gut
Je nach Variante mehr oder weniger Höhenmeter und Zeitbedarf.
Der untere Rothornzug lohnt sich landschaftlich sehr, ebenso der Aufstieg von der Zettenalp steil zum Sattel. Mit dem Schafloch und den beiden Rothornzügen lassen sich abenteuerliche Kombinationen und Schleifen um das Rothorn bauen.
Für mich war der Nordgrat Premiere. Ist letztlich einiges einfacher, als ich vermutet habe.
Die Wege waren v.a. im unteren Teil aufgrund des Regens und Nebels nass und rutschig. Je weiter oben, desto besser und trockener. Oben windstilles T-Shirt-Wetter mit absolut klarer Sicht. Das Nebelmeer hat sich abgesehen von einer Dunstschicht am Nachmittag aufgelöst. Ich fürchtete erst, in den Nebel absteigen zu müssen, der ist aber dann immer ein paar Hundert Meter vor mir "geflüchtet".
Je nach Variante mehr oder weniger Höhenmeter und Zeitbedarf.
Der untere Rothornzug lohnt sich landschaftlich sehr, ebenso der Aufstieg von der Zettenalp steil zum Sattel. Mit dem Schafloch und den beiden Rothornzügen lassen sich abenteuerliche Kombinationen und Schleifen um das Rothorn bauen.
Für mich war der Nordgrat Premiere. Ist letztlich einiges einfacher, als ich vermutet habe.
Die Wege waren v.a. im unteren Teil aufgrund des Regens und Nebels nass und rutschig. Je weiter oben, desto besser und trockener. Oben windstilles T-Shirt-Wetter mit absolut klarer Sicht. Das Nebelmeer hat sich abgesehen von einer Dunstschicht am Nachmittag aufgelöst. Ich fürchtete erst, in den Nebel absteigen zu müssen, der ist aber dann immer ein paar Hundert Meter vor mir "geflüchtet".
