Heute Montag hatte ich den stolzen Bristen ganz für mich alleine! Während der gesamten Tour ist mir kein einziger Mensch begegnet.
gut
Bis 2600m trocken und schneefrei. Ab da einzelne Schneeflecken und ab und zu überfrierende Nässe auf den Steinblöcken.
Entgegen der Routenbeschreibung bin ich bis zum Bristenseehüttli auf dem Weg geblieben, und erst ab da über die Geröllfelder zum Gemsplanggenstöckli hochgequert (fand ich übersichtlicher).
Ab 2600m war wegen der Stellen mit überfrierender Nässe (teilweise nicht erkennbar!) deutlich mehr Konzentration angesagt. Der gesamte Nordwestgrat ist recht schuttig, darum möglichst bei der Gratkante bleiben. Für die späte Jahreszeit super Verhältnisse, mit den angesprochenen Verhältnissen muss man einfach rechnen im Oktober.
Abstieg über den Normalweg am Nordostgrat, wo mehr Spuren und Steinmännchen die Orientierung einfacher machen als am Nordwestgrat.
Start im Dunkeln um 6 Uhr, zurück kurz vor 16 Uhr. Keine spezielle Ausrüstung erforderlich.
Bis 2600m trocken und schneefrei. Ab da einzelne Schneeflecken und ab und zu überfrierende Nässe auf den Steinblöcken.
Entgegen der Routenbeschreibung bin ich bis zum Bristenseehüttli auf dem Weg geblieben, und erst ab da über die Geröllfelder zum Gemsplanggenstöckli hochgequert (fand ich übersichtlicher).
Ab 2600m war wegen der Stellen mit überfrierender Nässe (teilweise nicht erkennbar!) deutlich mehr Konzentration angesagt. Der gesamte Nordwestgrat ist recht schuttig, darum möglichst bei der Gratkante bleiben. Für die späte Jahreszeit super Verhältnisse, mit den angesprochenen Verhältnissen muss man einfach rechnen im Oktober.
Abstieg über den Normalweg am Nordostgrat, wo mehr Spuren und Steinmännchen die Orientierung einfacher machen als am Nordwestgrat.
Start im Dunkeln um 6 Uhr, zurück kurz vor 16 Uhr. Keine spezielle Ausrüstung erforderlich.