Waldheimhütte - Maria in der Zirbe - Türkenkreuz - Köhlerhütte - Lavantsee - OstflankeT 3782m28.10.2017
Zirbitzkogel
2396m
Gipfel
Zirbitzkogel
2396 m
A - Steiermark
0 | 0
14:33:58:N | 47:3:50:E
47.0641 | 14.5663
Der Zirbitzkogel bildet die höchste Erhebung in der Untergruppe der Seetaler Alpen wie auch der Lavanttaler Alpen selbst.
Am höchsten Punkt findet sich ein Kreuz mit Gipfelbuch. Auf 2376 m Höhe befindet sich etwas nördlich des Gipfels das Zirbitzkogel-Schutzhaus des ÖTK.
Aufbau:
Der Zirbitzkogel baut sich als stumpfe, nur wenig aus dem Gratverlauf hervortretende Pyramide.
Der Nord- und der Ostgrat sind eher rückenartig ausgeprägt, der Südsüdost- und der Nordwestgrat treten deutlicher in Erscheinung.
Die Flanken bestehen aus Geröll und Gras.
In seiner Ostflanke ist auf 2053 m Höhe der Lavantsee eingelagert. Hier entspringt die Lavant, ein linker Nebenfluss der Drau.
Von Osten führt ein Karrenweg bis zum Schutzhaus unter dem Gipfel.
Gestein:
Glimmerschiefer, Gneis.
Normalweg:
Es führen mehrere Wanderrouten aus den umliegenden Tälern zum Gipfel.
Erste dokumentierte Besteigung:
Zur Besteigungsgeschichte liegen keine Fakten vor.
Auf Grund seiner leichten Erreichbarkeit und Beweidungsmöglichkeit bis zum höchsten Punkt wurde der Gipfel wohl bereits seit alters her von Hirten und Jägern bestiegen.
Panorama:
Der Gipfel bietet als isolierter Bergstock und höchster Punkt der Lavanttaler Alpen entsprechend umfassende Ausblicke.
Von Süd bis Südwest reihen sich die Gipfel der Karawanken, der Steiner Alpen und der Julischen Alpen.
Im Westen geht die Fernsicht bis zu den höchsten Erhebungen der Hohen Tauern.
Es folgen nach Norden hin die Ketten der Niederen Tauern, dahinter das Dachsteingebirge, das Tote Gebirge und die Ennstaler Alpen.
Die Hochschwabgruppe und die Mürzsteger Alpen bilden im Nordosten den Abschluss, bevor die Hügelzüge der Randgebirge östlich der Mur und der Lavanttaler Alpen die Rundsicht in weitem Bogen über Ost bis Süden abschliessen.
Namensgebung:
1184 Schirnitz, Sirnitz, 1432 Seberica, ma. Ser(a)witzen, Serbitzalm.
Der Name leitet sich nicht von den im Gebiet stellenweise bestandsbildenden Zirben ab, sondern vom kroatischen 'čьrvenica', das mit 'rote Gegend' übersetzt werden kann und auf die häufig vorkommende Rostblättrige Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) hinweist.
Eigenständigkeit des Gipfels - Prominenz: 1502 m
Bezugsscharte: Neumarkter Sattel (894 m)
Prominence master: Wintertalernock (2404 m)
Damit zählt der Gipfel zu den Top 50 der Alpen.
Definition: Meter über dem tiefsten Punkt zur nächsthöheren Erhebung.
Eigenständigkeit des Gipfels - Dominanz: 33.2 km
Dominance master: Seckauer Zinken (2397 m)
Definition: Abstand zum nächstgelegenen, gleich hohen Punkt am Fuss oder Hang eines höheren Berges.
Am höchsten Punkt findet sich ein Kreuz mit Gipfelbuch. Auf 2376 m Höhe befindet sich etwas nördlich des Gipfels das Zirbitzkogel-Schutzhaus des ÖTK.
Aufbau:
Der Zirbitzkogel baut sich als stumpfe, nur wenig aus dem Gratverlauf hervortretende Pyramide.
Der Nord- und der Ostgrat sind eher rückenartig ausgeprägt, der Südsüdost- und der Nordwestgrat treten deutlicher in Erscheinung.
Die Flanken bestehen aus Geröll und Gras.
In seiner Ostflanke ist auf 2053 m Höhe der Lavantsee eingelagert. Hier entspringt die Lavant, ein linker Nebenfluss der Drau.
Von Osten führt ein Karrenweg bis zum Schutzhaus unter dem Gipfel.
Gestein:
Glimmerschiefer, Gneis.
Normalweg:
Es führen mehrere Wanderrouten aus den umliegenden Tälern zum Gipfel.
Erste dokumentierte Besteigung:
Zur Besteigungsgeschichte liegen keine Fakten vor.
Auf Grund seiner leichten Erreichbarkeit und Beweidungsmöglichkeit bis zum höchsten Punkt wurde der Gipfel wohl bereits seit alters her von Hirten und Jägern bestiegen.
Panorama:
Der Gipfel bietet als isolierter Bergstock und höchster Punkt der Lavanttaler Alpen entsprechend umfassende Ausblicke.
Von Süd bis Südwest reihen sich die Gipfel der Karawanken, der Steiner Alpen und der Julischen Alpen.
Im Westen geht die Fernsicht bis zu den höchsten Erhebungen der Hohen Tauern.
Es folgen nach Norden hin die Ketten der Niederen Tauern, dahinter das Dachsteingebirge, das Tote Gebirge und die Ennstaler Alpen.
Die Hochschwabgruppe und die Mürzsteger Alpen bilden im Nordosten den Abschluss, bevor die Hügelzüge der Randgebirge östlich der Mur und der Lavanttaler Alpen die Rundsicht in weitem Bogen über Ost bis Süden abschliessen.
Namensgebung:
1184 Schirnitz, Sirnitz, 1432 Seberica, ma. Ser(a)witzen, Serbitzalm.
Der Name leitet sich nicht von den im Gebiet stellenweise bestandsbildenden Zirben ab, sondern vom kroatischen 'čьrvenica', das mit 'rote Gegend' übersetzt werden kann und auf die häufig vorkommende Rostblättrige Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) hinweist.
Eigenständigkeit des Gipfels - Prominenz: 1502 m
Bezugsscharte: Neumarkter Sattel (894 m)
Prominence master: Wintertalernock (2404 m)
Damit zählt der Gipfel zu den Top 50 der Alpen.
Definition: Meter über dem tiefsten Punkt zur nächsthöheren Erhebung.
Eigenständigkeit des Gipfels - Dominanz: 33.2 km
Dominance master: Seckauer Zinken (2397 m)
Definition: Abstand zum nächstgelegenen, gleich hohen Punkt am Fuss oder Hang eines höheren Berges.
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