Routenbeschreibung
Rothorn (2363m)
Sattelweg - Sattel-Untersäss - Sattel-Obersäss - Wannenspitz – Fadeuer - Stelli - Pawiger Fürggli - Höchstelli - P 2353 – NO- Grat - Rothorn – SO-Flanke - Güllaböda - Lercher Obersäss - P 1783 - Alp Lerch – Fäutsch – Ronentobel-Brücke - P 1374 - Sattelweg
Zufahrt:
Von Norden über die Autobahn A 13, von Westen über die A 3 zum Autobahndreieck Sarganserland. Weiter südwärts auf der A13 bis Abfahrt Landquart. Von dort ostwärts auf der Kantonsstraße 28 in Richtung Davos. Jedoch bereits nach 11 km biegt man bei Pragg-Jenaz (709 m) rechts ab und fährt westwärts in 13 Kehren hinauf zur Bergsiedlung Furna (1351 m). Von dort dann südwestwärts auf der Hinterbergstraße bis zum Gasthaus Hochwang (1409 m). Man folgt der schmalen Teerstraße noch 250 m weiter zum P 1405, wo man oberen Schärmatobel auf einer Brücke überquert. Danach gabelt sich bei einem Wegweiser die nun unbefestigte Straße. Rechts erreicht man nahen geschotterten „Sattler-Parkplatz“ am Waldrand. Nach links endet der Schotterweg (Lerchweg) bei den Holzplätzen am P 1374. Über diesen kommt man auf dem Rückweg hier wieder an.
Route: 17 km Rundtour; (Schwierigkeit: WT 4):
Sattelweg - Alp Sattel-Untersäss - Alp Sattel-Obersäss - Wannenspitz - P 1983 – Fadeuer -P 1975 – P 2060 - Stelli - Pawiger Fürggli - P 2074 - Höchstelli - P 2177 - P 2353 - NO-Grat – Rothorn - SO-Flanke – Güllaböda - Lercher Obersäss - P 1783 - Alp Lerch – Fäutsch - Ronentobelbrücke - P 1374 - Sattelweg
Beim Wegweiser neben dem Toi-WC stehen ein Spendenkässeli für die Parkplatzbenutzung, ein Wegweiser und eine Info-Tafel als Checkpoint für Lawinensuchausrüstung und mit Gebietsmarkierung der Wildruhezone Sitenwald-Holzeggen. In der Zeit von 20.12. bis 15.4. ist das Betreten des Gebietes nur gestattet auf den ausgewiesenen Wegen. Zu diesen zählt der Lerchweg bis zur Brücke über den Wallisitentobel. Jedoch nicht mehr der Aufstiegsweg vom Wegweiser zur Alp Sattel Untersäss. Die Skiroute entlang dem Chäseggen-Rücken bis nach Fäutsch verläuft außerhalb an der südöstlichen Grenze jener Wildruhzone. Vom Wegweiser folgt man einem rot-weiß signaliserten Wanderweg im grüa Wald hinauf zur Linkskurve im Sagentobel. Vor der Kurve zweigt nach rechts eine Skiroute ab, welche direkt zum Ostrücken vom Wannaspitz führt. Etwas bequemer, nicht so steil und weniger durch den Wald bleibt man auf dem Wanderweg und erreicht die Weidehänge von Sattel. Dort sieht man die Alp Sattel-Untersäss (1631 m), zu der man sich orientiert. Während der Alpweg (Sattelweg) in Serpentinen westwärts hinaufführt zum P 1840 (Obersäss), kürzt man diesen direkt über das freie Hangelände ab zum Wegweiser 1790 m, welches nie steiler wird als 18° (1,5 Std.). Nach Norden führt ein Sommerweg nach Scära. Um im Winter den Sagentobel nicht zu überqueren, steigt man westwärts weiter breiten Grashang hinauf zu den 3 Hütten der Alp Sattel Obersäss (1882 m). Von hier nun nordwestwärts über den Hang und das obere Tobelende zum nahen Wannenspitz (1970 m) in 45 min. Dort gibt es einen Sitzbalken. An einer Zaunstütze hängt die Gamelle für das Gipfelbuch. In südliche Richtung steigt man unsteil hinab zum flachen Sattel und wieder hinauf zu einer runden Kuppe (P 1983) und weiter zum flachen Gipfel vom Fadeuer (2058 m, 1 Std.). Dort gibt es ebenfalls einen Sitzbalken und hängt eine Gamelle am Zaunpfeiler für ein Gipfelbuch. Südwärts wandert man zum flachen Sattel (P 1975). Rechts sieht man nahe Alphütte (P 1956). Nun steigt man in südliche Richtung hinauf, nach der Erhöhung P 2060) etwas linkshaltend an lichten Sträuchern vorbei zum flachen Grasplateau vom Stelli (2111 m, 45 min.). Dieser ist zierlos (keine Steinpyrmaide). Der Südrücken hat nicht mehr als 20° Neigung. Er endet im flachen Pawiger Fürggli (2053 m). Es beginnt nun der Aufstieg auf dem Nordrücken über flache Kuppe P 2074 zum zur Höchstelli (P 2185 m), dann etwas hinab zum P 2177. Ab hier beginnt der Aufstieg über den NW-Rücken vom Augstbärg (P 2353). Von links mündet hier eine Skiroute über den Chäsegg-Rücken ein. Ab hier steigt man nun über kurzen fast horizontalen NO-Grat zum Rothorn, dabei sich von den Wächten links fernhaltend (1¾ Std.). Der etwas felsige Gipfelkopf ist ohne Steinmandl und hat kein Gipfelbuch.
