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Gipfel: Druesberg, 2282 m

AndréTT

Route: Überschreitung Druesberg, Forstberg, Sternen (Weglosen – Leiterenweg – Druesberghütte – Druesberglücke – Druesberg – Druesberglücke – Forstberg – P 2033 – Gr. Sternen – Chli Sternen – Ob. Guggerenhütte – Chäserenwald – Weglosen)

Überschreitung Druesberg, Forstberg, Sternen (Weglosen – Leiterenweg – Druesberghütte – Druesberglücke – Druesberg – Druesberglücke – Forstberg – P 2033 – Gr. Sternen – Chli Sternen – Ob. Guggerenhütte – Chäserenwald – Weglosen)
Alpine Wanderung
1470 m
8.5 Stunden
Zufahrt:
Auf der Autobahn A 3 von Osten Autobahndreieck Sarganser Land), oder Westen (Zürich) bis Ausfahrt Schindellegi. Dann auf der Kantonalstraße 8 Richtung Schwyz bis Biberbrugg. Wer von Süden (Schwyz) anreist, fährt nordwärts über Sattel dorthin. Dort biegt man ostwärts ab Richtung Einsiedeln, bleibt jedoch geradeaus zum Sihlsee Richtung Gross. An Westufer des Sees fährt man südwärts entlang bis zur Straßenbrücke zum Ostufer. Nach Euthal fährt man geradeaus in Richtung Süden. In Unteriberg biegt man nicht rechts ab nach Oberiberg, bzw. Hoch-Ybrig Laucheren, sondern fährt geradeaus über Wang bis zum Ende des öffentlichen Fahrverkehrs auf der Straße bei dem großen Wendeplatz im „Loch“-Tal. Links befindet sich ein großes kostenfreies Parkhaus (1035 m).
Route: (Schwierigkeit: T 4)
Gegenüber vom Ausgang (Treppe) des Parkhauses steht ein Wegweiser mit blauen Schildern. Von hier läuft man ostwärts Richtung Druesberghütte, bzw. Forstberg, indem man über eine Brücke den Bach Waag überquert zu den weißen Felswänden hin. Zur Orientierung dient das Seil einer Materialseilbahn hinauf. Der Leiterenweg führt durch die Felsbucht dahinter hinauf. Nach einer weiteren Brücke beginnt der Buchenwald, in den ein Forstweg nach links hineinführt. Kurz danach hält man sich beim nächsten gelben Wegweiser rechts Richtung Druesberghütte. Nach Überquerung einer Waldschneise beginnt ein steiler Aufstieg über Holztreppen zu einem Felsvorsprung (1117 m), von wo man hinunter ins „Loch“-Tal schaut. Zwei Linksabzweige hat man zuvor ignoriert. Danach führt blau-weiß markierter Steig zu einer kleinen steilen Felsschlucht. An linker Felsseite sind Seilsicherungen angebracht (45 min.). An rechter Seite der Schlucht befindet sich ein senkrechter Felsriß. An diesem steht eine senkrechte Eisenleiter. Links kann man diese aber auch entlang der Seilsicherungen hinauf umgehen. Ab oberem Ende führen Ketten am Fels zu nächstem Vorsprung. Von dort biegt der Steig entlang von Kettengeländern unterhalb des Seils der Transportseilbahn über Felsstufen nun nicht mehr so steil hinauf zu einer Schotterstraße links von deren befahrbaren Brücke (40 min.). Beim Wegweiser Ober Grueb (1418 m) hält man sich links Richtung Druesberghütte. Vorbei an einer neuen Schutzhütte in einer Rechtskehre kürzt man die Serpentinenstraße ab durch rot-weiß signalisierten Wanderweg über beginnende Weidenhänge. Die Fahrstraße ist zugleich die Abfahrtstrecke für die ausleihbaren Trotti-Roller von der Druesberghütte. Die Schotterpiste führt über die Brücke hinab nach Chäserenwald, wo man auf dem Rückweg dann ankommt. Nach unsteilen Aufstieg über gerodeten Hang trifft man wieder auf den unbefestigten Fahrweg, auf dem man nun zur nahen Druesberghütte Plus (1581 m) läuft (25 min.). Ab dortigem Wegweiser unterhalb kleiner Kapelle wandert man anfangs gemächlich über die Grashänge in südliche Richtung bis zum Linksabzweig zur Twäriberglücke bei P 1741 (25 min.), wo man geradeaus weiter südwärts läuft. Inzwischen wechselte die Landschaft von Wiesen- auf Schotterhänge. Der 1990 von der SAC Einsiedeln gebaute blau-weiß signalisierte Steig führt um ein Felsen (P 1887) links herum zum Wegweiser bei P 1911 (30 min.). Von rechts kommt rot-weiß markierter Steig von Chüeband, bzw. Chli Sternen an. Hier biegt man links ab und folgt blauem Wegweiser Richtung Forstberg. Der stabil angelegte Steig führt durch Geröll hinauf zum sichtbaren breiten