Normalroute NO-Couloir23.10.2022
Routenbeschreibung
Grauhörner (3002m)
Normalroute NO-Couloir
Der Parkplatz Tguma auf 2300m ist ab Zillis über Wergenstein auf einer kostenpflichtigen Bergstraße erreichbar.
Vom Parkplatz via Alp Curtginatsch (2272 m) und Alp Nurdagn (2261 m, Übernachtungsmöglichkeit) zum Lai Grand (2386 m). Vom See aus hinauf in die Farcletta di Lai Grand (2659 m). Von dort aus Markierung und Beschilderung zur Alperschällilücke folgen.
Knapp unterhalb der Alperschällilücke verlassen wir auf ca. 2500 m den markierten Weg und steigen das steile Schuttfeld empor, bis unter das markante SO-Couloir.
Das Couloir hinauf durch losen Schutt in höchst steinschlagträchtigem Gelände. Zwei II-er-Kletterstellen müssen dabei überwunden werden. Das Couloir endet unterhalb eines Felsenfensters. Jetzt nach rechts eine schwarz gefärbte, steile Rinne hinauf (II, brüchig, sehr steil und ausgesetzt), bis wir schließlich an deren Ende einen Steinmann und somit das geröllige, aber einfach zu begehende Gipfelplateau erreichen. Über dieses hinweg zum Grat und weiter zum höchsten Punkt, welcher über einen ausgesetzten Klemmblock erreicht wird.
Der Steinschlaghelm ist an diesem Berg obligatorisch. Man hüte sich davor, in die Tour einzusteigen, wenn sich bereits eine andere Bergsteigerpartie dort befinden sollte. Ebenfalls bei der Anwesenheit von Steinböcken im Bereich der Tour ist der Rückzug mit Sicherheit die gesündeste Maßnahme!
Vom Parkplatz via Alp Curtginatsch (2272 m) und Alp Nurdagn (2261 m, Übernachtungsmöglichkeit) zum Lai Grand (2386 m). Vom See aus hinauf in die Farcletta di Lai Grand (2659 m). Von dort aus Markierung und Beschilderung zur Alperschällilücke folgen.
Knapp unterhalb der Alperschällilücke verlassen wir auf ca. 2500 m den markierten Weg und steigen das steile Schuttfeld empor, bis unter das markante SO-Couloir.
Das Couloir hinauf durch losen Schutt in höchst steinschlagträchtigem Gelände. Zwei II-er-Kletterstellen müssen dabei überwunden werden. Das Couloir endet unterhalb eines Felsenfensters. Jetzt nach rechts eine schwarz gefärbte, steile Rinne hinauf (II, brüchig, sehr steil und ausgesetzt), bis wir schließlich an deren Ende einen Steinmann und somit das geröllige, aber einfach zu begehende Gipfelplateau erreichen. Über dieses hinweg zum Grat und weiter zum höchsten Punkt, welcher über einen ausgesetzten Klemmblock erreicht wird.
Der Steinschlaghelm ist an diesem Berg obligatorisch. Man hüte sich davor, in die Tour einzusteigen, wenn sich bereits eine andere Bergsteigerpartie dort befinden sollte. Ebenfalls bei der Anwesenheit von Steinböcken im Bereich der Tour ist der Rückzug mit Sicherheit die gesündeste Maßnahme!
Bei Schnee sind Steigeisen und Pickel unerlässlich