Abstieg: Während ein Sommersteig über kurzen SW-Grat hinab führt in eine Einsattelung (P 2293), kann man je nach Verhältnisse besser über die SO-Flanke vom Gipfel absteigen, welche nur oben max. 33° steil ist und dann rasch abflacht. Nun überquert man das großflächige kupierte Gelände vom Güllenboden (Güllaböda) im flachen, breiten Kessel von Varneza in östliche Richtung, in welchem bei Nebel es kritisch werden könnte, wenn man kein Navigationsgerät dabei hat. Im Osten schaut man zu den nahen Fideriser Heubergen. Die Skiroute führt nordostwärts südlich am P 2146 vorbei zum NO-Rücken des Chäsegga und durch den Wald zum Holzhüttchen von Fäutsch. Nur bei sehr lawinensicheren Verhältnissen ist die Orientierung einfacher und für Schneeschuhgänger die Knöchelgelenke schonender, da man nicht ständig Hänge queren muss, wenn man zu den 7 Holzhütten vom Lercher Obersäss (1793 m) unsteil absteigt (1¼ Std.). Dort endet eine kleine Seilbahn, welche von der Alp Lerch Material hinauf und hinab befördert. Ab hier folgt man dem Sommerweg links von der Seilbahn in das beginnende tobelreiche und lawinengefährdete Erosionsgelände. Nach Überquerung des Holzeggentobels kommt man zum P 1783, wo man unterhalb der Seile von der Materialseilbahn auf einen Alpweg trifft, der bei den 3 Hüttchen in Hinter Lerch endet (30 min.). Links einschlagend kommt man zur kritischen Stelle: eine Rechtskurve im Schlipftobel, welche sichtbar immer wieder von Gleitschneerutschen heimgesucht wird. Der Alpweg ist in diesem Abschnitt mit Vorsicht zu genießen. Das steile Tobelgelände ist stark erodiert den Befestigungsmaßnahmen zum Trotz. Nach 25 min. erreicht man die Alp Lerch mit der Talstation der Seilbahn (1750 m). Ab hier beginnt in nördliche Richtung langatmiger unbefestigter schmaler Fahrweg ab Vorder Lerch, dabei einen Bach und oberes Ende vom Schröterbrünnatöbeli querend zur Hanglichtung mit dem Holzhüttchen von Fäutsch mit Hausnummer 233 (1560 m, 45 min.). An einem Dachbalken dort ist das Datum 1906 eingraviert. Von links mündet die Skiroute ein. Man wandert auf dem unbefestigten Fahrweg bequem weiter in nordwestliche Richtung bis zur Rechtskehre P 1498. Entweder folgt man dem Alpweg weiter bis zur Linkskehre P 1436, oder kürzt nach ca. 220 m diese Serpentine ab über einen unmarkierten Pfad zur oberen Waldlichtung von Ristola, wo man wieder auf den Fahrweg trifft und links einschlägt. Nach einer Linkskehre erreicht man die massive Brücke über schmalen, aber tiefen Ronentobel (1361 m). Kurz davor sieht man weiter oben den breiten gewaltigen Wallisitentobel mit dem Fadeuer darüber thronend. Von der Brücke läuft man nordwärts nicht mehr an Höhe verlierend, sondern wieder etwas aufwärts zum P 1374, wo es einen großen Holzbearbeitungsplatz gibt. In nordwestliche Richtung kommt man dann weiter hinauf zum Wegweiser am P 1405, Scharf links erreicht man nach 100 m den Sattler-Parkplatz (1¼ Std.).
