Menu öffnen Profil öffnen

Routen Übersicht

Wanderung
30.05.2024I - Andere Region

Ovile S´Arcú am Selvaggio Blú (475m)

Selvaggio Blú 3. Etappe

Von Porto Pedroso folgt man den gut sichtbaren Weg zur nächsten Bucht Porto Quao. Nun geht es kurz aufwärts in den Buschwald und folgt diesen sehr lange , ca. 2 Stunden eben und im leichten aufwärts bis zur Punta Caroddi, bzw. mit einen herrlichen Weitblick zum Golfo di Orosei. Wieder geht es in ein Tal hinein und über Schotterkare. Nach einen dieser Kare führt der Steig abruppt nach unten. Vorsicht; weiter oben täuscht ein schöner Steig den Weiterweg. Durch steiles Gelände und einer kurzen Klettereinlage nach unten geht es zum Talboden. Von dort wieder hinauf und zu einem weiteren Aussichtspunkt zum Golfo di Orosei. Nun durch Steinmännchen gezeichnet immer aufwärts bis zum Ovile in der Nähe der Punta Salina. Von da geht es abwärts gegen die Cala Goloritze. Wir gingen nicht zum Strand hinunter, sondern folgten den Weg zum Klettersteig. Bei einer Kehre zweigt der steig ab und es geht steil hinauf. Vorbei an einer Felshöhle und an einem Zaun kommt man zum mit Seilen verisicherten Klettersteig. Er ist nicht besonders schwierig aber ausgesetzt. Nach dem Klettersteig führt der Weg aufwärts bis zu einem markanten Steinmann. Der Steig führt nun leicht abwärts ins Tal hinein. Kommt man bis zum Talboden, biegt man auf einem kleinen ebenen Lagerplatz zur anderen Seite des Tales. Auf gut ausgebauten Steig folgt man diesen lange bis zum Pass SÁrcu e Su Tasaru.

Walter Rass

T 5

10.0h

1100m

Ovile S´Arcú am Selvaggio Blú (475m)
Selvaggio Blú 3. Etappe
I - Andere Region
Italien

T 5

10.0h

1100m

30.05.2024
Walter Rass
I - Andere Region
Wanderung
30.05.2024I - Andere Region

Porto Pedroso (0m)

Selvaggio Blú 2. Etappe

Vom Ovile Idileddú geht es anfänglich leicht abwärts zurück zur großen Eiche. Nun links haltend und das leichte Tal folgend bis man auf den Originalweg des Selvaggio kommt. Nun lange leicht abwärts verschiedene kliene Tälchen queren. Das Gelände ist äußerst schwierig zu gehen. Schneidige, spitzige Kalksteine mit schwieriger Wegfindung sind zu begehen. Nun folgt eine Abwärtspassage die zu einem Aussichtspunkt führt. Nun etwas hinunter und man quert das breite Tal mit Buschwald. Gelangt man auf der anderen Seite steigt man wieder hinauf, quert einen Kamm und steigt im nächsten Tal über gelegte Wacholderstämme ein bisschen spektakulär ins nächste Tal ab. Sofort geht es wieder unterhalb einer großen Felshöhle hinauf. Hier sind wir ca. im 2ten Schwierigkeitsgrat. Etwas weiter ist nun eine ca. 10 m hohe Felswand zu klettern. Schaut steil und abweisend aus, hat aber viele gute Grippe und ich schätze so im 2+/ 3- Gelände. Wenns geht mit Seil sichern, denn oberhalb ist ein Bohrhaken vorhanden oder ein Baum wo man gut sichern kann. Nun geht es luftig ums Eck und weiter vorne ist die ausgesetzte Passagen mit Drahtseilen versichert. Nun etwas im leichten Gelände hoch klettern und man gelangt zum "Afenbaum". Ab da, den Buschwald folgen. Bei der nächsten Abzweigung geht es nach rechts hinunter. Den langen Pfad durch Busch bis zur kante von Porto Pedroso folgen. Ab der Kante nur mehr hinunter zum Meer.

Walter Rass

T 5

8.0h

600m

Porto Pedroso (0m)
Selvaggio Blú 2. Etappe
I - Andere Region
Italien

T 5

8.0h

600m

30.05.2024
Walter Rass
I - Andere Region
Skitour
29.05.2024CH - Graubünden

Flüela Wisshorn (3085m)

Wägerhütta (Weißhornhütte) – P 2349 – Kesselkar - Winterlücke - Jörigletscher – namenloser Sattel – NO-Grat – Vorgipfel – Doppelgipfel – retour.

