Am Skidepot"Chammliberglocal" Cornel Suter mit Kollegen angetroffen. An dieser Stelle, danke fürs Spuren. Ich hoffe, es hat für euch noch mit dem Clariden geklappt.
An dieser Stelle auch einen schönen Gruss an die beiden Burschen, mit denen ich den Gipfel und den Tisch auf der Terasse am Pass geteilt habe. Es war schön mit euch zu plaudern;-).
Nun ist für mich wieder ein Tourenwunsch in Erfüllung gegangen. Lange habe ich den sehr anspruchsvollen Chammliberg vor mir "hergeschoben". Aus Respekt und wegen den nicht immer optimalen Verhältnissen. Heute lies er mich gewähren. Danke!
gut
Start der Tour ca. 5.30Uhr bei 10°C und noch klarem Himmel mit leichter Bewölkung. Die Schneedecke war ab Klausenpass bis etwas unterhalb Chammlilücke nicht gefroren, jedoch gut tragend. Ab da bis Skidepot fest und oberflächig gefroren. Ich bin, wie einige andere auch, durch die markante Rinne am Fusse der Westflanke des Chammlibergs aufgestiegen. Dies ging ganz gut, man muss aber mit Spitzkehren einige Lawinenrunsen queren.
Es ist schon einiges aus der SW-Flanke runtergekommen, so dass man bis zum Skidepot über einen Lawinenhang traversieren muss. Dies ist aber kein Problem. Nach dem Skidepot wartet gleich die Schlüsselstelle der Tour, in Form einer kurzen Wandstufe auf. Auch die nächsten 10m ist die Schneedecke schon relativ dünn, was besondere Aufmerksamkeit, besonders im Abstieg erfordert. Danach ging es in gutem Trittschnee die doch recht steile Flanke bis zur Lücke und weiter zum Gipfel. Auch die aufsteilenden Meter vor der Lücke sind noch(!) gut gedeckt.
Zwei Tourler und ich haben dann die Gipfelrast in reichlichen Zügen genossen. Dies tat gut, nur litt in der Zwischenzeit die SW-Flanke unter der Wärme, trotz des inzwischen eher bedeckten Himmels. Diese war bei unseren Abstieg gegen ca. 10.15 Uhr schon bedrohlich aufgeweicht. In dem steilen Gelände war dies aus meiner Sicht grenzwertig zu beurteilen. Ging gut bis runter, ist halt immer ein mulmiges Gefühl im Hinterkopf:"was ist, wenn...".
Abfahrt ab Skidepot dann gegen 11Uhr in schon recht durchfeuchtetem Schnee, aber noch gut drehend, zum Klausenpass zurück. Den Sommerweg dann halt mit der üblichen Schieberei.
Start der Tour ca. 5.30Uhr bei 10°C und noch klarem Himmel mit leichter Bewölkung. Die Schneedecke war ab Klausenpass bis etwas unterhalb Chammlilücke nicht gefroren, jedoch gut tragend. Ab da bis Skidepot fest und oberflächig gefroren. Ich bin, wie einige andere auch, durch die markante Rinne am Fusse der Westflanke des Chammlibergs aufgestiegen. Dies ging ganz gut, man muss aber mit Spitzkehren einige Lawinenrunsen queren.
Es ist schon einiges aus der SW-Flanke runtergekommen, so dass man bis zum Skidepot über einen Lawinenhang traversieren muss. Dies ist aber kein Problem. Nach dem Skidepot wartet gleich die Schlüsselstelle der Tour, in Form einer kurzen Wandstufe auf. Auch die nächsten 10m ist die Schneedecke schon relativ dünn, was besondere Aufmerksamkeit, besonders im Abstieg erfordert. Danach ging es in gutem Trittschnee die doch recht steile Flanke bis zur Lücke und weiter zum Gipfel. Auch die aufsteilenden Meter vor der Lücke sind noch(!) gut gedeckt.
Zwei Tourler und ich haben dann die Gipfelrast in reichlichen Zügen genossen. Dies tat gut, nur litt in der Zwischenzeit die SW-Flanke unter der Wärme, trotz des inzwischen eher bedeckten Himmels. Diese war bei unseren Abstieg gegen ca. 10.15 Uhr schon bedrohlich aufgeweicht. In dem steilen Gelände war dies aus meiner Sicht grenzwertig zu beurteilen. Ging gut bis runter, ist halt immer ein mulmiges Gefühl im Hinterkopf:"was ist, wenn...".
Abfahrt ab Skidepot dann gegen 11Uhr in schon recht durchfeuchtetem Schnee, aber noch gut drehend, zum Klausenpass zurück. Den Sommerweg dann halt mit der üblichen Schieberei.
