mehr unter Hikr.org, Autor alpstein
Schöner Spätsommertag. Trocken mit Schleierbewölkung am Morgen, gegen Mittag mehr aufklarend.
Auf den Ochsenkopf ist man sehr einsam unterwegs, lediglich zwei Locals haben wir noch gesehen, wie überhaupt der Gipfel meist von Locals aufgesucht wird.
In der unteren schuttigen Querung gilt es in einer Rinne etwas aufzupassen. Wichtig ist es ab dem Felstürmchen auf dem Sporn aufzusteigen, bis er sich in der Flanke verliert. Gelbe Markierungen weisen den Weg.
Eine interessante und kurzweilige Route, ideal für ein Halbtagesunternehmen.
Die Fernsicht war heute leider bescheiden.
