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Routen Übersicht

Schneeschuhtour
08.03.2026CH - Graubünden

Chörbsch Horn (2650m)

Überschreitung (Gadenstatt – Motta – P 1750 – Stafelalp – P 2457 – Chörbschhornhütte – Südrücken - Chörbschhorn – NO-Rücken – Hanengretji – P 2325 – Erber Berg – Schärentannen – Helle – P 1902 – Litziwald – P 1755 – Gadenstatt)

Zufahrt: Von Norden über die Autobahn A 13, von Westen über die A 3 zum Autobahndreieck Sarganserland. Weiter südwärts auf der A13 bis Abfahrt Landquart. Von dort ostwärts auf der Kantonsstraße 28 über Schiers und Küblis Richtung Davos. Südwärts fährt man durch den Ort und auf der Landstraße 417 zum Ortsteil Crestannes. Weiter südwestwärts gibt es vor dem Forstwerkhof und Tiefbauamt und ca. 300 m Ortseingangsschild von Frauenkirch an linker Straßenseite eine größere geschotterte Bucht bei einem Stein, wo man parkieren kann (1514 m). Die in mancher Literatur angegeben Parkplätze beim Kieswerk gehören inzwischen zum Gelände der Firma Ambühl. Die Parkplätze gegenüber vom Gasthof Landhaus (Parzelle 5260) sind privat, wo es seit 21.12.1984 amtlich verboten ist zu parkieren, sofern man dort nicht Gast ist. Einzigen öffentlichen Parkplatz gibt es an der Bahnstation, wo kostenpflichtig 4 Autos abgestellt werden könnten. Route: 13 km Rundtour; (Schwierigkeit: WT 3): Gadenstatt – Motta – P 1750 – Stafelalp – P 2457 – Chörbschhornhütte – Südrücken - Chörbschhorn – NO-Rücken – Hanengretji – P 2325 – Erber Berg – Schärentannen – Helle – P 1902 – Litziwald – P 1755 – Gadenstatt Von der Parkbucht zwischen P 1517, wo gegenüber der breite Tannawaldweg abzweigt zum Steinbruch (Sackgasse), und dem Haus Tannen wandert man auf der Landwasserstraße 0,5 km südwestwärts zur Bushaltestelle Gadenstatt. Skitourengänger könnten bis dahin die LL-Loipe benutzen, welche sich südlich neben der Straße befindet. Nach den 5 Häusern von Gadenstatt und Straßenbrücke über den Frauenbach biegt rechts geteerter Schlössliweg ab, welcher nach dem Schlössli-Haus nicht mehr geräumt ist. Hier kann man seine Laufgeräte anschnallen. Wan wandert rechts vorbei an der Frauenkirche „Unserer lieben Frau“ mit dem markanten Beton-Spaltkeil an der Westseite vom Gebäude, um dieses vor Lawinen aus dem Frauentobel zu schützen. Links vom Frauenbach wandert man westwärts bis zum Wegweiser vor dem Lawinen-Schutzwehr am unteren Ende vom Tobel. Dort biegt man links ab und folgt kurz dem Sommerweg in südliche Richtung zu einem Haus. Dort biegt der Sommerweg (Schlössliweg) rechts ab in den Wald. Man bleibt wandert jedoch nach dem Haus in einem Rechtsbogen über flachen Wiesenhang zu den Höfen am Ende vom Mattaweg (1660). Unterwegs trifft man auf die lilafarbenen Stangen vom Winterwanderweg, denen man nach rechts den Hang hinauf folgt und auf die Staflerstraße trifft. Hier schlägt man rechts ein und folgt dem unbefestigten Alpweg nordwestwärts in beginnenden Wald bis zur Linkskehre P 1750. Kurz davor mündet von rechts rot-weiß signalisierter Schlössliweg ein. In der Kehre steht ein Wegweiser rechts unterhalb einer geschnitzten Holzplastik aus 2 Personen, sowie einem Schild, welches vor künstliche Lawinenauslösungen im Bereich des Frauentobels warnt, durch welches der Frauentobelweg quert und auf welchen man auf dem Rückweg hierher zurückkommt. Man folgt den weiteren 4 Kehren des Güterweges durch den Mattawald zur Stafelalp. Bei den Holzhütten dort steht das urige Restaurant Berghaus Stafelalp (1¼ Std.). Rechts oberhalb von diesem hält man sich beim Wegweiser an einem Brunnen links in Richtung Chummeralp, bzw. Maienfelder Furgga. Man folgt