Von Norden über die Autobahn A 13, von Westen über die A 3 zum Autobahndreieck Sarganserland. Weiter südwärts auf der A13 bis Abfahrt Landquart. Von dort ostwärts auf der Kantonsstraße 28 in Richtung Davos. Jedoch bereits nach 11 km biegt man bei Pragg-Jenaz (709 m) rechts ab und fährt westwärts in 13 Kehren hinauf zur Bergsiedlung Furna (1351 m). Von dort dann südwestwärts auf der Hinterbergstraße bis zum Gasthaus Hochwang (1409 m). Man folgt der schmalen Teerstraße noch 250 m weiter zum P 1405, wo man oberen Schärmatobel auf einer Brücke überquert. Danach gabelt sich bei einem Wegweiser die nun unbefestigte Straße. Rechts erreicht man nahen geschotterten „Sattler-Parkplatz“ am Waldrand. Nach links endet der Schotterweg (Lerchweg) bei den Holzplätzen am P 1374. Über diesen kommt man auf dem Rückweg hier wieder an.
Route: 17 km Rundtour; (Schwierigkeit: WT 4):
Sattelweg - Alp Sattel-Untersäss - Alp Sattel-Obersäss - Wannenspitz - P 1983 – Fadeuer -P 1975 – P 2060 - Stelli - Pawiger Fürggli - P 2074 - Höchstelli - P 2177 - P 2353 - NO-Grat – Rothorn - SO-Flanke – Güllaböda - Lercher Obersäss - P 1783 - Alp Lerch – Fäutsch - Ronentobelbrücke - P 1374 - Sattelweg
Beim Wegweiser neben dem Toi-WC stehen ein Spendenkässeli für die Parkplatzbenutzung, ein Wegweiser und eine Info-Tafel als Checkpoint für Lawinensuchausrüstung und mit Gebietsmarkierung der Wildruhezone Sitenwald-Holzeggen. In der Zeit von 20.12. bis 15.4. ist das Betreten des Gebietes nur gestattet auf den ausgewiesenen Wegen. Zu diesen zählt der Lerchweg bis zur Brücke über den Wallisitentobel. Jedoch nicht mehr der Aufstiegsweg vom Wegweiser zur Alp Sattel Untersäss. Die Skiroute entlang dem Chäseggen-Rücken bis nach Fäutsch verläuft außerhalb an der südöstlichen Grenze jener Wildruhzone. Vom Wegweiser folgt man einem rot-weiß signaliserten Wanderweg im grüa Wald hinauf zur Linkskurve im Sagentobel. Vor der Kurve zweigt nach rechts eine Skiroute ab, welche direkt zum Ostrücken vom Wannaspitz führt. Etwas bequemer, nicht so steil und weniger durch den Wald bleibt man auf dem Wanderweg und erreicht die Weidehänge von Sattel. Dort sieht man die Alp Sattel-Untersäss (1631 m), zu der man sich orientiert. Während der Alpweg (Sattelweg) in Serpentinen westwärts hinaufführt zum P 1840 (Obersäss), kürzt man diesen direkt über das freie Hangelände ab zum Wegweiser 1790 m, welches nie steiler wird als 18° (1,5 Std.). Nach Norden führt ein Sommerweg nach Scära. Um im Winter den Sagentobel nicht zu überqueren, steigt man westwärts weiter breiten Grashang hinauf zu den 3 Hütten der Alp Sattel Obersäss (1882 m). Von hier nun nordwestwärts über den Hang und das obere Tobelende zum nahen Wannenspitz (1970 m) in 45 min. Dort gibt es einen Sitzbalken. An einer Zaunstütze hängt die Gamelle für das Gipfelbuch. In südliche Richtung steigt man unsteil hinab zum flachen Sattel und wieder hinauf zu einer runden Kuppe (P 1983) und weiter zum flachen Gipfel vom Fadeuer (2058 m, 1 Std.). Dort gibt es ebenfalls einen Sitzbalken und hängt eine Gamelle am Zaunpfeiler für ein Gipfelbuch. Südwärts wandert man zum flachen Sattel (P 1975). Rechts sieht man nahe Alphütte (P 1956). Nun steigt man in südliche Richtung hinauf, nach der Erhöhung P 2060) etwas linkshaltend an lichten Sträuchern vorbei zum flachen Grasplateau vom Stelli (2111 m, 45 min.). Dieser ist zierlos (keine Steinpyrmaide). Der Südrücken hat nicht mehr als 20° Neigung. Er endet im flachen Pawiger Fürggli (2053 m). Es beginnt nun der Aufstieg auf dem Nordrücken über flache Kuppe P 2074 zum zur Höchstelli (P 2185 m), dann etwas hinab zum P 2177. Ab hier beginnt der Aufstieg über den NW-Rücken vom Augstbärg (P 2353). Von links mündet hier eine Skiroute über den Chäsegg-Rücken ein. Ab hier steigt man nun über kurzen fast horizontalen NO-Grat zum Rothorn, dabei sich von den Wächten links fernhaltend (1¾ Std.). Der etwas felsige Gipfelkopf ist ohne Steinmandl und hat kein Gipfelbuch.
