Am späten Vorabend fuhr ich bis zum Bergrestaurant Vorsass und deponierte dort mein E-Mini-Bike. Bergrestaurant und Seilbahnen eröffneten ihren Betrieb erst am Morgen danach. Insofern kam mir auf der Straße ab Schmocken niemand entgegen. Mit dem Radl fuhr ich dann ganz entspannt nach der Grattour genießend die 15,3 km zurück nach Habkern entsprechend der Routenbeschreibung.
Vom Gemmenalphorn inspizierte ich die Lage auf den 7 Hengsten im Norden und sah, dass dortiger Grat ziemlich schneefrei ist.
ausgezeichnet
Tourenbeginn um 07:15 Uhr bei 7°C unter heiterem Himmel. Vor dem Wegweiser (1392 m) liegen auf dem Forstweg in der Rechtskehre oberhalb vom Lammgrabe noch Reste einer Schlammlawine, welche sich jedoch übersteigen ließen. Es liegt noch einiges an Schnee auf den nördlichen Flächen der Gemmenalp, der nicht mehr trägt, so dass man ohne Schneeschuhe bei jedem Schritt einsinkt. Ich hatte hierfür Gamaschen und Grödel angelegt. Von / bis P 1861 nach / zur Gemmenalp war eine 1- oder 2 Tage alte Schneeschuhspur eines Einzelgängers sichtbar, welche ich kreuzte. Über den mittleren Bereich der immer noch verschneite Nordflanke zum nördlichen Felsvorsprung des Gemmenalphorns mußte ich spuren. Der Trittschnee hielt jedoch gut. Ab dem Felsvorsprung war der Grat schneefrei bis auf wenige Stellen, welche sich problemlos überlaufen ließen.
Tourenbeginn um 07:15 Uhr bei 7°C unter heiterem Himmel. Vor dem Wegweiser (1392 m) liegen auf dem Forstweg in der Rechtskehre oberhalb vom Lammgrabe noch Reste einer Schlammlawine, welche sich jedoch übersteigen ließen. Es liegt noch einiges an Schnee auf den nördlichen Flächen der Gemmenalp, der nicht mehr trägt, so dass man ohne Schneeschuhe bei jedem Schritt einsinkt. Ich hatte hierfür Gamaschen und Grödel angelegt. Von / bis P 1861 nach / zur Gemmenalp war eine 1- oder 2 Tage alte Schneeschuhspur eines Einzelgängers sichtbar, welche ich kreuzte. Über den mittleren Bereich der immer noch verschneite Nordflanke zum nördlichen Felsvorsprung des Gemmenalphorns mußte ich spuren. Der Trittschnee hielt jedoch gut. Ab dem Felsvorsprung war der Grat schneefrei bis auf wenige Stellen, welche sich problemlos überlaufen ließen.
