P2 – Piste 23 - Waiblinger Hütte – Fuchsbau – Piste 26 – Waldschneise - Loischkopf Piste 26 - Burtschasattel – Piste 21 - Almrausch - Burtscha-Alpe - Tschengla-Hütte – Piste 23 - Rufana-Alp - P202.02.2026
Routenbeschreibung
Loischkopf (Brandnertal) (1809m)
P2 – Piste 23 - Waiblinger Hütte – Fuchsbau – Piste 26 – Waldschneise - Loischkopf Piste 26 - Burtschasattel – Piste 21 - Almrausch - Burtscha-Alpe - Tschengla-Hütte – Piste 23 - Rufana-Alp - P2
Zufahrt:
Auf der Autobahn A14 von Bregenz über Feldkirch oder durch den Arlberg-Tunnel kommend über Abfahrt Brandnertal, südlich von Bludenz. Südwestwärts durch beginnendes gleichnamiges Tal hinauf bis Ortseingang Bürserberg. Links befindet sich ein Mini-Campingplatz. Dort rechts abzweigen Richtung Bürserberg-Baumgarten und Hochplateau Tschengla. Die Straße westwärts in vielen Kurven bis zum Parkplatz P2 an der Talstation der im Jahr 2025 von Fa. Doppelmayr erneuerten 1,7 km langen Luftseilbahn „Loischkopfbahn“ (1168 m).
Route: 8,5 km Rundtour; (Schwierigkeit: WT 2+):
Vom Parkplatz läuft man zur nahen Talstation der Loischkopfbahn. Rechts vom Restaurant Unicorn kann man nach dem Info-Schild über die 3 Skitouren im Gebiet seine Laufgeräte anschnallen. Der Aufstieg erfolgt entsprechend den mit wenigen ockerfarbenen Schildern signalisierten Loischkopf-Tour (Nr. 1.1.). Rechts am Kinderskiplatz vorbei beginnt man links von blau markierter Skipste mit Nr. 23 über eine Schneise durch den Wald südostwärts unsteil hinaufzulaufen, um dann in einer Rechtskurve einen Forstweg zu überqueren und auf die Piste Nr. 23 zu stoßen. Südwärts erreicht man dann den Links-Abzweig der Burtscha-Tour (Skipiste Nr. 21), wo man auf dem Rückweg wieder hierherkommt. Rechtshaltend links von der Skipiste Nr. 23 bleibend passiert man auf einer schrägen und lichten Anhöhe links die Hütte vom Skiclub Bürs und rechts die 1962 gebaute Waiblinger Hütte (Hausnr. Burtscha 1, 1410 m, 50 min.). Hinter ihr sieht man im Westen die Mittelstation der 1,7 km langen Loischkopfbahn. Westwärts nun linksdrehend am Bergrestaurant Fuchsbau (1420 m) beim Antennen-Gittermast links vorbei folgt man nun zur blauen Skipiste Nr. 26. Diese Route mit Nr. 1.1 (Loischkopf-Tour) ist ausgeschildert mit ockerfarbenen Schildern. In südwestliche Richtung folgt man der blau markierten Piste Nr. 26 bis man rechterhand oben die Lawinenverbauungen in ehemaliger Lawinenschneise vom Berg sieht. Ein kleines rundes Schild rechterhand weist auf die Wildruhezone hin, wo ganzjährig nach dem Jagdgesetz ein Betretungsverbot herrscht. Nach der Infotafel über die Tourenlenkung in diesem Gebiet an rechter Seite der Piste weist das ockerfarbene Schild der Loischkopf-Tour 1.1 nach rechts in den Wald hinein. Hier verlässt man die Skipiste Nr. 26 (1 Std.). Durch eine unscheinbare Waldschneise steigt man maximal 22° steil auf und trifft auf einen Forstweg. Dort schlägt man rechts ein, verlässt aber nach 8 m diesen wieder nach links. Der folgende Waldaufstieg ist etwas unübersichtlich und kann ggfs. Schneearm sein. Bei einer wieder sichtbaren Waldschneise trifft man wieder auf das Schildchen zur Wildruhezone und das Routenschild 1.1 mit Pfeil nach links. Vor dem Wildruhegebiet biegt man scharf links ab und folgt der zuwachsenden Schneise aufwärts in südwestliche Richtung bis man die rote Skipiste Nr. 21 linkerhand tangiert. Nach rechts abbiegend gelangt man nordwärts zur beginnenden lichten Kuppe und kommt links an oberster dreieckiger Stützverbauung aus Holz vorbei. Nun linkerhand hinauf zur flachen Graskuppe, von wo man ungeahnte Rundum-Panorama-Aussicht hat. Dort stehen eine Panorama-Tafel, sowie 2 Bänke. Von hier sieht man bis zum Bodensee im Norden, das Große Walsertal im Osten, rechts davon das Klostertal vorm Arlberg und zu den südlichen Gipfeln des Montafons mit markanter Zimba, sowie im Süden die Staumauer vom Lünersee, der Schesaplana und den Oberzalimkopf rechts dahinter, wie auch die Kirchlispitzen, den Seekopf und Zirmenkopf rechts davon. Im Nordwesten blickt man auf nahen Tuklar, Alpilakopf, Schillerkopf und Mondspitze (v.l.n.r.). Ein altes Holzkreuz steht zwischen dem Gipfel und der 1800 m hohen Bergstation der Loischkopfbahn (55 min.).
