Montanast – Rongelonsch – Pfänderalpe – Dünser Älpele – Hinterjoch - Kellertobel – Rappenköpfle – Kellertobel – Äußere Alpila – Gerachweg – Hensler – Rongelonsch - Montanast30.03.2026
Routenbeschreibung
Rappenköpfle (1864m)
Montanast – Rongelonsch – Pfänderalpe – Dünser Älpele – Hinterjoch - Kellertobel – Rappenköpfle – Kellertobel – Äußere Alpila – Gerachweg – Hensler – Rongelonsch - Montanast
Anfahrt:
Über die Rheintal-Autobahn A 14 von Norden (Feldkirch) oder über Bludenz, bzw. die S16 (E60) vom Arlberg-Tunnel kommend bis Abfahrt Nenzing. Dort nordseitig nach Gais abbiegen und gen Osten bis Bludesch (533 m) fahren. Vor Thüringen biegt man links ab Richtung Schnifis (657 m). Im Ort zweigt man dann nordwärts ab nach Düns (753 m). Dort biegt man rechts ab auf schmales Teersträßchen in östliche Richtung nach Bässig (944), wo die Straße nach Westen wendet. Auf dieser Walgau-Höhenstraße fährt man nun zum nächsten Ort: Montanast. Unterwegs biegt rechts kleines Teersträßchen ab zur Bergstation Hensler der kleinen Kabinenseilbahn „Schnifisberg“ mit kostenpflichtigen, kleinen Parkplatz. In Montanast befinden sich einige kostenfreie Parkplätze vor dem Gemeindezentrum Dünserberg mit dem Parkhaus der Feuerwehr und kleinem Cafe (1045 m).
Route (Schwierigkeit: WT 4):
Vom Parkplatz am Gemeindezentrum läuft man auf dem Teersträßchen an der Bushaltestelle vorbei neben dem Wegweiser Richtung Boden, einer Orientierungskarte und lilafarbenen Winterwanderwegweiser Älpele, bzw. Rongelonsch. Nach einer KFZ-Werkstatt zweigt nach rechts hinauf ein kurzes Teersträßchen ab (Wegweiser Rongelonsch, Hensler, bzw. Älple). An dessen Ende beginnt nach dem letzten Haus ein unbefestigter Fahrweg (5 min.). Auf diesem läuft man in rechter Kurve über eine Hangwiese, an einer Wasserfassung rechts vorbei, anschließend in 2 Kehren hinauf in 30 min. zum Häuschen von Rongelonsch (Wegweiser 1213 m). Hier führt ein Winterwanderweg nach links Richtung Boden – Winkel. Man hält sich jedoch vor dem Wegweiser nach rechts und läuft in 25 min. nordwärts eine unsteile Hanglichtung hinauf bis zur Alpe Pfänder (1336 m). Dort trifft man auf den Dreiklangweg. Beim Wegweiser Pfänderalpe biegt man links ab Richtung Älpele, bzw. Gerachhaus. Geradeaus führt ein Güterweg zur Bergstation der Kabinenseilbahn Hensler. Nachdem man unsteilen Südhang hinauf stieg, sieht man nun rechts den rot-weißen 89 m hohen Rohrmast des ORF-Senders Dünserberg (1554 m), von dem die analogen und digitalen Fernseh- und Rundfunkprogramme abgestrahlt werden. Links haltend gelangt man zur Dünser Älpele (1558 m) dneben er Kleinbushaltestelle Nr. 75A und einem Wegweiser am Fahrweg zwischen Gerachhaus und Bergstation Hensler (30 min.). Im Winter ist dieser als Winterwanderroute präpariert und mit lilafarbenen Stangen und Wegweisern signalisiert. Hier überquert man diesen Fahrweg und läuft ca. 100 m zu einer einzelnen Tanne rechts von einem lichten Hang. An diesem Baum befinden sich 2 alte Wegweiser: der weiß-grüne „Gerachhaus, bzw. Naturfreundehaus Rankweil“ und gelbe „Laterns, bzw. Hinterjoch“. Bei der Tanne biegt man rechts ab und trifft auf einen versteckten Forstweg. Auf diesem läuft man ein Stück in östliche Richtung durch den Wald bis zum Wegweiser „Hinterjochalpe“, bzw. „Obere Hensleralpe“ (40 min.) wenige Meter unterhalb vom Hinterjoch (1624 m). Nach rechts bahnt man sich nun einen Weg zum Kellertobel (blau-weiß signalisierter Wegweiser “Rappenköpfle, bzw. Hochgerach“). Man folgt nun dem Tobel aufwärts (stelleweise max. 30°) bis zum Beginn des Felsgrats. Links von diesem sieht man schon durch Baumwipfel das Gipfelkreuz der kleinen Bergkuppe vom Rappenköpfle als einer der vielen Gipfel auf dem Walserkamm. Über den Ostkammabschnitt gelangt man zu ihm hinauf (45 min.). Am Fuß des Holzkreuzes befindet sich die Box mit dem Gipfelbuch.