jedoch kurz danach mehr oder weniger dem Sommerweg zur Chörbschhornhütte in nordwestliche Richtung den Wiesenhang hinauf bis zu einer höchstens 30° steilen felsdurchsetzten Schwelle. Rechts von ihr sieht man einen kurzen Tobel. Man hält sich jedoch an den linken Rand der Schwelle und kreuzt dort rechts von einer felsigen Seite hinauf auf den Rücken mit P 2363. Links von diesem beginnt der Aufstieg über den flachen SO-Kamm zum P 2457. Von hier sieht man rechts hinüber zu den breiten sanften Wiesenflächen vom Erber Berg, zum Hanengretji links dahinter und hinab zum oberen Ende vom Frauentobel, wo man Schneefangnetze, sowie 2 der 4 Lawinen-Sprengmasten sieht und die dazugehörende Mobilfunkantenne, mit welcher die Fernzündungen ausgelöst werden. Man folgt dem flachen Kamm nun zu einer steileren Stelle, wo ein Fahnenmast steht. Rechts davon kommt nun die Chörbschhornhütte in den Blick. Während der Sommerweg direkt über den Kamm führt, quert man in die rechte (östliche) Flanke und direkt zur Hütte, je nach Schneeverhältnisse (2,5 Std.). Die im Herbst 1937 fertiggebaute unbewartete Schutzhütte vom Ski-Club Davos mit der Hausnummer 215 dient für einen Notfall und beinhaltet einen kleinen Holzofen, sowie 3 Tische mit Stühlen, jedoch keine Liegen zum Übernachten. Vom dortigen Wegweiser (2575 m) steigt man in 20 min. über den kurzen, nicht mehr als 30° steilen Südrücken zum nahen Gipfel empor. Wenn dieser stellenfrei abgeblasen sein sollte, umgehen Skitourengänger diesen nach links in einem Rechtsbogen. Auf dem Gipfel steht ein Wegweiser. Abstieg: Den unsteilen NO-Rücken läuft man hinab in Richtung Latschüefurgga. Nach ca. 250 m und noch weit vor dem P 2452 sucht man sich abhängig von aktuellen Verhältnissen eine geeignete unverwächtete Stelle, um in die SO-Flanke abzusteigen, welche zwischen 30“ und 33° geneigt ist. Spätestens beim P 2452 biegt man südwärts ab und läuft hinab in die Ebene vom Stafler Augschbärg. Man orientiert sich zum flachen Sattel (2505 m) an der NW-Seite vom länglichen Gipfel des Hanengretji. Über dessen höchsten Punkt (2541 m) läuft man über kurzen Grat zur großen Steinpyramide am P 2528 (50 min.). Über den 30° steilen SO-Hang nun in südwestliche Richtung über das breit werdende und lange Wiesenhanggelände des Erber Bergs orientiert man sich südostwärts zum P 2325 rechts von einem beginnenden Tobel. Rechts auf der gegenüberliegenden Seite sieht man im oberen Frauentobel die 2 anderen Lawinen-Sprengmasten. In südliche Richtung wandert man hinunter an eine Viehhütte vorbei zu den Hüttchen von Schäratannen (P 1993) vor dem oberen Waldrand. Dort trifft man auf querenden Sommerweg (Frauentobelweg), wo man rechts einschlägt. Eine Skiroute führt dann nach links zum Wald hin, welche südwärts durch diesen zur Hanglichtung Medjimad führt und durch den Wald zur unteren Brücke über den Frauenbach, oder links davon direkt hinunter nach Gadenstatt, wo man links vom Haus mit Nr. 6A bei der Bushaltestelle die Landwasserstraße erreicht. Der Frauentobelweg führt relativ horizontal westwärts über einen Bachsteg bei Helle zum Holzsteg über den Frauenbach. Nach einem weiteren Steg über einen Bach unterhalb einer Holzhütte biegt scharf links ein unmarkierter Sommerweg ab, bzw. die MTB-Strecke mit Nr. 646. Man folgt diesem Weg rechts an einer Viehhütte vorbei durch den Litziwald zur unteren Kehre vom Stafelweg (P 1750). Entweder auf selber Strecke wie aufgestiegen, oder weiter über den Sommerweg die Tour abkürzend hinab zum Haus oberhalb vom Wegweiser am Lawinenschutzwehr am unteren Ende des Frauentobels. Von hier zurück zum Parkplatz (3,5 Std.).

