Runde ab Popova Sapka24.06.2019
Routenbeschreibung
Titov Vrv (2747m)
Runde ab Popova Sapka
Ausgangspunkt für die Besteigung des Titov Vrv ist das auf 1780 m gelegene Skigebiet Popova Sapka (sprich: Schapka), welches wiederum in etwa 30 Min. Fahrzeit von der Stadt Tetovo über eine kurvenreiche, aber durchgehend asphaltierte Straße erreichbar ist.
Es bietet sich eine Rundwanderung an, wobei auf dem praktisch unmarkierten, aber bei guten Sichtbedingungen unschwierig auffindbaren Hinweg mehrere Gipfel überschritten werden und der gut markierte Normalweg als Rückweg dient. Es kann aber auch ohne Weiteres andersherum gegangen werden.
In Popova Sapka steigen wir den sich im Westen erhebenden Bergrücken beliebig hinauf. Es sind hier zahlreiche Pfade, aber keine zuverlässigen Markierungen vorhanden. Schlussendlich muss die Bergstation des am weitesten hinaufreichenden Sessellifts erreicht werden (ca. 2400 m). Der mit allerlei Metallstangen und Betonpfosten verunzierte Gipfel Ceripasina (2531 m) ist von dort aus rasch erreicht. Die schlechten und kaum vorhandenen Markierungen können wir getrost ignorieren. Stattdessen werden wir bei guten Sichtbedingungen ohne Orientierungsprobleme dem Kammverlauf folgen. Nach Abstieg in einen Sattel (ca. 2450 m) wird als nächstes der 2600 m hohe Karabuner erstiegen. Hinab geht´s auf ca. 2500 m und anschließend wieder aufwärts zum Bakardan, dem mit 2704 m zweithöchsten Gipfel im Sar Planina, sowie dritthöchsten Mazedoniens. Erneut steigen wir hinab bis auf etwa 2500 m. In diesem letzten Sattel trifft die Normalroute zum Titov Vrv ein, welche den von uns überschrittenen Bergkamm südlich umgeht und durchgehend bestens markiert ist. Somit geleiten uns die letzten rund 250 Höhenmeter hinauf zum Gipfelturm rot-weiße Farbmarkierungen.
Für den Rückweg steigen wir in besagten Sattel zwischen Barkadan und Titov Vrv zurück und folgen nun dem markierten Höhenweg durch die Südflanke. Es folgt eine Hochtalquerung,anschließend geht es entlang eines schäumenden Bergbaches leicht abwärts, dann nördlich in Richtung Popova Sapka über einen kleinen Sattel, hinter dem ein Fahrweg beginnt. Dieser bringt uns wiederum in einen Sattel neben der Bergstation einer neuen Liftanlage südlich des Skiortes. Von hier aus können wir beliebig nach Popova Sapka absteigen.
Gehzeiten: 4 1/2 Std. bis zum Gipfel, 3 1/2 Std. für den Rückweg.
Schwierigkeiten: Technisch problemloses Bergwandern. Eigentlich T2, da die Hälfte der Tour aber durch unmarkiertes, mehr oder weniger wegloses Gelände führt, ist eine gewisse Bergerfahrung nötig.
Unterwegs keine Probleme mit Herdenschutzhunden. Die Schäfer meiden derzeit noch die Gipfehöhen und auf dem Rückweg konnte ich zwei Schafherden im für die Hunde offenbar zufriedenstellenden Abstand umgehen.
Es bietet sich eine Rundwanderung an, wobei auf dem praktisch unmarkierten, aber bei guten Sichtbedingungen unschwierig auffindbaren Hinweg mehrere Gipfel überschritten werden und der gut markierte Normalweg als Rückweg dient. Es kann aber auch ohne Weiteres andersherum gegangen werden.
In Popova Sapka steigen wir den sich im Westen erhebenden Bergrücken beliebig hinauf. Es sind hier zahlreiche Pfade, aber keine zuverlässigen Markierungen vorhanden. Schlussendlich muss die Bergstation des am weitesten hinaufreichenden Sessellifts erreicht werden (ca. 2400 m). Der mit allerlei Metallstangen und Betonpfosten verunzierte Gipfel Ceripasina (2531 m) ist von dort aus rasch erreicht. Die schlechten und kaum vorhandenen Markierungen können wir getrost ignorieren. Stattdessen werden wir bei guten Sichtbedingungen ohne Orientierungsprobleme dem Kammverlauf folgen. Nach Abstieg in einen Sattel (ca. 2450 m) wird als nächstes der 2600 m hohe Karabuner erstiegen. Hinab geht´s auf ca. 2500 m und anschließend wieder aufwärts zum Bakardan, dem mit 2704 m zweithöchsten Gipfel im Sar Planina, sowie dritthöchsten Mazedoniens. Erneut steigen wir hinab bis auf etwa 2500 m. In diesem letzten Sattel trifft die Normalroute zum Titov Vrv ein, welche den von uns überschrittenen Bergkamm südlich umgeht und durchgehend bestens markiert ist. Somit geleiten uns die letzten rund 250 Höhenmeter hinauf zum Gipfelturm rot-weiße Farbmarkierungen.
Für den Rückweg steigen wir in besagten Sattel zwischen Barkadan und Titov Vrv zurück und folgen nun dem markierten Höhenweg durch die Südflanke. Es folgt eine Hochtalquerung,anschließend geht es entlang eines schäumenden Bergbaches leicht abwärts, dann nördlich in Richtung Popova Sapka über einen kleinen Sattel, hinter dem ein Fahrweg beginnt. Dieser bringt uns wiederum in einen Sattel neben der Bergstation einer neuen Liftanlage südlich des Skiortes. Von hier aus können wir beliebig nach Popova Sapka absteigen.
Gehzeiten: 4 1/2 Std. bis zum Gipfel, 3 1/2 Std. für den Rückweg.
Schwierigkeiten: Technisch problemloses Bergwandern. Eigentlich T2, da die Hälfte der Tour aber durch unmarkiertes, mehr oder weniger wegloses Gelände führt, ist eine gewisse Bergerfahrung nötig.
Unterwegs keine Probleme mit Herdenschutzhunden. Die Schäfer meiden derzeit noch die Gipfehöhen und auf dem Rückweg konnte ich zwei Schafherden im für die Hunde offenbar zufriedenstellenden Abstand umgehen.