Sattel (2109 m) der Druesberglücke mit blauem Wegweiser (25 min.). Nach links beginnt nun der Aufstieg zum Druesberg in östliche Richtung. Im unteren Bereich helfen Ketten über eine Felsstufe hinauf links in die Nordfllanke des Bergs hinein. Dort führen blau-weiße Markierungen hinauf zum kurzen, ziemlich horizontalen Südwestkamm des Bergs (30 min.). Hier oben steht das eiserne Gipfelkreuz von 2006 mit der Box für das Gipfelbuch mit dem „Hufeisen-Riegel“. Nach dem Abstieg auf gleichem Weg retour zur Druesberglücke (25 min.) beginnt der Aufstieg auf blau-weiß signalisiertem Steig in westliche Richtung zum Forstberg. Dabei quert man in die Nordflanke hinein. Danach dreht der Steig über den Wiesenbuckel nach links hoch zum eisernen Gipfelkreuz (25 min.).
Abstieg:
Über den Nordwestgrat steigt man anfangs gemächlich hinab bis zu einem Linksknick über kleine felsstufe hinab zu einer Minischarte mit der kleinen grasigen Felskuppe (P 2033), auf der ein kleines dünnes, weißes Gipfelkreuz steht. Davor biegt der Steig nach rechts ab in die steile Nordseite. Ketten helfen über die Felsstufen hinab bis blau-weiß signalisierter Steig wieder zum Grat führt (50 min.). Über den Grasberg „Tisch“ (1967 m) wandert man von nun ab unschwierig weiter in westliche Richtung zum Gross Sternen (1968 m). Danach gelangt man zum nahen Sattel vor dem Chli Sternen. Von hier noch die wenigen Meter hinab zum Berggasthaus „Sternen“ (1810 m) neben der Bergstation des 4er-Sessellifts (45 min.). Entweder mit der Sesselbahn hinab nach Seebli und mit der Großkabinen-Luftseilbahn hinab nach Weglosen. Alternativ mit der längsten Seilrutsche (Tyrolienne) der Welt (2,3 km), dem „Sternensauser“ in 2 min. hinab zur Fuederegg und weiter nach Seebli.
Oder man wandert weglos über den Grashang nordwärts hinab den rot-weißen Stangen folgend in 15 min. anfangs Richtung Stäfel, davor dann jedoch nach rechts abbiegend zum Trittlipass (1582). Dort davor über einen Bach, dann quert man nach einer bewaldeten Felsstufe in östliche Richtung ein weniger steiles Schuttkar in 20 min. zur Oberen Guggerenhütte (1536 m). Danach trifft man auf eine Schotterpiste. Nach rechts führt diese Richtung Steinhüttl. Man läuft allerdings nach links auf dieser unsteil hinab, bis man auf nächsten Güterweg trifft (1480 m). Nach rechts käme man zur Chöplishütte und Druesberghütte. Man schlägt aber nach links ein (Wegweiser Richtung Laueli, bzw. Weglosen) und wandert nordwärts zur nächsten Fahrstraße hinab, wo ein Wegekreuz (1429 m) steht und nächster Wegweiser. Richtung Weglosen gelangt man nach rechts in den Chäserenwald. Dort trifft man beim gleichnamigen Wegweiser (1349 m) auf die Fahrstraße zwischen der Druesberghütte und Laueli, welche zugleich als Abfahrtstrecke für die Trotti-Roller fungiert (30 min.). Diese hatte man ja oberhalb bereits im Aufstieg zur Druesberghütte tangiert. Man wandert nun auf dieser unbefestigten Straße 2 Kehren westwärts hinab bis man bei einer Hangwiese (P 1209) auf den Abkürzer trifft. Hier verläßt man beim Wegweiser die Schotterpiste nach Wang und Weglosen rechts hinab auf rot-weiß signalisiertem Bergweg nun steiler hinab (nördliche Richtung Weglosen). Nach 25 min. trifft man auf eine Betonbrücke über den Waag-Bach (1054 m) und unmittelbar nach dieser auf das Teersträßchen links von Wang kommend. Auf der Straße nun in 7 min. zum Parkhaus.
Ergänze diese Route (Überschreitung Druesberg, Forstberg, Sternen (Weglosen – Leiterenweg – Druesberghütte – Druesberglücke – Druesberg – Druesberglücke – Forstberg – P 2033 – Gr. Sternen – Chli Sternen – Ob. Guggerenhütte – Chäserenwald – Weglosen)) mit ÖV-Haltestellen, indem du den Eintrag bearbeitest.
Füge dieser Route (Überschreitung Druesberg, Forstberg, Sternen (Weglosen – Leiterenweg – Druesberghütte – Druesberglücke – Druesberg – Druesberglücke – Forstberg – P 2033 – Gr. Sternen – Chli Sternen – Ob. Guggerenhütte – Chäserenwald – Weglosen)) deine eigenen Fotos hinzu.
Nr. 2 vom 20.10.2017
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