AndréTT

WT 3

9.0h

1175m

Chörbsch Horn (2650m)
Überschreitung (Gadenstatt – Motta – P 1750 – Stafelalp – P 2457 – Chörbschhornhütte – Südrücken - Chörbschhorn – NO-Rücken – Hanengretji – P 2325 – Erber Berg – Schärentannen – Helle – P 1902 – Litziwald – P 1755 – Gadenstatt)
CH - Graubünden
Schweiz

WT 3

9.0h

1175m

08.03.2026
AndréTT
CH - Graubünden
Skitour
07.03.2026CH - Graubünden

Piz Beverin (2998m)

Von Mathon via Dros auf den Piz Beverin

Von Mathon Dorf nach NW hinter dem Volg die kurze Strasse hinauf und dann weiter dem Zaun entlang bis zu einer Art Rinne. Diese nun hinauf und durch einen Zaun mit einer grossen Öffnung hindurch, bis es etwas weiter oben wieder flacher wird. Von dort recht direkt zu Maiensässhütten von Mursenas. Alternativ von Mathon Muntsulej durch den Wald nach Mursenas. Nun oberhalb des weissen Hauses nach W/links kreuzen und die vier Hütten anpeilen am Rücken links von einem. Kurz unterhalb von diesen durch und dann in etwa die Höhe halten oberhalb des Grabens entlang bis zum P. 2121. Von diesem scharf nach W/links abbiegen und in einem Bogen auf den Rücken des Beverins mit den grossen Steinblöcken. Von dort in einem leichten Bogen nach W/links zum Beverin Pintg. Etwa 50 Hm unterhalb von Pingt müssen meist die Ski bis auf diesen getragen werden. Dann den schmaler werdenden Rücken weiter mit Ski bis zu P. 2770 (Achtung auf Wechten weiter oben), wo bei einem Gratabbruch eine 8 m hohe befestigte Leiter wartet. Die Ski aufbinden und die Leiter hinunter. Nun dem breiten Grat zum Gipfel folgen. Abfahrt auf der Aufstiegsroute oder Abfahrtsvariante bei sicherer Lawinenlage die NO-Rinne hinunter zur Alp digl Oberst und nach Mursenas (ZS+). Von Mursenas den Aufstiegsweg hinunter oder die Fahrstrasse entlang nach Mathon zum Parkplatz beim Restaurant Muntsulej. Eine weitere Variante bei gutem Schnee ist die Route östlich von Dros durch den Wald zum Parkplatz. Schliesslich gibt es noch eine Abfahrtsvariante vom Pintg nach Wergenstein (ZS-).

