Obergurgl – Rumsoppen – Gurgler Heide – Mittelstation Plattachbahn – Grahnsleite – NW-Rücken – Festkogel – Gaißberg-Bach – Schönwieshütte – Gurgler Alm – Zollwachthütte – Langtalereck-Hütte22.08.2026
Routenbeschreibung
Festkogel (3038m)
Obergurgl – Rumsoppen – Gurgler Heide – Mittelstation Plattachbahn – Grahnsleite – NW-Rücken – Festkogel – Gaißberg-Bach – Schönwieshütte – Gurgler Alm – Zollwachthütte – Langtalereck-Hütte
Zufahrt:
Entweder von Osten (Innsbruck) auf der Inntalautobahn A 12, oder Westen (Arlberg-Tunnel) auf der Arlberg-Schnellstraße S 16 bis zur Ausfahrt Ötztal. Dann südwärts auf der Ötztaler Bundesstraße B 171 bis zum Kreisverkehr, wo man weiter auf der Ötztalstraße B 186 taleinwärts fährt über Sölden und Zwieselstein nach Obergurgl, wo die Straße endet. Im Ort gibt es keine öffentlichen Parkplätze, sondern nur 2 kostenpflichtige große Parkhäuser. Eines rechts nach dem Kongress- und Veranstaltungszentrum Gurgl Carat. In dem Glasbau gibt es öffentliches WC mit Warmwasser. Oder am Ortseingang an linker Straßenseite bei der Talstation der Festkogelbahn (1910 m). Wer kostenfrei parkieren möchte, biegt ca. 0,5 km vor dem Ortsbeginn links ab in Richtung Hochgurgl, bzw. Timmelsjoch. Ca. 60 m nach der Linkskehre der B 186 befindet sich an linker Straßenseite eine geschotterte Parkbucht (1828 m).
Route: Mit dem E-Bike zur Mittelstation der Plattachbahn: 7 km, 776 Hm in 2 Std.
(Obergurgl – Rumsoppen – Wasser-Reservoir – Gurgler Heide – Mittelstation Tieftal (Roßkogelbahn) – Spitzkögele – Wasserreservoir Mittelstation Plattachbahn)
Man fährt anfangs bergab auf der Straße L15 in den Ort hinein bis zum Gurgl Carat, bzw. Kirche, wo sich das 1989 errichtete Denkmal mit der Weltkugel befindet, das an den schweizer Wissenschafteler August Piccard erinnert, der mit seinem Augsburger Assistenten auf dem Gurgler Ferner am 27.5.1931 nach seinem Ballon-Höhenflugrekord in die Stratosphäre notlandete. Dort biegt man halb links ab und fährt südostwärts weiter zum Ramolweg. Bei der kleinen Kapelle rechts von der Straßen-Kurve biegt man links ab und fährt das Teersträßchen hinauf bis unterhalb der Seile der 2021 errichteten 10er-Gondelbahn (nur Winterbetrieb) zum Roßkar. Dort trifft man bei einem Wegweiser auf eine Schotterpiste, wo man scharf rechts abbiegt in Richtung Schönwieshütte. Auf dieser nun südwärts hinauf bis kurz vor der 8er Sessel-Einseilumlaufbahn (EUB) zur Hohen Mut (2065 m). Beim Tobel des Gaißberg-Baches wird an rechter Straßenseite z.Zt. ein Wasser-Reservoir gebaut. Davor biegt man scharf links ab in nordöstliche Richtung. Es beginnt langwierige Auffahrt auf MTB-Strecke Nr. 653. Bei der 3. Kehre ist man an der Mittelstation Tieftal der Roßkarbahn (2250 m). Nach weiteren 3 Kehren über die Gurgler Heide trifft man auf die Schotterpiste (ca. 2390 m), welche vom Gaißberg-Bach hinaufführt und über die man nach dem Gipfelbesuch hinabfährt in Richtung Schönwieshütte. Nun weiter ostwärts hinauf und nach 3. Kehre südwärts nicht mehr steil bis zum Wasser-Reservoir etwas oberhalb der Mittelstation der Plattachbahn (2600 m). Dort deponiert man sein Velo. Zu Fuß dauert der Aufstieg hierher ca. 2,5 Std., wobei man die 9 Kehren der Piste auf rot-weiß signalisiertem Bergweg Nr. 25 erheblich abkürzen kann.
