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Routenbeschreibung

2,5 km; (Schwierigkeit: KS 3, bzw. B/C, bzw. span. D):

2,5 km; (Schwierigkeit: KS 3, bzw. B/C, bzw. span. D):
Der am 19.5.2017 eröffnete und von Fa. Naturocio gebaute 500 m lange Klettersteig durch südwestlich ausgerichtete Felswand besteht aus 2 Optionen. Bis zum und nach dem Aussichstfenster im Grat (Mirador) gibt es nach links einen einfacheren Steig für Beginner und Einsteiger, der zugleich auch als Fluchtweg von oben dienen kann. In der Route stecken Abseilketten, von wo man auch mittels 60 m Halbseil sich abseilen könnte. Westlich vom Gipfel gibt es einen kleinen Felsüberhang, durch den man als Variante mit Schwierigkeit KS 4 queren kann. Links von der Info-Tafel über den Klettersteig beginnt beim großen grünen Punkt am Felsen das 14 mm dicke Seil. Dieses führt über 150 Hm zum Gipfelkopf. Anfangs unschwierig in westliche Richtung in die Felsflanke bis zum Linksabzweig in den Felsspalt und Mirador. Von dort blickt man auf den Ort Cubillas de Arbas. Danach beginnt eine Eisenbügelreihe senkrecht hinauf an einer 20 m hohen Abseilstelle vorbei bis zum Linksabzweig des Seiles (Escape) und einer 30 m hohe Abseilstelle. Man bleibt geradeaus nach oben und es beginnt der KS3-schwere Abschnitt (Holzschild: „Diedro K3“). Auf Eisenbügeln durch senkrechte Verschneidung hinauf. Nach der Vertikale klettert man nach links unterhalb vom Grat zu einer 60 m hohen Abseilstelle. Anschließend auf schrägem Pfeiler zu einem breiten Felsabsatz. Entweder man klettert weiter in nördliche Richtung, zum Gipfelkopf. Oder man wählt die Variante links herum mit einer Querung durch einen Felsüberhang (Holzschild: „Desplome K4 solo expertos“). Das Seil endet am Gipfelkopf. Vom Gipfelkopf am gleichen Seil wieder zurück zum Überhang. Doch nun bleibt man in nördliche Richtung auf dem Grat, bzw. rechts davon. Man folgt dem Seil durch ein Felsloch und klettert an rot lackierten Eisenstiften hinab zur ca. 20 m langen Tibet-Brücke (puente tibetano) über einen Felssattel. Zwischen den beiden Laufseilen gibt es Trittbleche aus Alu-Rifflblech. Nach dem nächsten Felszacken überquert man eine Felsbucht auf einer 15 m langen 3-Seil-Brücke (puente de monos) mit zusätzlichem Sicherungsseil darüber. Die 3 Seilbrücken wurden 2019 erreichtet. Unmittelbar nach der 3. Kurzen 2-Seil-Brücke endet der Steig in einem flachen grasigem Bergsattel vor einem kleinen Felsbuckel (1 Std.).
Abstieg: Vom Sattel führt ein unübersehbarer, mit grünen Punkten markierter Pfad in östliche Richtung einen rötlichen Erdhang hinab bis zum Abzweig des Zustiegsweges. Ab hier weiter zurück zum Parkplatz wie aufgestiegen (40 min.).
KS-Set, Helm
Zufahrt:
Auf der Autbahn A 66 entweder von Oviedo (Asturien) im Norden, oder León im Süden führt bis zur Ausfahrt 93 (Villablino am Stausee Embalse de los Barrios de Luna) südlich vom Túnel de Negron. Dann ostwärts kurz auf der CL-626 über die Stausee-Brücke. Nach einer Linkskurve biegt man links (ostwärts) ab auf der LE-473 in Richtung La Pola de Gordón. Jedoch nach dem Ort Aralla de la Luna biegt man in 3. Kehre in der Sierra de Alceo wieder links (nordwärts) ab. Auf der LE-3503 erreicht man nach weiteren Kehren den Túnel de Alceo (1513 m), bzw. Grenze zwischen den Provinzen Kastilien und León. Nun nordostwärts in das Hochtal von Arbas. Vor der Km-Marke 14 biegt man links ab in das Bergdorf Cubillas de Arbás (1310 m). Auf der Calle Villa fährt man nordwärts bis zum Brunnen an der Calle del Rio, in welche man links einbiegt. Bei einer Straßengabelung rechts von der Albergue turistico „Valle de Arbas“ der Fa. Naturocio sucht man sich eine der wenigen Parkierungsmöglichkeiten. Andernfalls fährt man etwas geradeaus weiter und parkt bei der Iglesia de San Mamés auf dem Hügel, wo es aber auch nur wenige Möglichkeiten gibt.
Zustieg:
Von der Herberge läuft man rechts am Haus „El Canton“ vorbei ostwärts in der Calle de la Calzada bis zum Hotel Restaurant „Rio Viejo“, Vor diesem biegt man links ab in einen unbefestigten Fahrweg Avenida Asturia nach einem ockerfarbenen Haus mit weißer Doppelgarage links danben. Diesem folgt man zu einer Furt über den Río Aguilera. Anschließend leicht bergauf an einem kleinen Trinkwasser-Hochbehälter mit PV-Paneele auf dem Dach vorbei zu einer Weggabelung. Dort liegt ein Stein mit grünem Punkt markiert und steckt eine Holzstange, wo man sich rechts hält. Der so signalisierte Zustieg führt zu dem Felsen mit schrägem SO-Grat. Man orientiert sich zu seinem untersten Punkt. Kaum sichtbar gabelt sich der Weg, bevor dieser nach links steiler wird hinauf zu einem Felssattel links vom Gipfel und links von 2 Felstürmen mit den Hängebrücken dazwischen. Vom Sattel hierher ist der Abstiegsweg. Der Zustieg bleibt horizontal und man quert flachen Geröllhang weiter in östliche Richtung bis kurz vor einer Felsnadel (1415 m, 30 min.). In einer Felsscharte beginnt an linker Felsseite der Klettersteig (Infotafel).
Routen-Bilder
Letzte Änderung: 25.09.2022, 22:53Alle Versionen vergleichenAufrufe: 315 mal angezeigt

Verhältnisse zu dieser Route

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