Lulu78

ZS -

4.5h

1470m

Piz Beverin (2998m)
Von Mathon via Dros auf den Piz Beverin
CH - Graubünden
Schweiz

ZS -

4.5h

1470m

07.03.2026
Lulu78
CH - Graubünden
Skitour
06.03.2026A - Tirol

Eiskarspitze (2611m)

Normalanstieg von Westen über Zirmachalm

Vom Parkplatz Lager Walchen im Wattental dem markierten Sommerweg / Anstiegsweg zur Lizumer Hütte folgen – vorbei an der Inner- bzw. Innermelan Alm (meist bis hierher präpariert oder gut gespurt). Bei der Innermelan Alm links halten (nicht weiter Richtung Lizumer Hütte). Zunächst über eine offene Lichtung, danach dem gut erkennbaren Sommerweg in einer Schneise folgen bis zur Zirmachalm. Von der Zirmachalm in östlicher Richtung weiter durch lichten Zirbenwald moderat ansteigen. Danach in die breite Einkesselung „In der Lacken“ zwischen Torspitze (West) und Eiskarspitze (Ost) aufsteigen. In der Mulde nach links (nördlich) halten und zum Verbindungsgrat zwischen Torspitze und Eiskarspitze aufsteigen. Diesem Grat folgen – zunächst flacher, später mehrere Steilstufen überwindend – bis zum ersten deutlichen Aufschwung. Hier ggf. Skidepot bei sehr harten / vereisten Verhältnissen. Weiter dem Grat entlang (meist über die Kante oder leicht links/rechts davon je nach Schneelage) bis zum Vorgipfel. Kurz absteigen (ca. 10–20 Höhenmeter) und über den letzten Aufschwung zum Hauptgipfel der Torspitze. Abfahrt:Je nach Schneeverhältnissen und Lawinenlage entweder entlang der Aufstiegsspur zurück oder über die deutlich geneigten Südhänge (meist die schönere, direktere Variante bei guter Pulver-/Firnschneeauflage). Wichtiger Hinweis: Der Grat zwischen Vorgipfel und Hauptgipfel kann – besonders bei wenig Schnee, Hartfirn oder Vereisung – heikel und ausgesetzt sein (Sturzgefahr!). In solchen Fällen Steigeisen/Crampons und evtl. Pickel mitführen oder die Tour abbrechen/ändern. Bei unsicherer Schneelage besser über die Südhänge auf- und abfahren.

Hänse

WS +

3.0h

1200m

Eiskarspitze (2611m)
Normalanstieg von Westen über Zirmachalm
A - Tirol
Österreich

WS +

3.0h

1200m

06.03.2026
Hänse
A - Tirol
Schneeschuhtour
04.03.2026CH - Graubünden

Mattjisch Horn (2460m)

Überschreitung (Nigg’s Egg – Schlüechtji – Pirigen – Nufsch – Wit Furgga – SO-Rücken – Mattjisch Horn –NO-Rücken – P 2290 - Casanna – Gretan Egga – Stutz – In da Weng – Zügji – Höhrüfi – Schleif – Nigg’s Egg)