Zufahrt: von der Autobahn A13 kommend südlich vom Sarganser Dreieck ab der Ausfahrt Landquert auf der N 28 Richtung Klosters über Schiers. Klosters wird durch den Gotschna-Tunnel umfahren. Südwärts nach Davos. Im Ort hinter dem Stausee auf der N28 verbleibend links abbiegen Richtung Susch, bzw. Zernez. Auf dieser gut ausgebauten Straße nun in Richtung Flüelapass (2383 m) hinauffahren, wenn die Wintersperre der Pass-Straße aufgehoben ist. Andernfalls muss man beim Gasthaus Tschuggen (1938 m) starten. Nach der S-Kurve von Tschuggen fährt man weiter am (unteren) Wägerhus an rechter Straßenseite (2050 m) vorbei. Nicht verwechseln mit gleichnamigen Parkplatz und Wegweiser (oberes) „Wägerhus“ bei der Weißhornhütte (“Wägerhütta“). Nach einer weiteren S-Kurve kommt man zum kleinen geschotterten Parkplatz Wägerhütta an der Südseite nächster S-Kurve (2206 m). Nach Schneeräumung kann man auch von Engadiner Seite über den Pass hierherfahren. Route: 8,5 km (Schwierigkeit: WT5 / K1; bzw. WS+): Vom Parkplatz läuft man zur Straßenbrücke nebenan über den Flüelabach zum Wegweiser Wägerhus (2207 m). Hier schnallt man seine Laufgeräte an. Links vorbei an der Weißhornhütte (Wägerhütta) beginnt der Aufstieg in nordöstliche Richtung über anfangs unsteilen Hang. Dabei folgt man dem rot-weiß signalisierten Sommerweg mehr oder weniger bis kurz vor dem Wegweiser P 2349 (25 min.). Dort gabelt sich der Sommerweg. Weiter in nordwestliche Richtung führt die Sommer-Route Nr. 329 (T2, SAC-Führer Alpine Touren) zum Jöriflüelafurgga und zu den Jöriseen, bzw. auf das Jörihorn. Vor, oder beim Wegweiser überwindet man eine steilere Grasstufe bis zum breiten Absatz auf ca. 2400 m Höhe. Die Skitourengänger zum Jörihorn biegen spätestens hier nach links ab (25 min.). Die Route zum Flüela Wisshorn macht dagegen einen gehörigen Schlenker nach rechts. In südöstliche Richtung traversiert man westlich den schrägen Felsfuß von P 2507 hin zu beginnenden Felskessel. Der Sommerweg nach Vereina führt in linkem Bogen in östliche Richtung in den anfangs unüberwindbar erscheinenden Kessel. Entweder dessen linke Seite traversierend, oder mitten durch dessen Mulden durch folgt man kesseleinwärts. Allerdings muss man gewahr sein, dass im März 2019 ein Felsabbruch zwischen dem NW-Grat des Weißhorns und dem Westausläufer zum Wiss Rüfi stattfand und sich wiederholen könnte. Insofern ist es ratsam, sich stets weit links (in Aufstiegsrichtung) im Kessel zu halten. An linker Seite lauert jedoch die Gefahr von Schneerutschen von den Südflanken vom P 2712. Darum sollte die Tour nur begangen werden, wenn die Lawinengefahr gering ist und sich die Südseiten bereits entladen haben. Erst beim Weiterlaufen in den Kessel hinein öffnet sich an linker Seite der Blick zur Winterlücke. Nach links schwenkt man nun und steigt nordwärts über die 33° steile Flanke auf. Nach 1¼ Std. erreicht man den breiten Felssattel Winterlücke (2785 m). Rechts an einem Felsstein ist eine Mini-Funkantenne montiert, welche von einer kleinen Solarzellen-Paneele mit Betriebsstrom versorgt wird. Im Osten sieht man die nahen verschneiten kleinen namenlosen Seen etwas unterhalb vom Pass. Dorthin führt der Sommerweg weiter zum Berghaus Vereina an den Jöriseen vorbei, bzw. zur Alp Fless Dadaint über den Jöriflesspass. Rechts (im Südosten) blickt man auf den NW-Grat zum Flüela Wisshorn. Über diesen gelangt man im Sommer mittels einfacher Kraxelei (WS) über die gestuften Blöcke zum NO-Grat (Route Nr. 333 im SAC-Führer Alpine Touren „Silvretta, Unterengadin / Münstertal“. Im Winter holt man dagegen linksherum aus, entweder ca. 50 h tiefer zum verschneiten Gletscherrest des Jörigletschers und steigt über den südlichen Gletscherrest hinauf zum sichtbaren namenlosen Sattel zwischen dem Felsgipfel P 2939 links und beginnendem NO-Grat vom Weißhorn (50 min.). Will man nicht die Höhe verlieren, dann traversiert man bei lawinensicheren Verhältnissen komplett entlang der NO-Flanke vom NW-Grat hin zum sichtbaren namenlosen Sattel, was für SS-Läufer allerdings unbequem ist. Und zeitlich gewinnt man vielleicht bei guten Trittschneeverhältnissen lediglich 15 min. Beim namenlosen Sattel (2920 m) deponiert man seine Laufgeräte. Nun beginnt der Aufstieg über den NO-Grat. Im SAC-Führer Alpine Touren „Silvretta, Unterengadin / Münstertal“ ist diese Route Nr. 335 im Sommer mit Schwierigkeit ZS angegeben. Im Winter bei guten Trittschneeverhältnissen ist sie jedoch etwas einfacher zu bewältigen (WS+), allerdings nicht bei Hartfirn. Bei vereisten Verhältnissen kann der Aufstieg sogar unmöglich werden. Nach 40 min. erreicht man den Vorgipfel, wo sich NO- und NW-Grat vereinigen. Nach weiteren 10 min. erreicht man ersten Gipfel, auf dem ein ehemals rot-weiß gestrichener Holzpfosten steht, von dem sein Querkreuzbalken schon seit Jahren fehlt. Vom fast gleichhohen Gipfel 20 m südwestlich davon blickt man zu beiden Seiten vom Flüela-Pass. Abstieg: Auf selben Weg wie aufgestiegen in 40 min. zum namenlosen Sattel, 35 min. zur Winterlücke, 1,5 Std. zum Parkplatz.

Didi Kochberger

WT 5

6.5h

840m

Flüela Wisshorn (3085m)
Wägerhütta (Weißhornhütte) – P 2349 – Kesselkar - Winterlücke - Jörigletscher – namenloser Sattel – NO-Grat – Vorgipfel – Doppelgipfel – retour.
CH - Graubünden
Schweiz

WT 5

6.5h

840m

29.05.2024
Didi Kochberger
CH - Graubünden