Wenn ich nochmal diese Route laufen müsste, würde ich mir vorher Tourenski + Schuhe dafür auszuleihen versuchen, ohne in Tiefschnee, oder über Harsch fahren zu müssen. Denn vom Vorabsattel kann man stets auf unsteilen, gewalzten Pisten abfahren. Lediglich den Abschnitt von Fuorcla müsste man über die blaue Skipiste Nr. 43 hochlaufen. Ansonsten Abfahrt pur.
Im Abstieg überholten mich zweimal die Leute von der Pistenkontrolle, bevor die Lifte ihren Betrieb einstellten und erkundigten sich nach meinem Befinden. Ich dankte für ihre pflichtgemäße Sorge und sagte, dass ich gleiche Strecke schon hochlief und für den Abend 2 Lampen dabei habe. Die Pisten sind ja nun leer, das Gelände ist ohne Lawinengefahr, ich kenne den Weg und wollte das Abendleuchten genießen. Sie zollten mir Respekt.
Tageskarte fürs Parkieren kostet CHF 10,00 am Geld- und Kartenautomat, bis 8 Std.: CHF 8,00 (Stand: 2022).
ausgezeichnet
Tourenbeginn um 05:30 Uhr bei -1°C unter klarem Himmel und Vollmond, jedoch bei ständiger kalter Nordbise. An der Talstation des Sessellifts von Falera die Schneeschuhe angeschnallt und über den Kunstschnee der blauen Skipiste Nr. 53 aufgestiegen nach Curnius. Der Ss-Trail 100 war im unteren Abschnitt stellenweise schon schneefrei. Als ich morgens bei Crap Sogn Gion ankam, kamen zeitgleich die ersten Pistenskifahrer mit den Bahnen dort an.
Tourenbeginn um 05:30 Uhr bei -1°C unter klarem Himmel und Vollmond, jedoch bei ständiger kalter Nordbise. An der Talstation des Sessellifts von Falera die Schneeschuhe angeschnallt und über den Kunstschnee der blauen Skipiste Nr. 53 aufgestiegen nach Curnius. Der Ss-Trail 100 war im unteren Abschnitt stellenweise schon schneefrei. Als ich morgens bei Crap Sogn Gion ankam, kamen zeitgleich die ersten Pistenskifahrer mit den Bahnen dort an.