Abstieg:
Zurück durch den Kellertobel, jedoch unterhalb vom Hinterjoch nach links weg kurz vor Ende des Tobels zu einem Waldsattel mit Weidezaunpfosten (30 min.). Von dort über beginnenden Weidehang hinab zum gewalzten Winterwanderweg vor dem Sender. Dieser Winterwanderweg führt nicht zur Alpe Äußere Alpila (1535 m), sondern biegt vorher in einer Rechtskurve ab zur Bergstation Hensler. Auf nicht gewalztem Weg gelangt man über den Güterweg bei erster Rechtskurve geradeaus zur Äußeren Alpila-Alpe (15 min.). Hinter dieser zweigt beim Wegweiser (1522 m) rechts ein Güterweg („Gerachweg“) ab. Auf diesem kommt man dann südwestwärts durch den Wald wieder zum gewalzten, lila signaliserten Winterwanderweg in dessen zweiten Rechtskehre. Nun auf diesem unbefestigten Fahrweg hinab an kleinem Bildstock zu den nahen Häusern von Hensler (30 min.). Hier gibt es einen kostenpflichtigen Miniparkplatz. Bei der Bergstation der kleinen 4-Personen-Kabinenseilbahn „Schnifisberg“ (mit Talstation in Schnifis) befindet sich Jausenstation Henslerstübeli (1334 m). Die kleine Teerstraße von der Walgau-Höhenstraße abzweigend dort hinauf ist meist geräumt. Man läuft nun zum Räumungsende vor dem Haus Nr. 17 (mit Wegweiser 1340 m) und nun auf dem Waldweg in westliche Richtung „Dünserberg“, bzw. „Pfänderalpe“. Nach 10 min. verläßt man den Waldweg zur Pfänderalpe bei einem Wegweiser nach links schräg hinab zu einem Bachtobel (Richtung Rongelonsch, Montanast). Nach einer kleinen Brücke über den Tobel gelangt man aus dem Wald hinaus und zur Hangwiese unterhalb der Pfänderalpe. Diese überquert man horizontal (Dreiklangweg) und stößt auf die Aufstiegsspur (20 min.). Weiter zurück nach Rongelonsch und zum Parkplatz wie aufgestiegen (30 min.).
Über die Rheintal-Autobahn A 14 von Norden (Feldkirch) oder über Bludenz, bzw. die S16 (E60) vom Arlberg-Tunnel kommend bis Abfahrt Nenzing. Dort nordseitig nach Gais abbiegen und gen Osten bis Bludesch (533 m) fahren. Vor Thüringen biegt man links ab Richtung Schnifis (657 m). Im Ort zweigt man dann nordwärts ab nach Düns (753 m). Dort biegt man rechts ab auf schmales Teersträßchen in östliche Richtung nach Bässig (944), wo die Straße nach Westen wendet. Auf dieser Walgau-Höhenstraße fährt man nun zum nächsten Ort: Montanast. Unterwegs biegt rechts kleines Teersträßchen ab zur Bergstation Hensler der kleinen Kabinenseilbahn „Schnifisberg“ mit kostenpflichtigen, kleinen Parkplatz. In Montanast befinden sich einige kostenfreie Parkplätze vor dem Gemeindezentrum Dünserberg mit dem Parkhaus der Feuerwehr und kleinem Cafe (1045 m).
Route (Schwierigkeit: WT 4):
Vom Parkplatz am Gemeindezentrum läuft man auf dem Teersträßchen an der Bushaltestelle vorbei neben dem Wegweiser Richtung Boden, einer Orientierungskarte und lilafarbenen Winterwanderwegweiser Älpele, bzw. Rongelonsch. Nach einer KFZ-Werkstatt zweigt nach rechts hinauf ein kurzes Teersträßchen ab (Wegweiser Rongelonsch, Hensler, bzw. Älple). An dessen Ende beginnt nach dem letzten Haus ein unbefestigter Fahrweg (5 min.). Auf diesem läuft man in rechter Kurve über eine Hangwiese, an einer Wasserfassung rechts vorbei, anschließend in 2 Kehren hinauf in 30 min. zum Häuschen von Rongelonsch (Wegweiser 1213 m). Hier führt ein Winterwanderweg nach links Richtung Boden – Winkel. Man hält sich jedoch vor dem Wegweiser nach rechts und läuft in 25 min. nordwärts eine unsteile Hanglichtung hinauf bis zur Alpe Pfänder (1336 m). Dort trifft man auf den Dreiklangweg. Beim Wegweiser Pfänderalpe biegt man links ab Richtung Älpele, bzw. Gerachhaus. Geradeaus führt ein Güterweg zur Bergstation der Kabinenseilbahn Hensler. Nachdem man unsteilen Südhang hinauf stieg, sieht man nun rechts den rot-weißen 89 m hohen Rohrmast des ORF-Senders Dünserberg (1554 m), von dem die analogen und digitalen Fernseh- und Rundfunkprogramme abgestrahlt werden. Links haltend gelangt man zur Dünser Älpele (1558 m) dneben er Kleinbushaltestelle Nr. 75A und einem Wegweiser am Fahrweg zwischen Gerachhaus und Bergstation Hensler (30 min.). Im Winter ist dieser als Winterwanderroute präpariert und mit lilafarbenen Stangen und Wegweisern signalisiert. Hier überquert man diesen Fahrweg und läuft ca. 100 m zu einer einzelnen Tanne rechts von einem lichten Hang. An diesem Baum befinden sich 2 alte Wegweiser: der weiß-grüne „Gerachhaus, bzw. Naturfreundehaus Rankweil“ und gelbe „Laterns, bzw. Hinterjoch“. Bei der Tanne biegt man rechts ab und trifft auf einen versteckten Forstweg. Auf diesem läuft man ein Stück in östliche Richtung durch den Wald bis zum Wegweiser „Hinterjochalpe“, bzw. „Obere Hensleralpe“ (40 min.) wenige Meter unterhalb vom Hinterjoch (1624 m). Nach rechts bahnt man sich nun einen Weg zum Kellertobel (blau-weiß signalisierter Wegweiser “Rappenköpfle, bzw. Hochgerach“). Man folgt nun dem Tobel aufwärts (stelleweise max. 30°) bis zum Beginn des Felsgrats. Links von diesem sieht man schon durch Baumwipfel das Gipfelkreuz der kleinen Bergkuppe vom Rappenköpfle als einer der vielen Gipfel auf dem Walserkamm. Über den Ostkammabschnitt gelangt man zu ihm hinauf (45 min.). Am Fuß des Holzkreuzes befindet sich die Box mit dem Gipfelbuch.
Abstieg:
Zurück durch den Kellertobel, jedoch unterhalb vom Hinterjoch nach links weg kurz vor Ende des Tobels zu einem Waldsattel mit Weidezaunpfosten (30 min.). Von dort über beginnenden Weidehang hinab zum gewalzten Winterwanderweg vor dem Sender. Dieser Winterwanderweg führt nicht zur Alpe Äußere Alpila (1535 m), sondern biegt vorher in einer Rechtskurve ab zur Bergstation Hensler. Auf nicht gewalztem Weg gelangt man über den Güterweg bei erster Rechtskurve geradeaus zur Äußeren Alpila-Alpe (15 min.). Hinter dieser zweigt beim Wegweiser (1522 m) rechts ein Güterweg („Gerachweg“) ab. Auf diesem kommt man dann südwestwärts durch den Wald wieder zum gewalzten, lila signaliserten Winterwanderweg in dessen zweiten Rechtskehre. Nun auf diesem unbefestigten Fahrweg hinab an kleinem Bildstock zu den nahen Häusern von Hensler (30 min.). Hier gibt es einen kostenpflichtigen Miniparkplatz. Bei der Bergstation der kleinen 4-Personen-Kabinenseilbahn „Schnifisberg“ (mit Talstation in Schnifis) befindet sich Jausenstation Henslerstübeli (1334 m). Die kleine Teerstraße von der Walgau-Höhenstraße abzweigend dort hinauf ist meist geräumt. Man läuft nun zum Räumungsende vor dem Haus Nr. 17 (mit Wegweiser 1340 m) und nun auf dem Waldweg in westliche Richtung „Dünserberg“, bzw. „Pfänderalpe“. Nach 10 min. verläßt man den Waldweg zur Pfänderalpe bei einem Wegweiser nach links schräg hinab zu einem Bachtobel (Richtung Rongelonsch, Montanast). Nach einer kleinen Brücke über den Tobel gelangt man aus dem Wald hinaus und zur Hangwiese unterhalb der Pfänderalpe. Diese überquert man horizontal (Dreiklangweg) und stößt auf die Aufstiegsspur (20 min.). Weiter zurück nach Rongelonsch und zum Parkplatz wie aufgestiegen (30 min.).
Verhältnisse zu dieser Route
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Andere Routen in der Umgebung
Wendkopf (1532m)Wendkopf (ab Haltestelle Schollenschöpf, Schuttannen)
Wendkopf (1532m)Wendkopf (Emsreute - Schuttannen - Wendkopf - Ranzenberg - Emsreute)
Gerenfalben (1938m)von Bad Laterns via Passstraße und Neugerach Alpe
Mellenköpfe (1967m)Skitour Mellenköpfe
Gapfohler Falben (1793m)Innerlaterns-Gapholalpe
Rappenköpfle (1864m)
Montanast – Rongelonsch – Pfänderalpe – Dünser Älpele – Hinterjoch - Kellertobel – Rappenköpfle – Kellertobel – Äußere Alpila – Gerachweg – Hensler – Rongelonsch - Montanast
Karte