Abstieg: Man wandert am Kreuz vorbei hinunter zur nahen Bergstation der Einseil-Umlaufbahn mit der 10-Personen-Gondel (1800 m). Dort folgt man scharf linksherum der blau gekennzeichneten Skipste Nr. 26 und dem Winterwanderweg hinunter in südliche Richtung bis zum Burtschasattel. Dort steht der Hauptwegweiser-Mast (1665 m) mit einer Vielzahl von Schildern (45 min.). Links von der Bergstation der Gondel-Luftseilbahn Panoramabahn (1680 m), die vom Brandnertal hierherfährt, und rechts vom Bergrestaurant Frööd folgt man der Burtscha-Tour mit Nr. 1, einer Kombination aus Skipiste Nr. 26 und dem Winterwanderweg, bis zur Kreuzung mit der rot markierten Skipiste Nr. 21. Dort biegt man rechts ab, verlässt die Skipiste Nr. 26 und wandert der Skipiste 21 folgend ostwärts über freies, flaches Hanggelände rechts an einer Hütte vorbei und die Kehren eines Güterweges abkürzend nach linksdrehend zum Hüttchen „Almrausch“ (Hausnr. Burtscha 12, 1513 m). Weiter nach rechts von der Skipiste Nr. 21 abbiegend zum Wegweiser südlich naher Burtscha-Alpe (1448 m) beim Holzkreuz von 2020 (40 min.). Ab dort folgt man dem ockerfarbenen Schild und des Winterwanderweges Burtscha-Tour 1 folgend auf der Schotterpiste in nördliche Richtung oberhalb der Sandabbau-Schlucht vom Kieswerk Zechkies zu einer Brücke über die Schesa in einer Rechtskurve, wo man wieder auf die Skipiste 21 trifft. Vorbei an einer Hütte nach der Brücke passiert man die Tschengla-Hütte der Naturfreunde Bludenz (Hausnr. Burtscha 9; 1500 m), die unterhalb rechter Wegseite steht. Man folgt der Piste 21 am Holzhüttchen mit Hausnr. Burtscha 8 rechts vorbei bis man wieder auf die blaue Skipiste Nr. 23 trifft (30 min.). Ab hier entweder auf gleichem Weg zurück, wie aufgestiegen. Oder man folgt der roten Skipiste weiter etwas links hinab bis zur Rufana-Alp (1230 m) rechts von der Gondelseilbahn und von dort hinab zur nahen Talstation (20 min.).
Auf der Autobahn A14 von Bregenz über Feldkirch oder durch den Arlberg-Tunnel kommend über Abfahrt Brandnertal, südlich von Bludenz. Südwestwärts durch beginnendes gleichnamiges Tal hinauf bis Ortseingang Bürserberg. Links befindet sich ein Mini-Campingplatz. Dort rechts abzweigen Richtung Bürserberg-Baumgarten und Hochplateau Tschengla. Die Straße westwärts in vielen Kurven bis zum Parkplatz P2 an der Talstation der im Jahr 2025 von Fa. Doppelmayr erneuerten 1,7 km langen Luftseilbahn „Loischkopfbahn“ (1168 m).
