La Grande Casse (3855m)27.06.2024
Routenbeschreibung
Pointe de Ronce (3612m)
Westgrat ab Punkt 3294
Genereller Hinweis:
Im ganzen Gebiet sind keine Routen markiert.
Vom Signal du Grand Mont Cenis her kommend überschreitet man ab dem Sattel Punkt 3294 östlich dieses Gipfels die mit einem Funkmast versehene Geröllkuppe Punkt 3356 und folgt dem grösstenteils aus Schutt bestehenden, flachen Westgrat über Punkt 3584 zur breiten, mit einem Steinmann gekennzeichneten Gipfelkuppe.
Lediglich der kurze Aufschwung bei Punkt 3349, den man etwas auf seiner Nordseite versetzt angeht, erfordert dabei leichte Kletterei bis etwa Schwierigkeitsgrad I+.
Schwierigkeit: T5, kaum Begehungsspuren, Schutt, kurze Kletterstelle bis Schwierigkeitsgrad I+.
Im ganzen Gebiet sind keine Routen markiert.
Vom Signal du Grand Mont Cenis her kommend überschreitet man ab dem Sattel Punkt 3294 östlich dieses Gipfels die mit einem Funkmast versehene Geröllkuppe Punkt 3356 und folgt dem grösstenteils aus Schutt bestehenden, flachen Westgrat über Punkt 3584 zur breiten, mit einem Steinmann gekennzeichneten Gipfelkuppe.
Lediglich der kurze Aufschwung bei Punkt 3349, den man etwas auf seiner Nordseite versetzt angeht, erfordert dabei leichte Kletterei bis etwa Schwierigkeitsgrad I+.
Schwierigkeit: T5, kaum Begehungsspuren, Schutt, kurze Kletterstelle bis Schwierigkeitsgrad I+.
Bei guten Tourenbedingungen, wie man sie im Hochsommer normalerweise antrifft, ist nebst gutem Schuhwerk keine weitere Ausrüstung notwendig.
Bei erschwerten Verhältnissen wie Nässe, schattseitig gefrorenem Boden, Schneelage oder Vereisung - was gerne, aber nicht ausschliesslich im Frühsommer oder Herbst auftritt - führt der vernünftige Berggänger mindestens Grödel oder Steigeisen mit sich und passt sein Verhalten am Berg den aktuell herrschenden Verhältnissen an.
Betreffend Schwierigkeitsbewertung beachtet bitte die neue Berg- und Alpinwanderskala des Schweizerischen Alpenclubs (http://www.bergportal.ch/infos/SAC_Wanderskala.pdf).
Bei erschwerten Verhältnissen wie Nässe, schattseitig gefrorenem Boden, Schneelage oder Vereisung - was gerne, aber nicht ausschliesslich im Frühsommer oder Herbst auftritt - führt der vernünftige Berggänger mindestens Grödel oder Steigeisen mit sich und passt sein Verhalten am Berg den aktuell herrschenden Verhältnissen an.
Betreffend Schwierigkeitsbewertung beachtet bitte die neue Berg- und Alpinwanderskala des Schweizerischen Alpenclubs (http://www.bergportal.ch/infos/SAC_Wanderskala.pdf).
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