Der Schwierigkeitsgrad des Höhenpfads - auch als "der andere Lötschentaler Höhenweg" bezeichnet - wird offiziell mit T4 angegeben. Das mag rein technisch stimmen, bezüglich Ausgesetztheit an einzelnen Stellen und Orientierungssinn ist die Route aber sicher einiges anspruchsvoller als eine gut markierte und mit technischen Hilfsmitteln versehene T4-Route. Besonders den steilen Abstieg im Wald fand ich, auch wegen dem nassen Boden, stellenweise sehr heikel - und etwas grenzwertig für den Alleingang. Es war ein einzigartiges Erlebnis abseits der Walliser Massenwanderungen und "Touristen-Pisten" auf einfache Viertausender.
ausgezeichnet
Vom nächtlichen Gewitterregen war's z.T. noch etwas nass, was besonders beim steilen Abstieg im Wald für z.T. etwas heikle Verhältnisse sorgte. Bei ebendiesem Abstieg liegen einige umgeknickte Bäume über dem "Weg", die überklettert oder unterkrochen werden müssen, was z.T. recht mühsam, im abschüssigen Gelände bisweilen auch etwas heikel war.
Vom nächtlichen Gewitterregen war's z.T. noch etwas nass, was besonders beim steilen Abstieg im Wald für z.T. etwas heikle Verhältnisse sorgte. Bei ebendiesem Abstieg liegen einige umgeknickte Bäume über dem "Weg", die überklettert oder unterkrochen werden müssen, was z.T. recht mühsam, im abschüssigen Gelände bisweilen auch etwas heikel war.