Anfahrt: Nach der Ausfahrt Chur-Süd von der Rheintal-Autobahn A13 biegt man ab und fährt durch Chur ostwärts Richtung Arosa. Nach Umfahrung der Altstadt (676 m) biegt man links ab zur Brücke über die Plessur und unmittelbar dahinter wieder rechts in die Arosastraße. Von nun an geht’s bergauf auf der 29 km langen Straße Nr. 566 mit 360 Kurven. Über Maladers (916 m), durch den Calfreisen-Tunnel nach Castiel (1174 m) und nach dem Clasaurer Tunnel erreicht man St. Peter (1259 m). Weiter über Langwies (1377 m). im Ort biegt man die 2. Straße links ab und fährt schmale 0,9 km lange Eggastraße hinauf zum kleinen geschotterten Parkplatz an linker Straßenseite bei Nigg’s Egg (1492 m). Route: Rundtour 11,7 km; (Schwierigkeit: WT 2+): Nigg’s Egg – Schlüechtji – Pirigen – Nufsch – Wit Furgga – SO-Rücken – Mattjisch Horn –NO-Rücken –Sattel P 2290 – P 2143 - Vogelboden – Skihaus Casanna – Gretan Egga – Stutz – In da Weng – Zügji – Höhrüfi – Schleif – Nigg’s Egg Am Ende vom Parkplatz steht ein Wegweiser, eine Info-Tafel über das Neue Skihaus Casanna, sowie über die Wildeinstandsgebiete für das Rotwild südlich der Güterwege zu den Skihäusern Pirigen und Casanna. Bei der Wasserversorgungsanlage am Ende vom Parkplatz gabeln sich die Alpwege. Auf der Aufstiegsroute links kommt man zu den Holzhütten von Pirigen, rechts kommt man vom Maisäß Strassberg hierher zurück. Man folgt dem geschotterten Alpweg westwärts in beginnenden Wäberschwald bis zum Rechtsabzweig des rot-weiß signalisierten Sommerweges (Wegweiser 10 min.). Auf diesem kürzt man nordwärts die lange Rechtskehre P 1605 des Alpweges ab. Dabei kommt man rechts an dem Holzhüttchen mit der Nr. 101 vorbei, anschließend an weiteren Blockütten auf einer Hanglichtung rechts des Weges. Bei P 1667 (Schlüechtji) kreuzt man den Alpweg und kürzt anschließend über den Sommerweg die Rechtskehre P 1710 des Alpweges ab. Am oberen Waldrand stehen 1 Holzhütten von Pirigen. Etwas oberhalb stößt man beim Skihaus Pirigen wieder auf den Alpweg (1 Std.). Beim dortigen Wegweiser (1773 m) hält man sich links in Richtung Nufsch, bzw. Mattjisch Horn. Am Brunnen bei Skihaus vorbei läuft man noch auf dem Alpweg in nordöstliche Richtung bis Ober Pirigen (P 1932) und weiter über die Grashänge zum Wegweiser am P 2007. Von dort nordwestwärts zum sichtbaren Wegweiser Nufsch (2061 m), wo man den Querweg (Meniweg) zwischen Peister Alp und Blackter Fürggli kreuzt. Im unsteilen Becken Nufsch folgt man mehr, oder wenig dem Sommerweg folgend noch bis zum Hüttchen bei einer Fichte zwischen dem markanten kleinen Gipfel des Spitzabüel und P 2171, um dann nach rechts ostwärts aufzusteigen zum Wegweiser auf dem Wit Furgga (2321 m, 1,5 Std.). Von dort dann über den sanften (nicht steiler als 20°) Südost-Rücken hinauf zum flachen Gipfel (35 min.). Dort steht ein Wegweiser neben einem kleinen Steinhaufen. Abstieg: Über den unsteilen NO-Rücken hinab zum Wegweiser, wo der Sommerweg abzweigt zum Skihaus Casanna. Man läuft jedoch noch über den auslaufenden Rücken über P 2347 weiter unsteil hinab bis zum Sattel P 2290, wo ein Wegweiser steht (35 min.). Hier biegt man rechts ab und steigt unsteil (nicht mehr als 18° Neigung) in südliche Richtung über die Grashänge zur obersten Viehhütte westlich vom P 2143 hinab. So umgeht man das etwas steilere Tobelgelände, durch das der Sommerweg führt. Zwischen dem Tobel und den Hütten von Meierhof steigt man weiter das flacher werdende Wiesenglände hinab, bis man auf breiten Alpweg trifft bei der Brücke über den Tobelbach, wo eine gelbe Rundumleuchte steht. Von hier westwärts am Wegweiser vorbei mit Abstecher zum Neuen Skihaus Casanna (1944 m). Dann in südliche Richtung zum Haus bei Gretan Egga (P 1800, 1,5 Std.). Beim Wegweiser dort schlägt man rechts ein und wandert ab hier auf beginnendem Teersträßchen (Walserweg Nr. 35) in südliche Richtung nach Stutz. Vor der langen Galerie „In da Weng“ kommt man links an einem Brunnen vorbei, der an den Straßenbau im Jahr 1963 erinnert und an den Galerienbau 1976/77. Durch die erste 600 m lange Galerie zum südlichen Portal (P 1707) schnallt man seine Laufgeräte ab. Die zweite Galerie ist ab dem Nordportal (P 1687) ca. 100 m lang. Die letzte Galerie im Tobel von Zügji ist nur kurz. Man folgt dem Sträßchen südwestwärts bis zum Wegweiser von Höhrüfi (P 1672), wo ein Serpentinenweg hinauf zu den Lawinenverbauungen führt unterhalb der Südseite vom Blakter Fürggli. Das Sträßchen dreht etwas mehr nun in westliche Richtung zum P 1591 oberhalb vom Haus am Len. Erst westwärts und nach dem Schleif im Chilchwald nimmt der Weg nordwestliche Richtung zur Brücke über den Platzbach nach dem P 1507. Inzwischen hat man den Parkplatz bereits im Blick. 300 m nach der Brücke erreicht man diesen (1¼ Std.).

