Schweine im Regen10.05.2022
Routenbeschreibung
Schattenwand (1762m)
Schweine im Regen
Charakter: kleine nette Route, die man mit 1-2 anderen L oder R davon zu einem vollen Klettertag kombinieren kann. Fels ist gut bis exzellent. Absicherung: super an den schweren Stellen. Sonst auch sehr gut.. Sonne kommt morgens rein (SO-Lage). Insgesamt ganz abwechslungsreich: Wasserrille, Plattenschleichen, steile Kanten m Piazschuppen, und noch ein Hau-Ruck-Dachl... Ideal zum Einklettern im Frühjahr (im Sommer und Herbst gibts etwas mehr Gras).
Route:
SL1 (30 m, 6a+): Einstieg an einer alten Schlinge, die in Bohrloch durch eine Schuppe gefädelt ist. Den sehr vielen Haken entlang, etwas definiert in der Superwasserrille und dann auf der geschlossenen Platte, oder viel leichter im (etwas grasigen) Riss R daneben. Stand gemeinsam mit Chupferhode auf dem großen Band. #
SL2 (30 m, 6b): vom Stand 1.5 m waagrecht nach L und dann sehr plattig nach oben. Den Haken nach, zum Teil R der Kante, nach oben. Stand eventuell bei Zwergliweg (angeschrieben) oder oben weit nach L zu Originalstand.
SL3a (25 m, 6a): eine direkte gerade Fortsetzung nach oben ist der Zwergliweg. Ein toller Felspfeiler mit scharfen Schuppen. Man kann sauber auf dem soliden Fels klettern (manchmal L über die Rinne spreizen, manchmal voll auf den Pfeiler) oder mehr in der etwas grasigen Rinne. Absicherung ist super.
SL3b (25 m, 6b+): die originale Route startet an einer alten Schlinge (guter Stand daneben) und geht über sehr raue strukturierte Platte nach oben. Unter dem Dachl ist einmal ein kleiner Quergang nach L (1 m). Absicherung ist gut, aber nicht sehr gut (einzige Stelle der Route, wo man etwas vom Haken wegsteigen muss). Das kleine Dachl ist dann super abgesichert, dafür hart (Einzelmove), oben dann steile raue Wasserrillen zum Stand mit OK Absicherung.
Man kann beide Varianten gehen, da man oben leicht zwischen den Ständen Queren, bzw abseilen kann.
SL4 (25 m, 6a): gehört nicht original dazu, ist aber eine logische Fortsetzung. Der Fels ist OK und Absicherung weiter sehr gut.
Beim Abseilen beachten: Vom Zwerglistand reicht ein 50 m Seil genau runter. Die Wand hat bis Ende Mai ein kleines Schneefeld am Einstieg.
Route:
SL1 (30 m, 6a+): Einstieg an einer alten Schlinge, die in Bohrloch durch eine Schuppe gefädelt ist. Den sehr vielen Haken entlang, etwas definiert in der Superwasserrille und dann auf der geschlossenen Platte, oder viel leichter im (etwas grasigen) Riss R daneben. Stand gemeinsam mit Chupferhode auf dem großen Band. #
SL2 (30 m, 6b): vom Stand 1.5 m waagrecht nach L und dann sehr plattig nach oben. Den Haken nach, zum Teil R der Kante, nach oben. Stand eventuell bei Zwergliweg (angeschrieben) oder oben weit nach L zu Originalstand.
SL3a (25 m, 6a): eine direkte gerade Fortsetzung nach oben ist der Zwergliweg. Ein toller Felspfeiler mit scharfen Schuppen. Man kann sauber auf dem soliden Fels klettern (manchmal L über die Rinne spreizen, manchmal voll auf den Pfeiler) oder mehr in der etwas grasigen Rinne. Absicherung ist super.
SL3b (25 m, 6b+): die originale Route startet an einer alten Schlinge (guter Stand daneben) und geht über sehr raue strukturierte Platte nach oben. Unter dem Dachl ist einmal ein kleiner Quergang nach L (1 m). Absicherung ist gut, aber nicht sehr gut (einzige Stelle der Route, wo man etwas vom Haken wegsteigen muss). Das kleine Dachl ist dann super abgesichert, dafür hart (Einzelmove), oben dann steile raue Wasserrillen zum Stand mit OK Absicherung.
Man kann beide Varianten gehen, da man oben leicht zwischen den Ständen Queren, bzw abseilen kann.
SL4 (25 m, 6a): gehört nicht original dazu, ist aber eine logische Fortsetzung. Der Fels ist OK und Absicherung weiter sehr gut.
Beim Abseilen beachten: Vom Zwerglistand reicht ein 50 m Seil genau runter. Die Wand hat bis Ende Mai ein kleines Schneefeld am Einstieg.
Zustiegsvariante mit Bike: Vom Parkplatz Laui 200 m Richtung Tal und dann R hoch auf der Strasse Richtung Gräppelensee. Nicht am Punkt 1220 abbiegen, sondern bis zum Punkt 1245 hoch zum Gräppelenstein – Fahrenboden. Man fährt nicht ganz bis zur Alp, sondern lässt das Bike am Punkt 1584 liegen (dort biegt ein deutlicher Weg nach O ab). Dem Weg mehr oder weniger waagrecht entlang, Richtung Alp Mutteli. Im Muttelikar eher auf die östliche Rippe (Richtung Ughüür) und hoch zur Wand. 20-25 min vom Bike.
Verhältnisse zu dieser Route
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Karte