Route von der Mittelstation der Plattachbahn zum Gipfel und retour (Schwierigkeit: T3): 3,17 km, 441 Hm, 2¾ Std.:
(Wasser-Reservoir Mittelstation Plattachbahn – Grahnsleite – NW-Rücken – Festkogel - retour)
Man umrundet den Wasserspeicher für die Schneekanonen im Skigebiet Gurgler Heide zur Hälfte entgegen dem Uhrzeigersinn. Der rot-weiß markierte Bergweg Nr. 25 führt entlang der Grenze vom Naturpark Ötztal südostwärts ins hangförmige Blockgelände. Nach dem Wegweiser (2659 m) bildet sich dieses nach oben hin zum breiten NW-Rücken aus. Auf ca. 2828 m steht erster großer Steinmann (40 min.). Nach 15 min. passiert man 2. Steinmann (2877 m). 15 min. später kommt man rechts vorbei an der Stütze der Inauen Schätti AG aus Schwanden (Schweiz), welches ein künstliches Lawinenauslösesystem trägt (2925 m). Auf ca. 2987 m steht der 3. Steinmann. Nach 20 min. hat man den Doppelgipfel erreicht. Auf dem Nordgipfel steht ein Mobilfunkmast. Auf gleichhohem Gipfel 60 m südlich hat man eine Steinpyramide aufgeschichtet.
Abstieg: Auf selbem Weg zurück wie aufgestiegen bis zur Stütze mit der Lawinensprenganlage. Dort erkennt man einen ehemaligen Pfad über das Geröll hinab ins Roßkar. Es ist einfacher und schneller diesen zu benutzen und dann über die rote (Nr. 7) und blaue (Nr. 6a) Winterskipiste links von der Plattachbahn bis zum Wasser-Reservoir abzusteigen (50 min.), anstelle über das Blockgelände vom Bergrücken.
Route von der Mittelstation der Plattachbahn zur Langtalereck-Hütte: 8,3 km 589 Hm Abstieg, 428 Hm Aufstieg, 2,5 Std.:
(Wasser-Reservoir Mittelstation Plattachbahn – Trafostation Gaißberg-Bach – Schönwieshütte – Gurgler Alm – Kapelle – Zollwachthütte – Langtalereck-Hütte)
Von der Mittelstation der Plattachbahn fährt man die Schotterpiste in 3 Kehren hinab wie hinaufgekommen und bleibt jedoch bei der 3. Kehre (von oben gesehen) geradeaus und fährt auf der Schotterpiste (im Winter Familienabfahrt, bzw. blaue Skipiste 6) über 2 Kehren hinab zur Brücke über den Gaißberg-Bach (MTB-Route Nr. 653). Dort rechtsherum an der Trafostation vorbei fährt man links vom Bachtobel hinab bis man auf die Schotterpiste trifft oberhalb der Nederhütte. Dort schlägt man links ein und fährt einen Schotterweg (im Winter blaue Skipiste 4) südwestwärts steil hinauf, wobei man dabei die Seile der Steinmannbahn unterquert. Vorbei am Wegweiser, wo rechts der Wanderweg abzweigt hinab ins Zirbental, gelangt man nun wieder hinab zur Brücke über die Rotmoosache (2240 m). Rechtsherum fährt man nun hinauf zur nahen Schönwieshütte (2262 m) an rechter Wegseite. Man folgt dem Güterweg nun weiter unsteil hinauf zu kleiner Anhöhe (MTB-Route Nr. 6023), wo sich im Sommer die Pferde tummeln. Rechts biegt ein Wanderweg ab zum flachen Schönwieskopf ab. Anschließend verliert man westwärts an Höhe und nach einer Drehung nach Süden kommt man zur Gurgler Alm (2252 m). Ca. 20 m danach biegt rechts ein alter (in manchen Karten eingezeichneter) Wanderweg ab hinab zur Grassenke Diestelwies (2265 m), welcher anschließend wieder hinaufführt zur kleinen Kapelle (2311 m) unterhalb der westlichen Abhänge des Hangerers, wo man wieder auf den Schotterweg trifft. Auf diesem Bergweg mit Nr. 922 nun südwestwärts in 2 Kehren hinauf zur ehemaligen Zollwachthütte auf kleinem Geländerücken (2450 m). Von dort nun wieder südwestwärts hinab zur sichtbaren nahen Langtalereck-Hütte. Dabei kommt man links an der Talstation der Materialseilbahn vorbei, welche das Ramolhaus von hier mit Proviant versorgt und wo es wieder Mobilfunkempfang gibt. Die letzten 180 m rollt man nun hinab zur 1929 erstmals fertig gebauten Langentaleck-Hütte (2430 m) der DAV-Sektion Karlsruhe, wo der Mobilfunkempfang wieder verschwunden ist (2,5 Std.).
