Verhältnisse - Detail

Gipfel: Aroser Rothorn/Piz Cotschen, 2980 m.ü.M.

Route: Innerarosa – Schwellisee – Arven – Älplisee – Gredigs Fürggli – Galerie – Bergstation „Rothorn II“ - Parpaner Rothorn Ostgipfel – Arosa Rothorn (NW-Grat retour) – Geoweg –P 2553 - Plessur-Quelle – Älplisee – P 2070 – Berghaus „Alpenblick“ - Innerarosa

AndréTT

Verhältnisse

30.09.2017
1 Person(en)
ja
Gut
Tourenbeginn bei 7°C und bedecktem Himmel, der jedoch bald aufriss und sich heiter zeigte. Ab dem Ostgipfel des Parpaner Rothorns waren keine Spuren vorhanden. Wegen dem Schnee auf den Felsgraten kam ich nur langsam voran. Ursprünglich wollte ich über den Nordostgrat und Erzhornsattel zurück zum Älplisee. Beim Abstieg vom Tschirpen bekam ich Überblick zu den Schneeverhältnissen auf der Hangtraverse unterhalb des Erzhornsattels. Zwar wurde der Schnee tagsüber weich, aber ich verspürte keine Lust, zeitaufwändig den Nordwestgrat auch noch zu spuren und die rutschige Traverse anzugehen. So zog ich es vor, in eigenen Spuren wieder abzuklettern. Dafür eignete sich der Trittschnee besser zum Absteigen, fast schon „abfahren“, durch nordwestliches Kar südlich vom Älplihorn.
Ruhiger Aussichtsberg abseits vom Seilbahn-Berg Parpaner Rothorn.
WETTER-PROGNOSE
Wettervorhersage für Aroser Rothorn (Quelle: meteomedia.de)
 
LAWINEN-PROGNOSE
SLF Lawinenkarte (Quelle: slf.ch)
 
WEBCAMS (im Umkreis von 5km)
 
Zum Schafälpli stieg ich über den Nordgrat des Tschirpen (Klettersteig) und durch dessen Südflanke hinab zum Mittelbündner Panoramaweg oberhalb des Älplisees.
Im Aufstieg zum Parpaner Rothorn kamen mir mehrere MTBler entgegen, die sich durch den Schnee kämpften.
Parkierungskosten an der Talstation vom „Hörnli-Express“: CHF 5,00 am Tag (Stand: 2017).
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01.10.2017 um 22:34
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