AndréTT

WT 2

7.2h

1014m

Mattjisch Horn (2460m)
Überschreitung (Nigg’s Egg – Schlüechtji – Pirigen – Nufsch – Wit Furgga – SO-Rücken – Mattjisch Horn –NO-Rücken – P 2290 - Casanna – Gretan Egga – Stutz – In da Weng – Zügji – Höhrüfi – Schleif – Nigg’s Egg)
CH - Graubünden
Schweiz

WT 2

7.2h

1014m

04.03.2026
AndréTT
CH - Graubünden
Skitour
01.03.2026CH - Graubünden

Flüela Wisshorn (3085m)

Von Tschuggen, Wäschchuchi-Rundtour

Vom Winterparkplatz Tschuggen führt die Aufstiegsroute der Strasse nach zum Wägerhus, wobei die Strassenspitzkehren abgeschnitten werden können. Etwa ab der Höhe 2140, nach den Haarnadeln empfiehlt es sich, links der Strasse bereits leicht an Höhe gewinnend in SE Richtung aufzusteigen. Der nachfolgende Steilhang wird nördl. der Wiss Rüfi in wenigen Spitzkehren erklommen, bis man auf ca. 2400 m auf flacheres Gelände tritt. Einer Mulde folgend steigt man gegen den Westfuss des P. 2712 empor, um rechts ausholend auf das Grosse Plateau in Höhe 2600 zu gelangen. Bei guten Verhältnissen kann man nun den Hang zur Winterlücke leicht ansteigend queren und so einen Höhenverlust vermeiden. Meist muss jedoch in den grossen Kessel abgefahren werden (20 Hm)und zu hinterst in einem Täli die letzten 100 Höhenmeter mit Spitzkehren zur Winterlücke zu überwinden. Von hier anfänglich nicht zu steil auf den Jörigletscher queren und (meist mit zwei Kehren) zum Skidepot. Der Aufstieg zum Hauptgipfel erfolgt wie im Sommer (siehe Beschreibung [link:idr48]NE-Grat als Sommer-Hochtour[link]), wobei die Verhältnisse manchmal besser, manchmal schwieriger als im Sommer sein können. Abfahrt: Vom Skidepot auf R. 548c über den Jörigletscher bis an das südliche Ufer des Jörisees (ca.2490m). Nun nach SW zum Seelein P 2571, und rechts abbiegend gelangt man durch eine kleine Talmulde in die kleine Gratlücke südlich von P. 2771. Schöne Firnabfahrt durch das Müllersch Tälli nach SW zur Passstrasse und nach Tschuggen.

Khristkind

ZS -

5.0h

1500m

Flüela Wisshorn (3085m)
Von Tschuggen, Wäschchuchi-Rundtour
CH - Graubünden
Schweiz

ZS -

5.0h

1500m

01.03.2026
Khristkind
CH - Graubünden