Normalweg von der RudolfshütteT 40m04.10.2026
Hohe Fürleg
2943m
Gipfel
Hohe Fürleg
2943 m
A - Salzburg
991136 | 234090
47:8:30:N | 12:35:55:E
47.1419 | 12.5987
Aufstieg Enzingerboden – Rudolfshütte
Vom Parkplatz dem Wanderweg bzw. der Schotterstraße unterhalb der Bahn folgen. Nach etwa einem Kilometer am Grünsee entlang, dann steiler, teils in Serpentinen durch Zirbenwald und alpine Matten zur Rudolfshütte (rund 2–2,5 Stunden, etwa 850–910 hm). Einkehr im Berghotel möglich; Öffnungszeiten prüfen.
Aufstieg Rudolfshütte – Hauptgipfel
Von der Rudolfshütte westwärts kurz bergab zur Staumauer des Weißsees und diese überqueren. Dahinter beginnt der Hans- bzw. Johann-Gruber-Weg: Die erste Steilstufe wird mit Leitern und Seilsicherungen überwunden. Oberhalb wird das Gelände flacher; über Gletscherschliffplatten (Steinböcke häufig) geht es gemütlicher weiter, mit Blick auf Granatspitze und Stubacher Sonnblick.
Nach dem Eisbodensee wird es wieder steiler. Je nach Jahreszeit liegen hier harte Schneefelder; Grödel oder Steigeisen sind oft sinnvoll. Um etwa 2.700 m erreicht man den Gletscherrand des Sonnblickkeeses. Der weitere Weg bleibt rechts des Gletschers im Fels- und Blockgelände und führt gletscherfrei durch die Südflanke. Über eine Scharte bzw. den Südhang und zuletzt über einige Felsblöcke (leichte Blockkletterei, kaum ausgesetzt) zum Hauptgipfel mit Kreuz.Markierung und Wegweiser Richtung Hohe Fürleg / Hochfürleg beachten. Am Regenmesser bzw. in der Senke südlich des Weißsees zweigt die Route zu Stubacher Sonnblick und Granatspitze ab; für die Fürlegg hält man nordwärts bzw. rechts vom Gletscher.
Vom Parkplatz dem Wanderweg bzw. der Schotterstraße unterhalb der Bahn folgen. Nach etwa einem Kilometer am Grünsee entlang, dann steiler, teils in Serpentinen durch Zirbenwald und alpine Matten zur Rudolfshütte (rund 2–2,5 Stunden, etwa 850–910 hm). Einkehr im Berghotel möglich; Öffnungszeiten prüfen.
Aufstieg Rudolfshütte – Hauptgipfel
Von der Rudolfshütte westwärts kurz bergab zur Staumauer des Weißsees und diese überqueren. Dahinter beginnt der Hans- bzw. Johann-Gruber-Weg: Die erste Steilstufe wird mit Leitern und Seilsicherungen überwunden. Oberhalb wird das Gelände flacher; über Gletscherschliffplatten (Steinböcke häufig) geht es gemütlicher weiter, mit Blick auf Granatspitze und Stubacher Sonnblick.
Nach dem Eisbodensee wird es wieder steiler. Je nach Jahreszeit liegen hier harte Schneefelder; Grödel oder Steigeisen sind oft sinnvoll. Um etwa 2.700 m erreicht man den Gletscherrand des Sonnblickkeeses. Der weitere Weg bleibt rechts des Gletschers im Fels- und Blockgelände und führt gletscherfrei durch die Südflanke. Über eine Scharte bzw. den Südhang und zuletzt über einige Felsblöcke (leichte Blockkletterei, kaum ausgesetzt) zum Hauptgipfel mit Kreuz.Markierung und Wegweiser Richtung Hohe Fürleg / Hochfürleg beachten. Am Regenmesser bzw. in der Senke südlich des Weißsees zweigt die Route zu Stubacher Sonnblick und Granatspitze ab; für die Fürlegg hält man nordwärts bzw. rechts vom Gletscher.
Routen zu diesem Wegpunkt
Karte
