gut
Auf dem Festigletscher und im unteren Teil des Hohberggletschers einige Spalten mit zweifelhaften Schneebrücken (nur dünne, weiche Schneeauflage). Wir sind mit den Füssen ein paar Mal eingebrochen. Augen auf und Seildisziplin. Oberhalb von 3900m dann ohne Probleme. Auf dem steilen Schlusshang spürt man bereits das Eis unter der dünnen Schneeauflage, geht aber noch gut.
Der Festigrat wird nicht mehr empfohlen, ausser mit zwei Eisgeräten, vielen Schrauben und der nötigen Erfahrung (siehe letzter Beitrag zum Dom hier auf Gipfelbuch).
Bei der Kletterei hoch zum Festijoch fand ich die ersten 2-3 Meter die schwierigsten, da muss man die kleinen Griffe etwas suchen. Danach wird es leichter, meist um den II. Grad (max. 3a). Der Einstieg (resp. die Einstiegshöhe) ändert sich wegen des Gletscherrückgangs regelmässig. Reflektoren helfen bei der Routenfindung.
Auf dem Festigletscher und im unteren Teil des Hohberggletschers einige Spalten mit zweifelhaften Schneebrücken (nur dünne, weiche Schneeauflage). Wir sind mit den Füssen ein paar Mal eingebrochen. Augen auf und Seildisziplin. Oberhalb von 3900m dann ohne Probleme. Auf dem steilen Schlusshang spürt man bereits das Eis unter der dünnen Schneeauflage, geht aber noch gut.
Der Festigrat wird nicht mehr empfohlen, ausser mit zwei Eisgeräten, vielen Schrauben und der nötigen Erfahrung (siehe letzter Beitrag zum Dom hier auf Gipfelbuch).
Bei der Kletterei hoch zum Festijoch fand ich die ersten 2-3 Meter die schwierigsten, da muss man die kleinen Griffe etwas suchen. Danach wird es leichter, meist um den II. Grad (max. 3a). Der Einstieg (resp. die Einstiegshöhe) ändert sich wegen des Gletscherrückgangs regelmässig. Reflektoren helfen bei der Routenfindung.