Entweder von Osten (Innsbruck) auf der Inntalautobahn A 12, oder Westen (Arlberg-Tunnel) auf der Arlberg-Schnellstraße S 16 bis zur Ausfahrt Ötztal. Dann südwärts auf der Ötztaler Bundesstraße B 171 bis zum Kreisverkehr, wo man weiter auf der Ötztalstraße B 186 taleinwärts fährt über Sölden und Zwieselstein nach Obergurgl, wo die Straße endet. Im Ort gibt es keine öffentlichen Parkplätze, sondern nur 2 kostenpflichtige große Parkhäuser. Eines rechts nach dem Kongress- und Veranstaltungszentrum Gurgl Carat. In dem Glasbau gibt es öffentliches WC mit Warmwasser. Oder am Ortseingang an linker Straßenseite bei der Talstation der Festkogelbahn (1910 m). Wer kostenfrei parkieren möchte, biegt ca. 0,5 km vor dem Ortsbeginn links ab in Richtung Hochgurgl, bzw. Timmelsjoch. Ca. 60 m nach der Linkskehre der B 186 befindet sich an linker Straßenseite eine geschotterte Parkbucht (1828 m).
Route: Mit dem E-Bike zur Mittelstation der Plattachbahn: 7 km, 776 Hm in 2 Std.
(Obergurgl – Rumsoppen – Wasser-Reservoir – Gurgler Heide – Mittelstation Tieftal (Roßkogelbahn) – Spitzkögele – Wasserreservoir Mittelstation Plattachbahn)
Man fährt anfangs bergab auf der Straße L15 in den Ort hinein bis zum Gurgl Carat, bzw. Kirche, wo sich das 1989 errichtete Denkmal mit der Weltkugel befindet, das an den schweizer Wissenschafteler August Piccard erinnert, der mit seinem Augsburger Assistenten auf dem Gurgler Ferner am 27.5.1931 nach seinem Ballon-Höhenflugrekord in die Stratosphäre notlandete. Dort biegt man halb links ab und fährt südostwärts weiter zum Ramolweg. Bei der kleinen Kapelle rechts von der Straßen-Kurve biegt man links ab und fährt das Teersträßchen hinauf bis unterhalb der Seile der 2021 errichteten 10er-Gondelbahn (nur Winterbetrieb) zum Roßkar. Dort trifft man bei einem Wegweiser auf eine Schotterpiste, wo man scharf rechts abbiegt in Richtung Schönwieshütte. Auf dieser nun südwärts hinauf bis kurz vor der 8er Sessel-Einseilumlaufbahn (EUB) zur Hohen Mut (2065 m). Beim Tobel des Gaißberg-Baches wird an rechter Straßenseite z.Zt. ein Wasser-Reservoir gebaut. Davor biegt man scharf links ab in nordöstliche Richtung. Es beginnt langwierige Auffahrt auf MTB-Strecke Nr. 653. Bei der 3. Kehre ist man an der Mittelstation Tieftal der Roßkarbahn (2250 m). Nach weiteren 3 Kehren über die Gurgler Heide trifft man auf die Schotterpiste (ca. 2390 m), welche vom Gaißberg-Bach hinaufführt und über die man nach dem Gipfelbesuch hinabfährt in Richtung Schönwieshütte. Nun weiter ostwärts hinauf und nach 3. Kehre südwärts nicht mehr steil bis zum Wasser-Reservoir etwas oberhalb der Mittelstation der Plattachbahn (2600 m). Dort deponiert man sein Velo. Zu Fuß dauert der Aufstieg hierher ca. 2,5 Std., wobei man die 9 Kehren der Piste auf rot-weiß signalisiertem Bergweg Nr. 25 erheblich abkürzen kann.
Route von der Mittelstation der Plattachbahn zum Gipfel und retour (Schwierigkeit: T3): 3,17 km, 441 Hm, 2¾ Std.:
(Wasser-Reservoir Mittelstation Plattachbahn – Grahnsleite – NW-Rücken – Festkogel - retour)
Man umrundet den Wasserspeicher für die Schneekanonen im Skigebiet Gurgler Heide zur Hälfte entgegen dem Uhrzeigersinn. Der rot-weiß markierte Bergweg Nr. 25 führt entlang der Grenze vom Naturpark Ötztal südostwärts ins hangförmige Blockgelände. Nach dem Wegweiser (2659 m) bildet sich dieses nach oben hin zum breiten NW-Rücken aus. Auf ca. 2828 m steht erster großer Steinmann (40 min.). Nach 15 min. passiert man 2. Steinmann (2877 m). 15 min. später kommt man rechts vorbei an der Stütze der Inauen Schätti AG aus Schwanden (Schweiz), welches ein künstliches Lawinenauslösesystem trägt (2925 m). Auf ca. 2987 m steht der 3. Steinmann. Nach 20 min. hat man den Doppelgipfel erreicht. Auf dem Nordgipfel steht ein Mobilfunkmast. Auf gleichhohem Gipfel 60 m südlich hat man eine Steinpyramide aufgeschichtet.
