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Gipfel: Petz / Monte Pez, 2568 m

AndréTT

Route: Weißlahnbad – Tschetterloch – Bärenfalle – Tschafatsch-Tal – St. Kassian-Kapelle – Schlernhäuser – Petz – Schlernhäuser – Schlernalm – P 2551 – Gugglochegg -Bärenloch – Tschamintal – Rechter Leger – Hoher Steg – Schwarzer Letten –Steger Säge - Weißlahnbad

Weißlahnbad – Tschetterloch – Bärenfalle – Tschafatsch-Tal – St. Kassian-Kapelle – Schlernhäuser – Petz – Schlernhäuser – Schlernalm – P 2551 – Gugglochegg -Bärenloch – Tschamintal – Rechter Leger – Hoher Steg – Schwarzer Letten –Steger Säge - Weißlahnbad
Alpine Wanderung
1390 m
7.5 Stunden
Zufahrt:
Auf der Brenner-Autobahn A 22 fährt man von Süden (Bozen), oder Norden (Brixen) durch das Eisacktal bis Ausfahrt Bozen Nord. Dann 8 km nordwärts auf der SS 12 bis Blumau (Prato Isarco). Dort verläßt man die SS12 bei einer Gabelung vor einem Tunnel nach rechts Richtung Völs am Schlern. Auf der LS/SP 24 fährt man ca. 2 km nordostwärts, bis rechts die LS/SP65 abzweigt zum Nigerpass (690 m). In 4 Kehren fährt man nun bergauf in südöstliche Richtung ins Tierser Tal über St. Kathrein nach Tiers (Tires, 1028 m). Weiter Richtung St. Zyprian (San Cipriano). Jedoch biegt man vor der Kirche (P 1073) links ab nach Weißlahnbad. Vorbei am großen Hotel fährt man zu einem Kreisverkehr bergauf. Geradeaus gelangt man zur Tschaminschwaige mit der historischen Schausäge (Steger Säge), wo die Straße endet. Man hält sich jedoch beim Kreisel nach links zu dortigem Parkplatz (1175 m).
Route: (18 km, Schwierigkeit: T4):
Vom Parkplatz wandert man auf dem rot-weiß signalisierten Bergweg (Nr. 2) anfangs in nordöstliche Richtung durch einen Fichtenwald, dann nach Norden drehend bis man auf die unteren Felsen vom Mittagskofel trifft. An deren rechten Seite entlang kommt man zu einer kleinen, domförmigen Höhle („Tschetterloch“), in welcher von oben reichlich Wasser heruntertropft, so dass dort ein Bergbach entspringt (1340 m). Rechts vor dem Tschetterloch steht seit 2017 eine Holzbank. Auf dem Bergweg steigt man nun weiter taleinwärts. Das Tal verjüngt sich und wird zur Schlucht bis zu einigen Felsstufen. Durch die „Bärenfalle“ (Orsara) führen einige Holzstiegen, Stege und Drahtseile, mit denen man problemlos hinauf gelangt zum Felssattel Sella Cavaccio (2070 m). Dort trifft man auf den Bergweg Nr. 9, der nach links zum Mittagskofel, bzw. weiter zur Hammerwand führt (1¾ Std.). Der Weg Nr. 9 führt halbrechts hinab ins Tal zur Alm Sesselschwaige. Man biegt jedoch nach rechts ab und läuft ziemlich horizontal in nordöstliche Richtung oberhalb vom Tschafatsch-Tal bis zur Hütte Stalla di Aica (2303 m), wo davor der Weg nach links dreht hinauf zum Hochplateau des Schlern. Links vom Weg steht die 1797 während der Franzosenkriege errichtete Kassian-Kapelle (2323 m). Über einen Abstecher dorthin (5 min.) kann man den Wanderweg zu den Schlernhäusern etwas verlängern (50 min.). Das große Schlernhaus (Rifugio Bolzano al Monte Pez) der CAI-Sektion Bozen mit der Adresse Schlernstraße 54 wurde 1885 erbaut (2450 m). Ein Abstecher führt nordwärts in 10 min. hinauf zum Gipfel Petz (Monte Pez, 2563 m). Auf diesem steht ein blechummanteltes Holzkreuz.
Abstieg:
Zurück zu den drei Gebäuden vom Schlernhaus setzt man die Tour is östliche Richtung über das grasbewachsene, ca. 3 km breite Hochplateau der Schlernalm (Weg-Nr. 4). Ziemlich gerade führt rot-weiß signalisierter Wanderweg südostwärts in Richtung Roterd-Spitze (Cima di Terrarossa), über welcher der Maximilian-Klettersteig (Weg Nr. 4B) führt zur Tierser Alpl-Hütte. Nach 50 min. erreicht man einen Wegweiser (P 2551), wo man geradeaus bleibt (Richtung Tierser Alpl). Über den Aussichtshügel Gugglochegg (2375 m) gelangt man nach 30 min. zur nächsten Weggabelung (2347 m). Zum sichtbaren Tschierser Alpl mit dem kaputten, zweiflügeligen Windrad führt der Wanderweg Nr. 3 geradeaus weiter. Man biegt jedoch rechts ab Holzwegweiser: Bärenloch, bzw. Weißlahnbad). Auf rot-weiß signalisiertem Bergweg Nr. 3 beginnt nun steiler und langer Abstieg in die Schlucht („Bärenloch“). Drahtseile und einige Eisentritte helfen dabei. Auf halber Höhe trifft man auf eine Bank. Nach 55 min. trifft man auf den Abzweig (Weg-Nr. 3A) zur Grasleitenhütte (1905 m). Man läuft nun nicht mehr ganz so steil aus der Schlucht heraus westwärts ins lange Tschamin-Tal (Valle di Ciamin). Dabei gelangt man zur Almwiese vom Rechten Leger (Piano II, 1608 m). Entlang des Tschamin-Baches wandert man auf dem alten Tschaminweg nördlich vom Tschaminwald mit seinen Kiefern dabei ein Brücke passierend zur Quelle „Hoher Steg“, welche mit Holzröhren eingefasst ist (1520 m). Eine Brücke (P 1487) führt zum ehemaligen Inneren Leger (Piano I). Nach der Quelle „Schwarzer Letten“ (1450 m) trifft man nach 75 min. auf einen Forstweg (Weg-Nr. 13), der links hinabführt nach St. Cyprian, bzw. zum Parkplatz Runggun östlich von St. Cyprian . Man bleibt jedoch geradeaus und wandert in 20 min. hinunter zur Tschaminschwaige (Malga Ciamin) mit dem Holzhaus der Steger Säge (1200 m). Von hier auf dem Teersträßchen leicht bergauf zum Parkplatz (5 min.).
Ergänze diese Route (Weißlahnbad – Tschetterloch – Bärenfalle – Tschafatsch-Tal – St. Kassian-Kapelle – Schlernhäuser – Petz – Schlernhäuser – Schlernalm – P 2551 – Gugglochegg -Bärenloch – Tschamintal – Rechter Leger – Hoher Steg – Schwarzer Letten –Steger Säge - Weißlahnbad) mit ÖV-Haltestellen, indem du den Eintrag bearbeitest.
Füge dieser Route (Weißlahnbad – Tschetterloch – Bärenfalle – Tschafatsch-Tal – St. Kassian-Kapelle – Schlernhäuser – Petz – Schlernhäuser – Schlernalm – P 2551 – Gugglochegg -Bärenloch – Tschamintal – Rechter Leger – Hoher Steg – Schwarzer Letten –Steger Säge - Weißlahnbad) deine eigenen Fotos hinzu.
Nr. 2 vom 07.09.2019
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