Schetteregg (Amagmach) – Kap. Hl. Georg – Vorsäß Eggatsberg – Vorsäß Hammeratsberg Vorsäß – Untere Falzalpe – Hanglichtung – Isewartalpe – NO-Kamm – Bullerschkopf - retour03.04.2026
Routenbeschreibung
Bullerschkopf (1761m)
Schetteregg (Amagmach) – Kap. Hl. Georg – Vorsäß Eggatsberg – Vorsäß Hammeratsberg Vorsäß – Untere Falzalpe – Hanglichtung – Isewartalpe – NO-Kamm – Bullerschkopf - retour
Zufahrt:
Über die Autobahn A 14 bis Abfahrt Dornbirn-Nord. Ostwärts geradeaus über den Kreisverkehr auf die B200 Richtung Alberschwende und weiter südostwärts bis nach Egg. Hinter der BP-Tankstelle an rechter Straßenseite an nächster Kreuzung links abbiegen Richtung Lingenau. Im Ort-Egg-Großdorf scharf rechts abbiegen Richtung Ittensberg und Amagmach. Das kindergeeignete Skigebiet Schetteregg ist bereits ebenfalls an dem Linksabzweig ausgeschildert. Auf geräumter Straße Fohren bis dorthin, wo die Straße an breiten geschotterten Parkflächen endet (1080 m).
Route: 11,1 km; (Schwierigkeit: WT 3+):
Schetteregg (Amagmach) – Kap. Hl. Georg – Vorsäß Eggatsberg – Vorsäß Hammeratsberg Vorsäß – Untere Falzalpe – Hanglichtung – Isewartalpe – NO-Kamm – Bullerschkopf - retour
Vom Parkplatz kommend läuft man ostwärts am Schetteregger Hof rechts vorbei dem MTB-Wegweiser Richtung Sibratsgefäll, bzw. Winter-Wanderwegweiser in Richtung Untere Falzalpe zum Wald folgend. Auf präpariertem Winterweg (im Sommer der Güterweg Loch) nach Eggatsberg steigt man erst kaum merklich ab zu einer Brücke beim Wasserwerk danach wieder auf. Am Ende des Waldes steht rechts ein lila-Wegweiser, wo es nach rechts zur Oberen Falzalpe geht (Rundweg Falzalpen). Man bleibt geradeaus in Richtung Hammeratsberg Vorsäß . Kurz nach diesem Abzweig kommt man rechts an der hölzernen Minikapelle „Zum Hl. Georg“ vorbei. Bei den Hütten von Eggatsberg Vorsäß steht eine kleine Kapelle aus Holz neben einem Wasserbrunnen am rechten Wegrand (1095 m). Danach passiert man 1948 gebautes Sennhaus mit dem SB-Schrank, der mit Alpenkäse gefüllt ist gegen Kasse des Vertrauens. Ca. 200 m danach biegt man beim Wegweiser Vorsäß Hammeratsberg rechts ab und folgt dem mit Holzstangen markierten Winterwanderweg südwärts zur Unteren Falzalpe (1145 m). Geradeaus führt der Winterwanderweg südwestwärts zur Oberen Falzalpe (Rundweg). Dort befindet sich die Talstation der Materialseilbahn hinauf zur Isewartalpe. Entweder folgt man diesem Winterwanderweg noch zu 2/3 weiter bis zum Wegweiser und biegt unterhalb oberer Falzalpe nach links ab und folgt einem Güterweg über einen Bach ostwärts durch ein lichtes Wäldchen hinauf zur großen Hanglichtung mit der Isewartalpe an deren oberen Ende. Oder man bleibt links von den Seilen der Materialseilbahn und biegt beim Holz-Kreuz an der Alpe links ab etwas hinunter zu einer Brücke über den Bach, wo ein Schild steht „Durchgang verboten“. Man folgt einem unscheinbaren Alpweg anfangs südwärts dann ostwärts. Jedoch verlässt man diesen Weg vor einem Bach, bevor dieser bei einer Hütte endet vor einem Tobel. Nun wieder südwärts durch einen Waldgürtel in Kehren erreicht man unteres Ende der großen Hangwiese und nähert sich wieder den Seilen der Materialseilbahn an, welche man schließlich kurz unterhalb der Isewartalpe unterquert (2 Std.). Beim Wegweiser an der kleinen Alpe (1361 m) vor der Umlenkrolle der Materialseilbahn folgt man dem Sommerweg in einem Linksbogen über einen Bachgraben, dann hinauf durch beginnenden Steilwald. Im Winter erkennt man keine rot-weißen Markierungen, insofern ist etwas Orientierung und Geschick verlangt, wenn es keine vorhandene Spur im Schnee gibt. Man bleibt stets links vom Tobel und nach einigen Serpentinen erreicht man linkerhand einen steilen Felsabbruch oberhalb einer Waldschneise links, welchen man bereit unterhalb der Hanglichtung erkennen konnte. Rechts haltend führt die Route entlang des Abbruchs zum beginnenden NO-Kamm. Auf diesem hinauf nun flacher werdend zum Waldende hoch und in Richtung obere Nordflanke. Links von ihr erreicht man bald beginnendes Plateau, wo nun rechts hinten das Kreuz zum Vorschein kommt. Links haltend hinauf zum höchsten Punkt und nun 80 m westwärts zum Holzkreuz vor dem Sommerwegweiser (1761 m, 1,5 Std.). Vom Gipfel hat man bei Fernsicht Blick bis zum Rätikon, mit der nahen Hohen Kirche und der Winterstaude davor. Im Nordwesten sieht man den Pfänder, im Norden Feuerstätterkopf, Sipplingerkopf, dahinter noch etwas vom Hochgrat. Der Didamskopf, hohe Ifen und Kanisfluh präsentieren sich im Süden.
