: Südwestflanke

Berge gleich Leben

Verhältnisse

31.10.2020
6-10 Person(en)
ja
Ausgezeichnet
Ausgezeichnet! Mild und fast windstill, 10cm bis 20cm Pulverschnee auf einer tragenden Unterlage. Auch die kleinen Windgangeln waren problemlos zu befahren!
D.h wunderbares Herbstwetter. Aber von den Bedingungen her wars eine super März Skitour! Der Theodulgletscher ist gut eingeschneit.
Kann weiterhin noch gut gemacht werden! Der Theodulgletscher ist gut eingeschneit.
Das Zermatter Breithorn wurde ebenfalls von einem Duztend Skialpinisten bestiegen. Die Verhältnisse seien gut. D.h. windgepresster griffiger Firnschnee im Gipfelhang.

Es versteht sich von selbst, das auch für einen Theodul-Gletscher eine vollständige alpine Ausrüstung dazu gehört!

WETTER-PROGNOSE
Wettervorhersage für Theodulhorn (Quelle: meteomedia.de)
 
LAWINEN-PROGNOSE
SLF Lawinenkarte (Quelle: slf.ch)
 
WEBCAMS (im Umkreis von 5km)
 
Unterwegs in den Walliser-Alpen. Schweiz. Und wieder eine neue Route auf www.gipfelbuch.ch
Quizfrage: Welcher Bergspitz schaut hier in der Bildmitte heraus? Danke

Wunderschöne und genussreiche Skitour vom Trockenen Steg aufs Furgghorn! Man befindet sich auf dem Hufeisen, inmitten der sogennannten Königskrone: D.h. auf 120km Gratverlauf ist man von 32 Viertausender umringt, die sich über Zermatt befinden.

Das Theodulhorn (3.469 m) ist ein Berg der Penniner Alpen mit Blick auf den Theodulpass an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien . Es liegt südlich von Zermatt (im Wallis) und östlich von Breuil-Cervinia (im Aostatal). Die Nordseite des Berges ist stark vergletschert und Teil eines Skigebiets.
Das Theodulhorn ist der östlichste Gipfel des Gebirges, der vom südöstlichen Kamm des Matterhorns mit dem Namen Furgggrat absteigt . Es ist nach dem Theodul-Pass benannt.

Der Pass, über den die Grenze zwischen Italien und der Schweiz verläuft, verbindet Zermatt im Mattertal mit Breuil-Cervinia im Valtournenche. Die Besonderheit des Theodulpasses ist seine grosse Höhe von 3295 m ü. M. (2009): Kein anderer Alpenpass von vergleichbarer Bedeutung liegt höher als 2900 m ü. M. Der Theodulpass war stets ein wichtiger Übergang in den Walliser Alpen. Ein Steinbeil, das 1895 gefunden wurde, stammt aus der Bretagne und wird auf die Zeit des Neolithikums (4000 bis 3500 vor Christus) datiert. Es deutet darauf hin, dass der Pass bereits in jener Zeit (allerdings nur im Sommer) benutzt wurde. Nahe der Passhöhe wurde zudem ein römischer Münzschatz aus dem 1. bis 4. Jahrhundert nach Christus gefunden. Diesen kann man heute im Alpinen Museum in Zermatt besichtigen.

Es sind 10 Spuren nebeneinander zu sehen. 10 mal durfte ich den Sturz für den Film Regisseur in den wunderschön weichen, und sanften Pulverschnee vorführen!

C`est fantastique!
www.raphaelwellig.ch
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18.11.2020 um 12:59
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