gut
Gsürweg: Gemäss Auskunft Tschentenbahn ist der Weg noch nicht offiziell geöffnet. Die Frühlingsrevision ist aber durch, stellenweise sind Ausbesserungen erkennbar. Letzte Rinnen-Schneefelder sind zu queren. Einerseits guter Trittschnee, andererseits lokale Bachunterspülung mit Einbruchgefahr. Insgesamt ging's relativ gut, Vorsicht ist aber geboten.
Zum Furggeli: Der Weg ist sauber, einzelne Schneefelder können gut umgangen werden.
Zum Albristhorn: Zuerst einfacher Weg, Im letzten Drittel empfiehlt sich das Verlassen des markierten Wegs (welcher in der Nordflanke liegt und z.T. mit steilen Schneefeldern bedeckt ist). In Gratnähe geht's ziemlich gut. Es bleiben dennoch einige kurze Schneepassagen, welche etwas abenteuerlich sind.
Zum Hahnenmoospass: Der Weg ist sauber, es gibt kaum Schneekontakt, Die Ausnahme ist die westliche Umgehung (gem. Markierung) des Seewlehore, wo der Weg abgerutscht ist. Besser ist das Verbleiben auf dem Grat mit zwei einfachen Abkletterzügen zurück auf den Weg.
Gsürweg: Gemäss Auskunft Tschentenbahn ist der Weg noch nicht offiziell geöffnet. Die Frühlingsrevision ist aber durch, stellenweise sind Ausbesserungen erkennbar. Letzte Rinnen-Schneefelder sind zu queren. Einerseits guter Trittschnee, andererseits lokale Bachunterspülung mit Einbruchgefahr. Insgesamt ging's relativ gut, Vorsicht ist aber geboten.
Zum Furggeli: Der Weg ist sauber, einzelne Schneefelder können gut umgangen werden.
Zum Albristhorn: Zuerst einfacher Weg, Im letzten Drittel empfiehlt sich das Verlassen des markierten Wegs (welcher in der Nordflanke liegt und z.T. mit steilen Schneefeldern bedeckt ist). In Gratnähe geht's ziemlich gut. Es bleiben dennoch einige kurze Schneepassagen, welche etwas abenteuerlich sind.
Zum Hahnenmoospass: Der Weg ist sauber, es gibt kaum Schneekontakt, Die Ausnahme ist die westliche Umgehung (gem. Markierung) des Seewlehore, wo der Weg abgerutscht ist. Besser ist das Verbleiben auf dem Grat mit zwei einfachen Abkletterzügen zurück auf den Weg.