Route: 8,5 km Rundtour; (Schwierigkeit: WT 2+):
Vom Parkplatz läuft man zur nahen Talstation der Loischkopfbahn. Rechts vom Restaurant Unicorn kann man nach dem Info-Schild über die 3 Skitouren im Gebiet seine Laufgeräte anschnallen. Der Aufstieg erfolgt entsprechend den mit wenigen ockerfarbenen Schildern signalisierten Loischkopf-Tour (Nr. 1.1.). Rechts am Kinderskiplatz vorbei beginnt man links von blau markierter Skipste mit Nr. 23 über eine Schneise durch den Wald südostwärts unsteil hinaufzulaufen, um dann in einer Rechtskurve einen Forstweg zu überqueren und auf die Piste Nr. 23 zu stoßen. Südwärts erreicht man dann den Links-Abzweig der Burtscha-Tour (Skipiste Nr. 21), wo man auf dem Rückweg wieder hierherkommt. Rechtshaltend links von der Skipiste Nr. 23 bleibend passiert man auf einer schrägen und lichten Anhöhe links die Hütte vom Skiclub Bürs und rechts die 1962 gebaute Waiblinger Hütte (Hausnr. Burtscha 1, 1410 m, 50 min.). Hinter ihr sieht man im Westen die Mittelstation der 1,7 km langen Loischkopfbahn. Westwärts nun linksdrehend am Bergrestaurant Fuchsbau (1420 m) beim Antennen-Gittermast links vorbei folgt man nun zur blauen Skipiste Nr. 26. Diese Route mit Nr. 1.1 (Loischkopf-Tour) ist ausgeschildert mit ockerfarbenen Schildern. In südwestliche Richtung folgt man der blau markierten Piste Nr. 26 bis man rechterhand oben die Lawinenverbauungen in ehemaliger Lawinenschneise vom Berg sieht. Ein kleines rundes Schild rechterhand weist auf die Wildruhezone hin, wo ganzjährig nach dem Jagdgesetz ein Betretungsverbot herrscht. Nach der Infotafel über die Tourenlenkung in diesem Gebiet an rechter Seite der Piste weist das ockerfarbene Schild der Loischkopf-Tour 1.1 nach rechts in den Wald hinein. Hier verlässt man die Skipiste Nr. 26 (1 Std.). Durch eine unscheinbare Waldschneise steigt man maximal 22° steil auf und trifft auf einen Forstweg. Dort schlägt man rechts ein, verlässt aber nach 8 m diesen wieder nach links. Der folgende Waldaufstieg ist etwas unübersichtlich und kann ggfs. Schneearm sein. Bei einer wieder sichtbaren Waldschneise trifft man wieder auf das Schildchen zur Wildruhezone und das Routenschild 1.1 mit Pfeil nach links. Vor dem Wildruhegebiet biegt man scharf links ab und folgt der zuwachsenden Schneise aufwärts in südwestliche Richtung bis man die rote Skipiste Nr. 21 linkerhand tangiert. Nach rechts abbiegend gelangt man nordwärts zur beginnenden lichten Kuppe und kommt links an oberster dreieckiger Stützverbauung aus Holz vorbei. Nun linkerhand hinauf zur flachen Graskuppe, von wo man ungeahnte Rundum-Panorama-Aussicht hat. Dort stehen eine Panorama-Tafel, sowie 2 Bänke. Von hier sieht man bis zum Bodensee im Norden, das Große Walsertal im Osten, rechts davon das Klostertal vorm Arlberg und zu den südlichen Gipfeln des Montafons mit markanter Zimba, sowie im Süden die Staumauer vom Lünersee, der Schesaplana und den Oberzalimkopf rechts dahinter, wie auch die Kirchlispitzen, den Seekopf und Zirmenkopf rechts davon. Im Nordwesten blickt man auf nahen Tuklar, Alpilakopf, Schillerkopf und Mondspitze (v.l.n.r.). Ein altes Holzkreuz steht zwischen dem Gipfel und der 1800 m hohen Bergstation der Loischkopfbahn (55 min.).
Abstieg: Man wandert am Kreuz vorbei hinunter zur nahen Bergstation der Einseil-Umlaufbahn mit der 10-Personen-Gondel (1800 m). Dort folgt man scharf linksherum der blau gekennzeichneten Skipste Nr. 26 und dem Winterwanderweg hinunter in südliche Richtung bis zum Burtschasattel. Dort steht der Hauptwegweiser-Mast (1665 m) mit einer Vielzahl von Schildern (45 min.). Links von der Bergstation der Gondel-Luftseilbahn Panoramabahn (1680 m), die vom Brandnertal hierherfährt, und rechts vom Bergrestaurant Frööd folgt man der Burtscha-Tour mit Nr. 1, einer Kombination aus Skipiste Nr. 26 und dem Winterwanderweg, bis zur Kreuzung mit der rot markierten Skipiste Nr. 21. Dort biegt man rechts ab, verlässt die Skipiste Nr. 26 und wandert der Skipiste 21 folgend ostwärts über freies, flaches Hanggelände rechts an einer Hütte vorbei und die Kehren eines Güterweges abkürzend nach linksdrehend zum Hüttchen „Almrausch“ (Hausnr. Burtscha 12, 1513 m). Weiter nach rechts von der Skipiste Nr. 21 abbiegend zum Wegweiser südlich naher Burtscha-Alpe (1448 m) beim Holzkreuz von 2020 (40 min.). Ab dort folgt man dem ockerfarbenen Schild und des Winterwanderweges Burtscha-Tour 1 folgend auf der Schotterpiste in nördliche Richtung oberhalb der Sandabbau-Schlucht vom Kieswerk Zechkies zu einer Brücke über die Schesa in einer Rechtskurve, wo man wieder auf die Skipiste 21 trifft. Vorbei an einer Hütte nach der Brücke passiert man die Tschengla-Hütte der Naturfreunde Bludenz (Hausnr. Burtscha 9; 1500 m), die unterhalb rechter Wegseite steht. Man folgt der Piste 21 am Holzhüttchen mit Hausnr. Burtscha 8 rechts vorbei bis man wieder auf die blaue Skipiste Nr. 23 trifft (30 min.). Ab hier entweder auf gleichem Weg zurück, wie aufgestiegen. Oder man folgt der roten Skipiste weiter etwas links hinab bis zur Rufana-Alp (1230 m) rechts von der Gondelseilbahn und von dort hinab zur nahen Talstation (20 min.).
Verhältnisse zu dieser Route
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