Abstieg: Während ein Sommersteig über kurzen SW-Grat hinab führt in eine Einsattelung (P 2293), kann man je nach Verhältnisse besser über die SO-Flanke vom Gipfel absteigen, welche nur oben max. 33° steil ist und dann rasch abflacht. Nun überquert man das großflächige kupierte Gelände vom Güllenboden (Güllaböda) im flachen, breiten Kessel von Varneza in östliche Richtung, in welchem bei Nebel es kritisch werden könnte, wenn man kein Navigationsgerät dabei hat. Im Osten schaut man zu den nahen Fideriser Heubergen. Die Skiroute führt nordostwärts südlich am P 2146 vorbei zum NO-Rücken des Chäsegga und durch den Wald zum Holzhüttchen von Fäutsch. Nur bei sehr lawinensicheren Verhältnissen ist die Orientierung einfacher und für Schneeschuhgänger die Knöchelgelenke schonender, da man nicht ständig Hänge queren muss, wenn man zu den 7 Holzhütten vom Lercher Obersäss (1793 m) unsteil absteigt (1¼ Std.). Dort endet eine kleine Seilbahn, welche von der Alp Lerch Material hinauf und hinab befördert. Ab hier folgt man dem Sommerweg links von der Seilbahn in das beginnende tobelreiche und lawinengefährdete Erosionsgelände. Nach Überquerung des Holzeggentobels kommt man zum P 1783, wo man unterhalb der Seile von der Materialseilbahn auf einen Alpweg trifft, der bei den 3 Hüttchen in Hinter Lerch endet (30 min.). Links einschlagend kommt man zur kritischen Stelle: eine Rechtskurve im Schlipftobel, welche sichtbar immer wieder von Gleitschneerutschen heimgesucht wird. Der Alpweg ist in diesem Abschnitt mit Vorsicht zu genießen. Das steile Tobelgelände ist stark erodiert den Befestigungsmaßnahmen zum Trotz. Nach 25 min. erreicht man die Alp Lerch mit der Talstation der Seilbahn (1750 m). Ab hier beginnt in nördliche Richtung langatmiger unbefestigter schmaler Fahrweg ab Vorder Lerch, dabei einen Bach und oberes Ende vom Schröterbrünnatöbeli querend zur Hanglichtung mit dem Holzhüttchen von Fäutsch mit Hausnummer 233 (1560 m, 45 min.). An einem Dachbalken dort ist das Datum 1906 eingraviert. Von links mündet die Skiroute ein. Man wandert auf dem unbefestigten Fahrweg bequem weiter in nordwestliche Richtung bis zur Rechtskehre P 1498. Entweder folgt man dem Alpweg weiter bis zur Linkskehre P 1436, oder kürzt nach ca. 220 m diese Serpentine ab über einen unmarkierten Pfad zur oberen Waldlichtung von Ristola, wo man wieder auf den Fahrweg trifft und links einschlägt. Nach einer Linkskehre erreicht man die massive Brücke über schmalen, aber tiefen Ronentobel (1361 m). Kurz davor sieht man weiter oben den breiten gewaltigen Wallisitentobel mit dem Fadeuer darüber thronend. Von der Brücke läuft man nordwärts nicht mehr an Höhe verlierend, sondern wieder etwas aufwärts zum P 1374, wo es einen großen Holzbearbeitungsplatz gibt. In nordwestliche Richtung kommt man dann weiter hinauf zum Wegweiser am P 1405, Scharf links erreicht man nach 100 m den Sattler-Parkplatz (1¼ Std.).
Verhältnisse zu dieser Route
Sattelweg - Sattel-Untersäss - Sattel-Obersäss - Wannenspitz – Fadeuer - Stelli - Pawiger Fürggli - Höchstelli - P 2353 – NO- Grat - Rothorn – SO-Flanke - Güllaböda - Lercher Obersäss - P 1783 - Alp Lerch – Fäutsch – Ronentobel-Brücke - P 1374 - Sattelweg10.03.2026
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
Andere Routen in der Umgebung
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Mattjisch Horn (2460m)Überschreitung (Nigg’s Egg – Schlüechtji – Pirigen – Nufsch – Wit Furgga – SO-Rücken – Mattjisch Horn –NO-Rücken – P 2290 - Casanna – Gretan Egga – Stutz – In da Weng – Zügji – Höhrüfi – Schleif – Nigg’s Egg)
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Rothorn (2363m)
Sattelweg - Sattel-Untersäss - Sattel-Obersäss - Wannenspitz – Fadeuer - Stelli - Pawiger Fürggli - Höchstelli - P 2353 – NO- Grat - Rothorn – SO-Flanke - Güllaböda - Lercher Obersäss - P 1783 - Alp Lerch – Fäutsch – Ronentobel-Brücke - P 1374 - Sattelweg
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