Abstieg: Auf selbem Weg zurück wie aufgestiegen (3 Std.).
Über die Autobahn A 14 bis Abfahrt Dornbirn-Nord. Ostwärts geradeaus über den Kreisverkehr auf die B200 Richtung Alberschwende und weiter südostwärts bis nach Egg. Hinter der BP-Tankstelle an rechter Straßenseite an nächster Kreuzung links abbiegen Richtung Lingenau. Im Ort-Egg-Großdorf scharf rechts abbiegen Richtung Ittensberg und Amagmach. Das kindergeeignete Skigebiet Schetteregg ist bereits ebenfalls an dem Linksabzweig ausgeschildert. Auf geräumter Straße Fohren bis dorthin, wo die Straße an breiten geschotterten Parkflächen endet (1080 m).
Route: 11,1 km; (Schwierigkeit: WT 3+):
Schetteregg (Amagmach) – Kap. Hl. Georg – Vorsäß Eggatsberg – Vorsäß Hammeratsberg Vorsäß – Untere Falzalpe – Hanglichtung – Isewartalpe – NO-Kamm – Bullerschkopf - retour
Vom Parkplatz kommend läuft man ostwärts am Schetteregger Hof rechts vorbei dem MTB-Wegweiser Richtung Sibratsgefäll, bzw. Winter-Wanderwegweiser in Richtung Untere Falzalpe zum Wald folgend. Auf präpariertem Winterweg (im Sommer der Güterweg Loch) nach Eggatsberg steigt man erst kaum merklich ab zu einer Brücke beim Wasserwerk danach wieder auf. Am Ende des Waldes steht rechts ein lila-Wegweiser, wo es nach rechts zur Oberen Falzalpe geht (Rundweg Falzalpen). Man bleibt geradeaus in Richtung Hammeratsberg Vorsäß . Kurz nach diesem Abzweig kommt man rechts an der hölzernen Minikapelle „Zum Hl. Georg“ vorbei. Bei den Hütten von Eggatsberg Vorsäß steht eine kleine Kapelle aus Holz neben einem Wasserbrunnen am rechten Wegrand (1095 m). Danach passiert man 1948 gebautes Sennhaus mit dem SB-Schrank, der mit Alpenkäse gefüllt ist gegen Kasse des Vertrauens. Ca. 200 m danach biegt man beim Wegweiser Vorsäß Hammeratsberg rechts ab und folgt dem mit Holzstangen markierten Winterwanderweg südwärts zur Unteren Falzalpe (1145 m). Geradeaus führt der Winterwanderweg südwestwärts zur Oberen Falzalpe (Rundweg). Dort befindet sich die Talstation der Materialseilbahn hinauf zur Isewartalpe. Entweder folgt man diesem Winterwanderweg noch zu 2/3 weiter bis zum Wegweiser und biegt unterhalb oberer Falzalpe nach links ab und folgt einem Güterweg über einen Bach ostwärts durch ein lichtes Wäldchen hinauf zur großen Hanglichtung mit der Isewartalpe an deren oberen Ende. Oder man bleibt links von den Seilen der Materialseilbahn und biegt beim Holz-Kreuz an der Alpe links ab etwas hinunter zu einer Brücke über den Bach, wo ein Schild steht „Durchgang verboten“. Man folgt einem unscheinbaren Alpweg anfangs südwärts dann ostwärts. Jedoch verlässt man diesen Weg vor einem Bach, bevor dieser bei einer Hütte endet vor einem Tobel. Nun wieder südwärts durch einen Waldgürtel in Kehren erreicht man unteres Ende der großen Hangwiese und nähert sich wieder den Seilen der Materialseilbahn an, welche man schließlich kurz unterhalb der Isewartalpe unterquert (2 Std.). Beim Wegweiser an der kleinen Alpe (1361 m) vor der Umlenkrolle der Materialseilbahn folgt man dem Sommerweg in einem Linksbogen über einen Bachgraben, dann hinauf durch beginnenden Steilwald. Im Winter erkennt man keine rot-weißen Markierungen, insofern ist etwas Orientierung und Geschick verlangt, wenn es keine vorhandene Spur im Schnee gibt. Man bleibt stets links vom Tobel und nach einigen Serpentinen erreicht man linkerhand einen steilen Felsabbruch oberhalb einer Waldschneise links, welchen man bereit unterhalb der Hanglichtung erkennen konnte. Rechts haltend führt die Route entlang des Abbruchs zum beginnenden NO-Kamm. Auf diesem hinauf nun flacher werdend zum Waldende hoch und in Richtung obere Nordflanke. Links von ihr erreicht man bald beginnendes Plateau, wo nun rechts hinten das Kreuz zum Vorschein kommt. Links haltend hinauf zum höchsten Punkt und nun 80 m westwärts zum Holzkreuz vor dem Sommerwegweiser (1761 m, 1,5 Std.). Vom Gipfel hat man bei Fernsicht Blick bis zum Rätikon, mit der nahen Hohen Kirche und der Winterstaude davor. Im Nordwesten sieht man den Pfänder, im Norden Feuerstätterkopf, Sipplingerkopf, dahinter noch etwas vom Hochgrat. Der Didamskopf, hohe Ifen und Kanisfluh präsentieren sich im Süden.
Abstieg: Auf selbem Weg zurück wie aufgestiegen (3 Std.).
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Bullerschkopf (1761m)
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