Abstieg: Auf selbem Weg zurück wie aufgestiegen bis zur Stütze mit der Lawinensprenganlage. Dort erkennt man einen ehemaligen Pfad über das Geröll hinab ins Roßkar. Es ist einfacher und schneller diesen zu benutzen und dann über die rote (Nr. 7) und blaue (Nr. 6a) Winterskipiste links von der Plattachbahn bis zum Wasser-Reservoir abzusteigen (50 min.), anstelle über das Blockgelände vom Bergrücken.
Route von der Mittelstation der Plattachbahn zur Langtalereck-Hütte: 8,3 km 589 Hm Abstieg, 428 Hm Aufstieg, 2,5 Std.:
(Wasser-Reservoir Mittelstation Plattachbahn – Trafostation Gaißberg-Bach – Schönwieshütte – Gurgler Alm – Kapelle – Zollwachthütte – Langtalereck-Hütte)
Von der Mittelstation der Plattachbahn fährt man die Schotterpiste in 3 Kehren hinab wie hinaufgekommen und bleibt jedoch bei der 3. Kehre (von oben gesehen) geradeaus und fährt auf der Schotterpiste (im Winter Familienabfahrt, bzw. blaue Skipiste 6) über 2 Kehren hinab zur Brücke über den Gaißberg-Bach (MTB-Route Nr. 653). Dort rechtsherum an der Trafostation vorbei fährt man links vom Bachtobel hinab bis man auf die Schotterpiste trifft oberhalb der Nederhütte. Dort schlägt man links ein und fährt einen Schotterweg (im Winter blaue Skipiste 4) südwestwärts steil hinauf, wobei man dabei die Seile der Steinmannbahn unterquert. Vorbei am Wegweiser, wo rechts der Wanderweg abzweigt hinab ins Zirbental, gelangt man nun wieder hinab zur Brücke über die Rotmoosache (2240 m). Rechtsherum fährt man nun hinauf zur nahen Schönwieshütte (2262 m) an rechter Wegseite. Man folgt dem Güterweg nun weiter unsteil hinauf zu kleiner Anhöhe (MTB-Route Nr. 6023), wo sich im Sommer die Pferde tummeln. Rechts biegt ein Wanderweg ab zum flachen Schönwieskopf ab. Anschließend verliert man westwärts an Höhe und nach einer Drehung nach Süden kommt man zur Gurgler Alm (2252 m). Ca. 20 m danach biegt rechts ein alter (in manchen Karten eingezeichneter) Wanderweg ab hinab zur Grassenke Diestelwies (2265 m), welcher anschließend wieder hinaufführt zur kleinen Kapelle (2311 m) unterhalb der westlichen Abhänge des Hangerers, wo man wieder auf den Schotterweg trifft. Auf diesem Bergweg mit Nr. 922 nun südwestwärts in 2 Kehren hinauf zur ehemaligen Zollwachthütte auf kleinem Geländerücken (2450 m). Von dort nun wieder südwestwärts hinab zur sichtbaren nahen Langtalereck-Hütte. Dabei kommt man links an der Talstation der Materialseilbahn vorbei, welche das Ramolhaus von hier mit Proviant versorgt und wo es wieder Mobilfunkempfang gibt. Die letzten 180 m rollt man nun hinab zur 1929 erstmals fertig gebauten Langentaleck-Hütte (2430 m) der DAV-Sektion Karlsruhe, wo der Mobilfunkempfang wieder verschwunden ist (2,5 Std.).
kombinierte MTB-Tour
Verhältnisse zu dieser Route
Aktuelle Verhältnisse in der Umgebung
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Venter Runde (2000m)Venter Route
Festkogel (3038m)
Obergurgl – Rumsoppen – Gurgler Heide – Mittelstation Plattachbahn – Grahnsleite – NW-Rücken – Festkogel – Gaißberg-Bach – Schönwieshütte – Gurgler Alm – Zollwachthütte – Langtalereck-Hütte
Karte
